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Vollendete Autobiographien: 212
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Von Shukrije Bajraj – Es war einmal...
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Primarschulzeit / 04.09.2026 um 22.49 Uhr
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Erste Erinnerungen und Kindheit
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Meine Eltern
3.1.
Meine Mutter
3.2.
Mein Vater
3.3.
Die Ehe meiner Eltern
4.
Meine Grosseltern
4.1.
Mein Grossvater väterlicherseits
4.2.
Meine Grossmutter väterlicherseits
4.3.
Mein Grossvater mütterlicherseits
4.4.
Meine Grossmutter mütterlicherseits
5.
Kindergartenjahre
6.
Krankheiten und Unfälle
7.
Wohnen
8.
Primarschulzeit
8.1.
Grundschule Unterstufe
8.2.
Grundschule Oberstufe
9.
Sekundarschule und/oder Gymnasium?
10.
Meine Freizeit
10.1.
Lesen
11.
Beziehungen in der Jugend
11.1.
Beziehungen als Teenager
11.2.
Beziehungen als Volljähriger bzw. Volljährige
12.
Meine besten Freunde bzw. Freundinnen
13.
Lehr- und Wanderjahre
14.
Armee
15.
Universität, Hochschule
16.
Arbeiten
16.1.
Beruf oder Berufung?
16.2.
Unternehmensgründung
16.3.
Berufs- und Stellenwechsel
16.4.
Auslandaufenthalte
16.5.
Berufliches auf und ab
16.6.
Arbeit, Familie und Freizeit
16.7.
Arbeitskollegen ? Vorgesetzte ? Vorbilder?
17.
Eheleben
18.
Kinder
19.
Ausblick
Vorwort
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Vorwort
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Erste Erinnerungen und Kindheit
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1.
Erste Erinnerungen und Kindheit
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Mit meinem Leben war ich nie zufrieden. Weil ich so viele Belastungen und verschiedene Notsituationen hatte.
Seit 1996 immer noch in Behandlungen. Ich war bei vielen Ärzten. Und Sie konnten die Diagnose nicht wissen und feststellen, nur Medikamente.
Und mir ging es schlechter.
17.Jahre wusste keiner, eine Diagnose festzustellen, herausfinden.
Seit Dezember 2021 bin ich bei Herrn Prof. Dr. med. Vavricka.
Am 06.01. 2025. Durch Ultraschall sah Er und fand definitiv eine Diagnose heraus.(SIBO).
Ich habe am 20.01.2025 ein Bauch-MRI gehabt, da Herr Prof.Vavricka mich für diese Untersuchung zur Verfügung stellte, hat er sie zu meiner Sicherheit durch geführt.
Von Januar 2025, bis 22. August 2025 drei Antibiotische Therapien verschrieben.
Seit September 2025 geht es mir besser. Das ist eine Legende. wie Herr Prof. Dr. Med. Vavricka herausfinden konnte.
Alle Situationen und Belastungen trug ich mit mir selbst.
Das Leben ist nicht einfach, es ist zu schwer und hart, für mich immer ein Kampf ist.
Es gab Tage und manchmal auch Wochen, in denen ich mich über mich selbst geärgert habe, dass ich geboren bin.
Und es gaben Tage über den ganzen Welt mich geärgert habe. Weil ich unglücklich und unzufrieden war.
Ich war sehr Traurig und hat mir kraft gekostet, weil ich fühlte mich Ausgeliefert und Hoffnungslos..
Deswegen habe ich eine Erlebnisse Geschichte geschrieben und erfasst. Weil es mir ins Herz geht .
Ich bin eine Texterin und schreibe Gedanken, Texte und Geschichten.
Für mich am wichtigsten sind ersten Prioritäten die Ehrlichkeit, Gerechtigkeit, Respekt, Wahrnehmungen, Hilfsbereitschaft.
Wie sind die Eltern auf deine(n) Vornamen gekommen? Haben deine Eltern gut gewählt?
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1.
Erste Erinnerungen und Kindheit
Wie sind die Eltern auf deine(n) Vornamen gekommen? Haben deine Eltern gut gewählt?
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Mein Vorname wurde von meinen Eltern und der Cousine mit großem Erfolg gewählt. Sie haben das nicht selbst gewählt, aber aus großem Respekt für ihre Cousine, da sie es war. Weil zuerst der Onkel und andere Cousins wollten, dass ich auf Vorname Sara getauft werde. So, am Anfang war der Plan. Wie es meine Eltern mir erzählten. Und so ist es geblieben und das blieb. Meistens ist es bei vielen Menschen, wegen Respekt, und wegen Ehre.
Für mich und meine Eltern, die ersten Prioritäten, Ehre, Respekt, Ehrlichkeit, Gerechtigkeit, Wahrheit, Freiheit, und die Realität sind.
Vielen Dank Sara
Hattest du auch Übernamen?
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1.
Erste Erinnerungen und Kindheit
Hattest du auch Übernamen?
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Ich hatte kein Interesse, weil wir keine Übernamen hatten. Es ist überall auf der Welt so. Ein Mond und eine Sonne, sie strahlen unsere Welt und unsere Erde. Auch wenn die Länder sehr unterschiedlich sind. Wir sind in demselben Sonnensystem und auf dem gleichen Planeten. Auch wenn es manchmal unvorstellbar und nicht glaubhaft ist. Denn das ist definitiv Realität: eine tiefe, geheimnisvolle Geschichte von unserer Welt und von unseren Planeten.
Vielen Dank Sara.
Was ist deine erste eigene Erinnerung an dein Leben?
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1.
Erste Erinnerungen und Kindheit
Was ist deine erste eigene Erinnerung an dein Leben?
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Meine früheste eigene Erinnerung an mein Leben war der Moment, als wir mit meiner Mutter und zwei weiteren Geschwistern zu meinem Großvater in die große Stadt mit dem blauen Auto meines Onkels fuhren. Außerdem erinnere ich mich gut an meinen ersten Schultag, denn mein Vater und zwei weitere Cousins waren mit mir zusammen. Sie waren sich bewusst, dass ich Angst vor Hunden hatte, weshalb sie mich auf dem Schulweg nicht alleinlassen wollten. Es war für mich sehr interessant, weil ich die Schule so sehr liebte, und für mich war es kein Problem. Ich war Happy.
Danke Sara.
Welche andern frühen Ereignisse hast du nicht vergessen?
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1.
Erste Erinnerungen und Kindheit
Welche andern frühen Ereignisse hast du nicht vergessen?
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Ich kann nie vergessen. Wir müssten an besonderen Sporttagen mehr trainieren. Das Schulfest hat mich am meisten beeindruckt. Und wir bereiteten das gesamte vor. Verschiedene Spiele hatten und wir daran teilnehmen mussten. Besonders ich vergesse nicht, als ich Volleyball spielen und mitmachen durfte. Das war eine Ehre für uns Schüler, weil wir verschiedene Aufgaben hatten und wir Präsentieren durften. Das waren Abenteuer und schöne Erlebnisse. Ist es schade, dass die früheren Zeiten nicht noch einmal zurückkommen? Bestimmt wäre es noch schöner gewesen. Aber leider bleibt da nur ein Traum. Sonst nicht. Deswegen: Es gibt Wünsche, die unerfüllt sind. Und unerfüllt bleiben. Leider, so ist die Welt und so ist es das Leben, nicht immer schlecht und nicht immer Perfekt, was geplant, geplant wurde.
Danke Sara.
Welche Rolle spielten in deinem Leben deine Patin und dein Pate für dich?
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1.
Erste Erinnerungen und Kindheit
Welche Rolle spielten in deinem Leben deine Patin und dein Pate für dich?
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Meine Patin spielte eine grosse Rolle, weil sie einsprang, wenn meine Eltern manchmal sehr beschäftigt waren oder andere Termine hatten. Und sie war sehr nett und liebevoll zu mir und zu meinen Geschwistern. Wir hatten grosses Glück, das wir so eine gute Patin hatten. Sonst ist es nicht immer selbstverständlich. Ist es nicht einfach, einen guten Menschen zu finden? Weil alle Menschen sind nicht gleich gut überall. Aber wir waren sehr froh, dass wir so eine gute Patin hatten, waren wir wie im siebten Himmel.
Danke Sara.
Falls du Geschwister hattest, wie haben sie dich aufgenommen?
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1.
Erste Erinnerungen und Kindheit
Falls du Geschwister hattest, wie haben sie dich aufgenommen?
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Ich hatte Geschwister und habe Geschwister . Wenn man Geschwister hat, ist es am schönsten. Es ist schön, wenn wir uns nicht allein fühlen. Deswegen fühlen wir uns auch stärker zusammen mit Geschwistern, als allein. Und häufig: Ich vermisse meine Geschwister. Weil sie immer mit dem Geschäft beruflich unterwegs sind. So sind unsere Berufe: Jemand bei der Polizei, Jemand bei der Internationalen EU. Deswegen haben wir auch keine Zeit, etwas zu unternehmen. Respekt für den ganzen Welt.
wir haben einen wunderschönen und Traumhaften Welt. Die Menschen selbst, müssen das wissen. Wie es sie sich auf dieser Welt genießen können?
Danke Sara.
Wie gross war dein erstes Zuhause? Erinnerst du dich an die einzelnen Räume?
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1.
Erste Erinnerungen und Kindheit
Wie gross war dein erstes Zuhause? Erinnerst du dich an die einzelnen Räume?
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Wir hatten eine grosse Wohnung mit ausreichend grossen Zimmern und freien Räumen. Es war jedem möglich, sich auszuruhen, wie es denen beliebt war. Aber ist es nicht alles, nur eine Wohnung zu haben oder zu besitzen? Am wichtigsten für die Menschen ist. Die Geborgenheit, die Liebe, Respekt, Ehrlichkeit und die Gerechtigkeit. Sonst was kommt, kommt. Das ist eine Überraschung unseres Lebens. Wir können nicht wissen was es uns erwartet. Weil das Leben sehr verschlüsselt ist.
Vielen Dank Sara
Wie sah dein Zimmer aus? Hattest du ein eigenes?
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1.
Erste Erinnerungen und Kindheit
Wie sah dein Zimmer aus? Hattest du ein eigenes?
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Mit meinem Zimmer war ich zufrieden, da ich nur für mich selbst ein Zimmer hatte. Ich konnte mich ausruhen und die Schul- und Hausaufgaben ohne Unterbrechungen und Stress sehr gut und leichter machen. Deshalb ist es wichtig, glücklich über das zu sein, was man besitzt. Ich bedanke ich mich bei meinem Eltern von ganzem Herzen, und ich bedanke ich mich bei dem lieben Gott, dass er uns gut versorgt und geschaut hat. Besonders bedanke ich mich bei meinen Eltern, dass sie für die Kinder liebevoll, fürsorglich und sehr gut geschaut haben. so ist es das Leben und so ist es die Welt, die von Generation zu Generation weiterführt. Bis zum Ende des Lebens bleiben die Erinnerungen. Weil diese Welt es mit spannenden tiefe Geheimnisse und Erlebnisgeschichten ist. Das ist zum verstehen eine schwierige Sache, weil seit Millionen Jahren kein Mensch und Wissenschaftler es verstanden hat, und es wird auch keiner verstehen.
Danke Sara.
Gab es ein Fenster, aus dem du besonders gern rausgeschaut hast? Was sahst du?
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1.
Erste Erinnerungen und Kindheit
Gab es ein Fenster, aus dem du besonders gern rausgeschaut hast? Was sahst du?
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Da hätte ich nicht gerne gehabt, dass ich von Fenstern hätte schauen müssen. Das war für mich nicht interessant. Als ich während der Schulferien war, ging ich bei meinen Großeltern in die große Stadt. Ich sah gerne die Trams und Schnellzüge, die sie fuhren. Und wir wachten manchmal erschrocken auf. Aber das war ein schlechtes Gefühl. Besonders, schön und interessant fand ich den Sonnenuntergang. Und am Abend, während das Licht überall leuchtete, sahen die Trams und die Züge so schön aus, dass ich nicht mehr wegschauen konnte und wollte. Ich war sehr fasziniert, das kann ich nicht mehr vergessen. Es war für mich ein Erlebnisabenteuer. Wo nie vergessen wird. Ein schöner Traum. Jedes Mal, wenn ich ich in der Stadt Zürich bin. Ich sehe gerne die Trams. Und ich genieße es, und das macht mir Spaß und große Freude. So hatten auch in Kosovo die Trams blaue Farben. Die blaue Farbe ist meine Lieblingsfarbe und ich benutze sie, seit ich ein Baby war. Das haben mir meine Eltern erzählt und gesagt.
Danke Sara
Weisst du noch, wie die Küche ausgesehen hat?
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1.
Erste Erinnerungen und Kindheit
Weisst du noch, wie die Küche ausgesehen hat?
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Wir hatten eine moderne Küche mit allem notwendigen Zubehör. Gleich wie heute in der modernen Zeit haben die Küchen eine Vielzahl an Funktionen. Wir hatten einen weißen Kochherd, der ebenfalls mit Holz betrieben wurde.
Und den anderen Elektro-Kochherd, beide waren weiss wie der Schnee. Wir hatten auch die Waschmaschine, und Badewanne in unserem Badezimmer. Die Marken<<Geräten>>stammen aus Bukarest- Bulgarien. Wir waren sehr zufrieden. Weil früher die Qualität viel besser war als die, die wir jetzt haben und benutzen. und hatten wir auch das Tele Phon. es fehlte uns nicht.
es war die Qualität 100% ohne zu zweifeln.
Vielen Dank Sara.
Wie war es draussen? Gab es einen Hof oder einen Garten?
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1.
Erste Erinnerungen und Kindheit
Wie war es draussen? Gab es einen Hof oder einen Garten?
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Es gab keinen Hof. Wir hatten eine kleine Gartenlagen. Mehr brauchten wir nicht. Wir waren alle glücklich mit allem, was wir hatten. Weil alle waren Berufstätig. Deswegen hatten wir auch nicht viel Zeit für den Hof und den Garten. Respekt an alle die wo einen Hof und einen Garten haben.
Aber für uns das war nicht möglich.
Danke Sara
Wohnte noch jemand bei euch?
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1.
Erste Erinnerungen und Kindheit
Wohnte noch jemand bei euch?
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Wir wohnten alleine mit unseren Eltern, sonst keiner andere. Das Haus gehörte uns zu. Den anderen Verwandten hatten mit unserem Haus nicht zu tun. Nur wir alleine waren Besitzer. Das war ein Geschenk von den Großeltern. Und wir genossen sehr das Geschenk von unseren Großeltern. Weil die hatten uns die große Freude bereitet. Unbeschreiblich gutes Gefühl.
eine große Ehre und ein großer Respekt an alle Großeltern.
Vielen Dank Sara
Was für Bücher gab es in deiner Familie? Durftest du sie anschauen?
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1.
Erste Erinnerungen und Kindheit
Was für Bücher gab es in deiner Familie? Durftest du sie anschauen?
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Wir hatten Bücher für die Freiheit und die Gründung unseres Landes und wir lasen Bücher über Politik. Alles, was wir hatten, in diese Richtung gehabt, und hatten auch Bücher für Stamm der Familie, die sehr gerne lasen, von der ersten Generation. Z.b wer oder wer war der erste Mensch auf dieser Welt geboren wurde? Es war sehr spannend, für uns zu lesen, unbeschreiblich gut.
Danke Sara.
Erinnerst du dich an Märchen, Gutenachtgeschichten, die man dir erzählt hat? Oder Kinderlieder, die man dir vorgesungen hat?
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1.
Erste Erinnerungen und Kindheit
Erinnerst du dich an Märchen, Gutenachtgeschichten, die man dir erzählt hat? Oder Kinderlieder, die man dir vorgesungen hat?
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Ich kann mich gut daran erinnern, wie sie mir vor dem Schlafengehen Märchen-Gutenachtgeschichten und Kinderlieder vorgespielt haben. Meine Eltern sowie meine Grosseltern lasen Märchen und Gutenachtgeschichten vor. Sie haben uns auch sehr interessante Geschichten erzählt. Sie erzählten mit Liebe, Aufmerksamkeit und mit Freude, jedes Mal, wenn sie uns etwas vorlasen, es war sehr sehr schön sehr faszinierenden mit sympathischem stimmen und mit strählendes Gesicht und mit volle Energien.
grossen Respekt und eine grosse Ehre für alle Eltern und für alle Grosseltern
Danke Sara
Welches waren deine damaligen Medien? Telefon? Radio, TV, Bücher, Comics, Computer, Spielkonsolen, etc.? Gab es Vorschriften deiner Eltern?
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1.
Erste Erinnerungen und Kindheit
Welches waren deine damaligen Medien? Telefon? Radio, TV, Bücher, Comics, Computer, Spielkonsolen, etc.? Gab es Vorschriften deiner Eltern?
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Meine Lieblingsserien:
Klara im Rollstuhl, Heidi mit Ihrem Großvater in den Bergen, und der Peter.
Wie die Heidi, die ohne Eltern bei ihrem Großvater lebte.
Ihre Eltern kamen bei einem schweren Verkehrsunfall auf einer alten Brücke in den Bergen ums Leben.
Und für sie war es sehr schwer und sie wurde hin und her weggeschoben.
Manchmal auch in Frankfurt bei der Familie Sesselmann zusammen wohnte und lebte, ohne das sie sich wünschte. Aber leider fragte sie keiner.
Weil Ihre Tante arbeiten musste.
Deswegen war sie auch Verantwortlich.
Das ist eine wahre, traurige Geschichte. Und sie hat mich in meinem Herzen tief berührt.
Weil es auch in der heutigen Zeit solche Fälle gab. Heidi war ein starkes Mädchen. Sie brachte Klara das Laufen bei.
Sie bleibt ein großes Vorbild für alle Mädchen.
Und die Serie: Tom und Jerry. Die Katze und die Maus, und besonders fand ich lustig mit dem Käse. Wie die Maus spielte ein gefährliches Spiel mit Tom.
Und mein Lieblingsfilm von Ihr: Sissi-Elisabeth- Die Junge Kaiserin von Österreich.
Ich sah immer und am meisten hatte ich große Freude. Weil ich in diesem Film Geborgenheit, Realität, Liebe, Hilfsbereitschaft und Respekt spürte.
Ich war sehr fasziniert. Und ich bin immer noch fasziniert, weil es mein Lieblingsfilm ist.
Sissi war Vorbild, sie ist Vorbild und sie bleibt für immer und ewig Vorbild.
Eine große Ehre und ein großer Respekt für Sissi-Elisabeth.
Ein großes Vorbild für alle Frauen von der ganzen Welt.
Und mein Lieblingsbuch: Ein Buch, das ich nie vergessen konnte und nie vergessen kann.
Hieß die Verbotene Liebe.
Und das zweite Buch: Der Frühling mit wunderschönen Blumen.
Ich las viele andere Bücher. Aber ich will nicht alle jetzt einzeln beschreiben.
Danke Sara für die schöne Geschichte!
Erinnerst du dich an Filme und/oder TV-Serien?
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1.
Erste Erinnerungen und Kindheit
Erinnerst du dich an Filme und/oder TV-Serien?
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Ich erinnere mich sehr gut an TV-Serien, an die Serie- den Film Heidi mit ihrem Großvater in den Bergen und mit dem Geißen- Peter im Dorf. Und Klara einem Mädchen aus der Stadt Frankfurt in Deutschland. Und an die Serie, den Film. Tom und Jerry, die Katze und die Maus. Und an den Film Sissi-die Junge Kaiserin aus der Österreich. Und an die Serie<>.
Und an eine Serie, in der Mila einer Japanische Mädchen mit der Gruppe Volleyball spielte. Die Serie stammt aus Japan . Und ich habe auch sehr gut Volleyball gespielt. Deswegen war ich an dieser Serie sehr interessiert. Es gab viele Serien, die mir gefallen hatten. Und hatte ich auch große Freude damit. Aber ich kann jetzt nicht jede einzeln erwähnen.
Danke Sara für alles.
Erinnerst du dich an deine Bilderbücher, Tonbandkassetten, CDs, usw. oder an solche, die deine Freunde oder Freundinnen besassen?
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1.
Erste Erinnerungen und Kindheit
Erinnerst du dich an deine Bilderbücher, Tonbandkassetten, CDs, usw. oder an solche, die deine Freunde oder Freundinnen besassen?
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Ich erinnere mich sehr gut an die Bilderbücher, und Tonbandkassetten, auch andere Kassetten waren schwarz und weiss. Wir hatten Fotoapparat und Kamera, früher waren die Videokassetten gross. Nicht wie in der jetzigen Zeit digital und modern, aber wir hatten Freude und Spass. Und an jedem Feiertag und Fest und manchmal an Hochzeiten nahmen wir mit der Kamera auf. Wir haben diese Aufnahmen immer noch, weil wir sie aufbewahrt haben. Aber in der jetzigen Zeit haben wir alles auf dem Computer gespeichert. das ist ein schönes Gefühl, das wir alle aufnahmen haben.
Danke Sara
Erinnerst du dich an die Geburt von Geschwistern? Was hattest du dabei für Gefühle?
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2.
Erinnerst du dich an die Geburt von Geschwistern? Was hattest du dabei für Gefühle?
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Ich kann mich gut an die Geburt meiner Schwester und meinen letzte Jungen erinnern. Es war so ein gutes Gefühl für mich als große Schwester für die beiden kleinen. Und an dem Tag, als meine Schwester auf die Welt kam, hatte ich Schulreisen zusammen mit der Schule. Ich war nicht zu Hause. Als ich zu Hause war, sagte mir die Großmutter, dass ich eine hübsche Schwester bekam. Ich war so glücklich mit der guten Nachricht. Ich fühlte mich wie im siebten Himmel. Und als die Jüngste Schwester von uns auf die Welt kam. Es war am 27. 11.1987, um halb sieben am Abend. Ich war sehr erfreut, da es das Datum für die Freiheit der Fahne unseres Landes war und den Tag, an dem die Einheit in Prizren gegründet wurde. Die Daten, 25,26,27 und 28. November sind von großer Bedeutung in unserer Heimat. Und ich durfte auch den Namen meiner Schwester geben und entscheiden, weil auch ihre Name mit Freiheit in unserem Land große Bedeutung hat, und verbunden ist.
Vielen Dank Sara
Wer passte auf dich auf, wenn deine Eltern nicht konnten? Gab es Kinderkrippen, Kinderhorte, o. ä.?
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2.
Wer passte auf dich auf, wenn deine Eltern nicht konnten? Gab es Kinderkrippen, Kinderhorte, o. ä.?
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Meine Grosseltern passten auf mich auf und manchmal die Tante, und einen Kinderhort hatten wir nicht. Zu einer späteren Zeit wurde die Kinderkrippe eingerichtet. Beide meine Eltern hatten Arbeit, waren Berufstätig. Deshalb müsste ich gelegentlich mit Grosseltern zusammen sein, und mir so gut und ich war immer Happy als ich zu meinen Grosseltern ging.
Danke Sara.
Erinnerst du dich an die Jahreszeiten?
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2.
Erinnerst du dich an die Jahreszeiten?
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Ich konnte mir die Jahreszeiten gut merken. weil das die einfachste Aufgabe war. Jedes kann es merken. Es ist nicht so schwer. Weil ich mich an jeder Jahreszeit freute. Als der Frühling kam, freute ich mich darüber. Weil es wärmer wurde, begannen das Gras und Blumen zu blühen und zu wachsen. Dann freuten wir für den Sommer besonders wegen der Sommerferien, sowieso für die Schüler immer die Schulferien das beste sind. Dann ist es für den Herbst etwas besonders, wie die Blätter von den Bäumen eine schöne Farbe erhalten. Die Natur Präsentiert sich im Herbst am schönsten bei Sonnenuntergang. weil es ganze Natur mit verschiedenen Farben geschmückt ist. Eine Attraktive und Traumhafte schöne Panorama sieht.
Der Winter hat eine Bedeutung, weil es Feiertage gibt. Nikolaus-Weihnachtsmann, Weihnachten und Silvester. Dann beginnt ein Neues Jahr, ein neues Kapitel für alle Menschen. Deswegen ist es zu jeder Jahreszeit eine schöne Zeit und wir geniessen. Wie wir wollen.
Danke Sara
Welche Rolle spielten Sonntage und Feiertage wie Weihnachten, Sankt Nikolaus, Ostern und Geburtstage in deinem Kinderleben?
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2.
Welche Rolle spielten Sonntage und Feiertage wie Weihnachten, Sankt Nikolaus, Ostern und Geburtstage in deinem Kinderleben?
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Sonntage, Feiertage, wie Weihnachten, oder Silvester. Sankt Niklaus, Ostern und die Geburtstage, haben eine große Rolle gespielt, und eine große Rolle spielten. Weil damals mein Onkel und meine Cousins in Deutschland gearbeitet haben. Deswegen kamen sie jeden Feiertag in die Ferien, weil sie Ferien hatten. Und mit uns schöne Ferien verbrachten. Besonders freute ich mich auf die Geschenke von Deutschland. Sie brachten uns viele Geschenke.
Die schönen Zeiten und die schönen Erlebnisse, ich werde sie nie vergessen.
Das war für m ich, wie die Märchenbücher.
Weil ich versuchte, ein bisschen auch Deutsch zu lernen. Z.B.<>, <> und die Nummern, von 1 bis 10, lernte. Und bevor ich in die Schweiz kam, konnte ich diese Wörter gut sprechen.
Danke Sara für alles.
Wie haben eure Mahlzeiten ausgesehen?
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2.
Wie haben eure Mahlzeiten ausgesehen?
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Unsere Mahlzeiten waren gut eingerichtet und wurden mit Liebe und Aufmerksamkeit zubereitet. Morgens um sechs begann unser Frühstück. Und Mittagessen immer um 12.30 Uhr und Abendessen um 18.30 Uhr. Weil auch unsere Eltern uns beibrachten. Wir mussten uns alle an die Regel halten und Respekt haben. Weil das so waren Vorschriften von unserer Eltern.
Die hatten das zugesagt.
Vielen Dank Sara.
Was waren damals deine Lieblingsessen?
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2.
Was waren damals deine Lieblingsessen?
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Ich war damals sehr heikel beim Essen. heute ist es immer noch sehr heikel.
Diese stellt für mich ein großes Problem. Ich weiß es nicht, wie es ich machen soll. Ich denke, da kann mir keiner helfen. Lieblingsessen waren damals, ein bisschen die Süßigkeiten. Sonst etwas spezielles hatte ich nicht. Weil ich war sehr heikel. Und es blieb immer noch bis heute. Und wenn wenn wir so Schwierigkeiten mit dem essen haben, dann wird es auch schwierig. Ja, meine Situation war nicht leicht, es war zu schwer über 17.Jahre habe ich die Flüssigkeit erbrochen. Und kein einziger Arzt im Kanton Aargau konnte mir helfen oder wissen, wofür ich viele Jahren erbrach. Ich muss mich bei Herrn prof. Dr. med. Stephan Vavricka bedanken. Weil er der einzige Arzt war, der mich vom Erbrechen befreien konnte. Das ist eine große, unbeschreibliche und unvergessliche Legende.
Vielen Dank, Sara das ist sehr nett.
Was für Kleider hast du getragen?
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2.
Was für Kleider hast du getragen?
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Unser Outfit bestand aus Trainerhose, Rock. Hose und das Kleid. Wie in modernen Zeiten, was die Menschen immer tragen wollen? Aber früher war die Qualität besser als heute. Waren Materialen Stoffe von der Kleider höchster Qualität? Und zurzeit ist es anders geworden. Weil die Produktionen am speditiven Arbeiten sind und einfach schnell erledigen wollen, ohne zu überprüfen. Aber das schadet der Wirtschaft. Wie sie es ohne zu Handeln einfach erledigen müssen. Das Resultat am Anschluss: Keine Qualität und nicht sorgfältig gemacht worden ist. Deswegen sind wir Menschen häufig unzufrieden, weil es die Wirtschaft erfüllt unseren Wunsche nicht.
Vielen Dank Sara
Wer und wie waren deine Spielkameraden?
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2.
Wer und wie waren deine Spielkameraden?
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Meine Mitschüler und Spielkameraden, waren aus derselben Schule, in die ich ging. Sie waren von unseren Nachbarn und die von den Nachbarstädten waren diese. Wir verstanden uns gut und wir hatten gut zusammengearbeitet, wir hatten ein schönes Erlebnis. Das vergisst man nie im Leben. Aber leider, die Zeiten liefen schnell und werden schneller und schneller laufen. Das werden wir Menschen nicht verstehen, warum so ist es gegründet und es geplant worden. Es gibt Erinnerungen
Manchmal macht es weh, weil die schönen Erlebnisse so schnell vergangen sind, und kommen nicht mehr wieder zurück.
Danke Sara.
Wer waren die Nachbarn? Kanntest du/kanntet ihr sie gut?
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2.
Wer waren die Nachbarn? Kanntest du/kanntet ihr sie gut?
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Vielen Dank Sara, das ist unvergessliche Geschichte.
Wer war für dich die einflussreichste Person?
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2.
Wer war für dich die einflussreichste Person?
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Für mich waren Tante und Onkel die bedeutendsten Persönlichkeiten. Dazu gehörten die Cousine und die Grosseltern auch. Früher war es so, ich hatte noch andere aus der Familie. Die Ehre und der Respekt waren früher am wichtigsten, weil jeder ein Vorbild sein wollte. Dachten die Menschen nicht so extrem an das Geld, wie in der jetzigen Zeit? In früherer Zeit existierten am meisten die Liebe, die Geborgenheit, die Gerechtigkeit, der Respekt und die Ehre. Auch in der jetzigen Zeit, wenn wir es verstehen was es bedeutet der Respekt und die Ehre, dann konnten wir perfekt weiterführen. Aber die Menschen sind nicht gleich überall und zum glück sind unterschiedlich.
Danke Sara.
Was für Kontakte hattet ihr mit euren Verwandten? Gab es unter diesen solche, die dir damals oder auch später besonders nahe standen?
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2.
Was für Kontakte hattet ihr mit euren Verwandten? Gab es unter diesen solche, die dir damals oder auch später besonders nahe standen?
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Wie jede Familie hatten wir auch Kontakte mit Verwandten. Es gab Verwandten standen nach. Jeder Mensch hat jemanden gerne mehr als den andere. Es ist nicht gleich beim alle. Aber leider gingen viele ins Ausland und lebten, dann nicht mehr in der Heimat, aus der sie nicht mehr zurückkamen. Deswegen verliert man aus den Augen. Jeder Mensch geht seinen eigenen Weg. So sind die Menschen geschaffen. Jemand lebt in der eigenen Heimat Und jemand lebt im Ausland. Auch wenn man sich anfühlt wie zuhause, und integriert ist. Trotzdem werden die Menschen nicht herzlich aufgenommen. Bedauerlicherweise ist das Glück der Menschen, weil es so geplant und auch geworden unser Leben, das wir weiter führen.
Danke Sara.
Hattest du Alpträume?
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2.
Hattest du Alpträume?
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Ich hatte Alpträume und habe sehr gelitten. Meine Alpträume hörten nicht auf. Ich hatte am meisten wegen einer erzwungenen Hochzeit und wegen des Lernens von Englisch gelitten. Weil ich kein Englisch studieren durfte und wegen Zwangsheirat, das waren die schlimmsten Alpträume für mich, die mir immer noch wehtun. Leider ist die Welt manchmal sehr ungerecht und kann sehr böse zu uns Menschen sein. es ist am meisten Gnadenlos.
Deswegen können wir Menschen uns nicht wehren. Weil es zu schwer ist.
Danke Sara.
Meine Eltern
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3.
Meine Eltern
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Meine Eltern waren ausgezeichnete Eltern und wurden vorbildlich geführt. Aber leider waren sie auch sehr Streng.
Mein Vater arbeitet als Teamleiter in der Logistikfirma.
Meine Mutter war Pastorin, und gab den Schülern Nachhilfeunterricht.
Leider leben beide nicht mehr. Und häufig fehlen mir die.
Aber so ist das Leben. Wie in schlechten Zeiten auch in guten Zeiten.
Ändern können wir nicht, wir müssen Akzeptieren, das leben so, wie es geplant ist.
Sara
Was fällt dir als erstes ein, wenn du an deine Mutter denkst?
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3.1.
Meine Eltern
– Meine Mutter.Was fällt dir als erstes ein, wenn du an deine Mutter denkst?
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Es fiel mir an meiner Mutter auf. Erstens: Sie war eine vollwertige Mutter. Sie war eine fleißige, hilfsbereite, zuverlässige, ehrliche, kompetente, realistische und eine potenziale Frau. Von meiner Mutter lernten viel andere Menschen. Sie war für viele andere ein Vorbild. Aber sie war manchmal auch streng zu uns. Und sie wusste, wie sie die Grenzen einsetzen musste. Meine Mutter hatte auch ganz Klare Regeln. Wenn sie etwas sagte, dann mussten wir auch ja sagen und durften nicht diskutieren. Weil sie ganz genau wusste , was für uns und für die gesamte Familie das beste ist. Respekt und Ehre an alle Mütter auf der ganze Welt. Frauen sind die Geschichte der Menschheit und die Geschichte der Welt. Ohne Frauen gab es auch keine Welt und keine Geschichte. Das ist ein tiefgründiges Geheimnis, wo Niemand die Bedeutungen der Frauen Ergründen kann.
Danke Sara.
Unsere Welt ist ungerecht zu den Menschen. Wieso, Weshalb, Warum und wieso wurde es so gegründet und für uns geplant? Es ist bedrückend, beängstigend, unerträglich und unvorstellbar. Da ein Teil unserer Familie, diese Welt sehr Jung verlassen musste und von dieser Welt verabschiedeten.
Es ist ein harter und schwerer Prozess. Es tut sehr weh, wie ungerecht die Welt manchmal sein kann. Es ist sehr schwer und am härtesten für uns andere, weil wir keine Antwort finden können. Auch wenn wir uns eine Antwort wünschen, ist es unmöglich, sie zu bekommen. Die Welt hat eigene Gesetze. Und die Gesetze unserer Welt können wir Menschen nie im Leben verstehen und herausfinden. Weil die Welt alleine den Code und den Schlüssel hat. Ändern oder Stoppen, wir können nie im Leben, was kommt, kommt.
Vielen Dank Sara.
Woher stammt deine Mutter? Was weisst du über ihr Leben? Wie hat sie den Krieg erlebt?
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Seite 33 wird geladen
3.1.
Meine Eltern
– Meine Mutter.Woher stammt deine Mutter? Was weisst du über ihr Leben? Wie hat sie den Krieg erlebt?
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Sie ist geboren und aufgewachsen in der grossen Stadt. bei der Geburt als sie auf der Welt kam verstarb ihre Mutter. Sie ist aufgewachsen ohne Mutter. Sie lebte mit ihren Geschwistern und ihre grosse Schwester kümmerte sich um sie, bis sie 7. Jahre alt wurde. Dann haben sich ihr Onkel und ihre Tante sehr gut um sie gekümmert, bis sie gross geworden war. Dann heiratete sie. Und den zweiten Weltkrieg hat sie nicht erlebt, weil sie viele Jahre nach dem Krieg, als der Krieg beendet war, geboren wurde. Und leider lebt sie nicht mehr, weil am 6.04/2022 verstarb. Ich vermisse sie so sehr, aber so ist es im Leben: Am meisten schwarz und am wenigsten weiss.
Danke Sara.
Wie würdest du sie beschreiben?
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3.1.
Meine Eltern
– Meine Mutter.Wie würdest du sie beschreiben?
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Es gelingt mir ausgezeichnet meine Mutter zu charakterisieren. Sie war die ganze Zeit ein Vorbild für alle Menschen, die mein Mutter gekannt hatten. Alle nahmen sich ein Beispiel an meine Mutter. Sie war hilfsbereit, ehrlich, korrekt und gerecht. Für sie waren am wichtigsten, die Ehrlichkeit, die Ehre, die Realität, die Wahrheit, die Wahrnehmungen und der Respekt. Sie war ein unbeschreiblich faszinierender Mensch, ein grosser Respekt und eine grosse Ehre an alle Müttern auf der ganzen Welt, ohne die Müttern hätte kein Welt gegeben und kein Welt existiert könnte.
Danke Sara
Wie hast du sie als Mutter empfunden?
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3.1.
Meine Eltern
– Meine Mutter.Wie hast du sie als Mutter empfunden?
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Ich hielt Sie für eine Mutter eine sehr intelligente Frau, ein Potenzial und eine fähige Frau. Sie war eine vorbildliche Person für alle, nicht nur für uns allein. Sie war äusserst fleissig, verlässlich und schnell. Sie hat ihre Arbeit genau, speditiv und sorgfältig erledigt. Sie half den anderen Menschen und stand jederzeit freundlich und hilfsbereit zur Verfügung.
Danke Sara.
Was waren ihre herausragenden Eigenschaften?
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3.1.
Meine Eltern
– Meine Mutter.Was waren ihre herausragenden Eigenschaften?
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Für sie war am wichtigsten die Familie an erster Stelle, weil die Familie für sie sehr heilig sehr wert war. Dann, da die Gesundheit für meine Mutter sehr wichtig gewesen war. Alles, was sie erledigte, war für die Kinder und für die gesamte Familie. Sie machte die ganze Familie glücklich. Kümmerte sich für uns sorgfältig und hatte Freude daran. Sie arbeitete und unterstützte meinen Vater, wo sie konnte. Aber wir Kinder waren die erste Priorität und die anderen nach den anderen. Und für sie waren am wichtigsten auch die Schulen, das Lernen und das Studium und die Arbeit sehr heilig und Goldwert.
Danke Sara.
Was habt ihr alles zusammen unternommen?
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3.1.
Meine Eltern
– Meine Mutter.Was habt ihr alles zusammen unternommen?
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Wir unternahmen immer etwas zusammen, jedes Mal, wenn wir Ferien hatten. Wir gingen in die Ferien und jede Ferien zusammen genossen wir. Auch wenn wir manchmal zu Hause blieben, hatten wir grossen Spass, weil wir verschiedene Spiele Spielten: Domino, Karten, Schah, und manchmal spielten wir auch Volleyball. und gingen wir bei dem Sonnenuntergang Glace essen. Und häufig auch die Hausaufgaben für die Schule mussten wir während der Ferien erledigen. Weil unsere Mutter kontrollierte, ob wir die Hausaufgaben erledigt für die Schule hatten. Deswegen sie frage uns immer.
Danke Sara.
Hast du dich an deine Mutter gewandt, wenn dir etwas auf dem Herzen lag? Woran erinnerst du dich speziell?
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3.1.
Meine Eltern
– Meine Mutter.Hast du dich an deine Mutter gewandt, wenn dir etwas auf dem Herzen lag? Woran erinnerst du dich speziell?
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Auch wenn es mir manchmal in meinem Herzen lag und liegt habe ich es nie an meiner Mutter oder an meinem Vater oder bei Geschwistern angewandt- alles mit mir selbst ausgetragen. Es ist die gleiche Situation wie in der Vergangenheit. Wenn ich etwas für mich behalte, sage ich es niemanden und ich störe den anderen nicht . Ich bin der Mensch, der immer alle Belastungen bewältigt hat. Entweder ich trage selbst die Verantwortungen oder ich rede mit keinem anderen Menschen. Und deswegen wusste auch keiner. was ich in meinem Herzen hatte, oder was in meinem Herzen lag oder liegt. Auch wenn mir etwas am Herzen liegt, kann ich es sehr gut verbergen und ertragen. Weil von verschiedenen Situationen, von guten und von schlechten. Wir lernen immer etwas Neues. Das stärkt uns sehr. So habe ich das gelernt. Weil das Leben weitergeht. Liegt etwas am Herzen oder lag etwas weiter am Herzen? Wir sind nur Menschen, von Blut und Fleisch gemacht und geschaffen, sind wir keine Roboter.
Deswegen, ich wollte meine Eltern auch nicht belasten. Sie hatten genug anderen Situationen für zum erledigen gehabt.
Ich liebe meine Eltern so sehr. Weil die fehlen mir und ich vermisse sie.
Aber leider leben beide nicht mehr. Sie leben weiter in meinem Herzen.
Für immer und ewig. Ich habe vorbildliche Eltern gehabt.
Vielen Dank Sara für die berührende Geschichte
Welches war der Beruf deiner Mutter, bevor sie heiratete? Hat sie diesen Beruf auch nach der Heirat ausgeübt?
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3.1.
Meine Eltern
– Meine Mutter.Welches war der Beruf deiner Mutter, bevor sie heiratete? Hat sie diesen Beruf auch nach der Heirat ausgeübt?
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Bevor Sie heiratete, war sie eine gelernte Schneiderin, und sie gab in der Schule Nachhilfe und sie war auch Pastorin. Auch wenn nach der Heirat arbeitete sie und ausübte. Sie war sehr fleissig, exakt und arbeitete sehr sorgfältig. Sie hatte grossen Spass und jede zugeiteilte Aufgabe erledigte sie sehr korrekt und speditiv, und sorgte für die Familie das Beste. So war sie.
Danke Sara
Hatte sie Hobbies oder Leidenschaften? Was konnte sie besonders gut? Was machte sie besonders gern?
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3.1.
Meine Eltern
– Meine Mutter.Hatte sie Hobbies oder Leidenschaften? Was konnte sie besonders gut? Was machte sie besonders gern?
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Das Hobby meiner Mutter war Näherin/Schneiderin/Stricken-Sticken und Friseurin. Und Sie schrieb auch gerne Poesie, trotzdem gab sie den Schülern Nachhilfe. Sie war eine Fleißige und begabte Frau. Sie erledigte die Arbeit exakt, korrekt und sehr sorgfältig. Sie war für alle ein großes Vorbild. Wir lernten von unserer Mutter das Beste: Respekt, Zuverlässigkeit, Freundlichkeit, Gerechtigkeit, Wahrheit, Hilfsbereitschaft und die Ehre
Sie brachte uns alles bei und hatte sie sehr Geduld.
Sie sprach Französisch sehr gut. Ihre Leidenschaft war auch vielen Sprachen. meine Tochter lernte von meine Mutter Französisch.
Danke Sara.
Wie haben sich die Eltern kennen gelernt?
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3.1.
Meine Eltern
– Meine Mutter.Wie haben sich die Eltern kennen gelernt?
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Sie haben sich auf einer Hochzeit kennengelernt. Für die beiden begann die erste grosse Liebe, wie im siebten Himmel. Weil am ersten Augenblick sofort verliebten sich. Sie waren romantische, elegante und attraktive Pärchen. Vorbild für viele andere Pärchen. Aber eine verstehe ich immer noch nicht. Ist es für mich immer noch nicht klar? Warum, wieso, weshalb? Die schlechte Alpträume erleben musste. Für mein Leben und für mein Glück nicht selbst entscheiden durfte. Die Frage ist? Warum gibt es auf dieser Welt immer noch Zwang. Deswegen, werden die Menschen weiter und weiter unglücklich. Weil es unsere Gesellschaft, und das Umfeld sind. Macht es den anderen schwerer. Ohne logisch zu denken und zu handeln. Aber leider so ist es die Welt und so ist es das Leben von das Universum geplant wurde.
Vielen Dank Sara
Wie kleidete sie sich? War ihr das wichtig?
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3.1.
Meine Eltern
– Meine Mutter.Wie kleidete sie sich? War ihr das wichtig?
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Sie kleidete sich elegant, modern und war sehr gut gepflegt. Das war für sie am wichtigsten. Sie achtete sehr auf Farben und nach Jahreszeiten, jedes Mal auf Frühling, Sommer, Herbst und auf Winter. Sie wusste ganz genau, was passte und was auch nicht. Ihre ersten Prioritäten waren: Wir mussten auch sehr gut gepflegt sein, elegant und modern. Und sie hatte uns beigebracht viele schöne Dinge. Ihr Wunsch war, dass wir elegant und modern aussehen. Und das hat es gelohnt, alles was wir von ihr lernten.
Danke Sara.
Mein Vater
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3.2.
Meine Eltern
– Mein Vater.
Kommentar schreiben

Die moderne Medizin und die Welt.
Es erfüllt uns mit großer Freude, dass wir moderne Medizin und fortschrittliche Technik besitzen.
Manchmal hilft es uns nicht besonders. Auch wenn unsere digitale Welt so modern ist.
Weil es in der heutigen zeit an der Theorie und an der Praxis alles fehlt.
Z.B. Sind viele von uns Menschen seit längerer zeit in Behandlungen. Und es ist sehr traurig und sehr schmerzhaft, wie die Prozedur läuft und gelaufen ist.
Das ist unvorstellbar, wenn keine richtigen Untersuchungen durchgeführt sind oder waren.
Und es gab Situationen mit falscher Diagnose: Sie stellten vor, ohne logisch zu denken und zu überlegen.
Merken die das oder haben die nie gemerkt und interessierte die nicht, was eine falsche Diagnose anrichten könnte?
Weil es wegen einer traurigen Nachricht das Leben der anderen kostet.
Ich denke und sehe und glaube ich, dass die nicht wissen, was bei den Patienten eine traurige Nachricht aufgelöst hat. Und sie hatten es nicht verstanden. Was es den anderen angetan hatte und denen antun könnte.
Auch wenn wir in einer modernen Welt leben dürfen. Ist es nicht alles Perfekt und manchmal ist sehr kompliziert.
Weil mit den modernen Zeiten zu viel übertrieben worden ist.
Aber wer so alles gemacht hat. Sind wir dafür verantwortlich.
Besser gewünscht hätten, wir das, das wäre ein Traum und keine Realität.
Aber leider kommt das nicht auf unseren Wünschen vor.
Wie es für uns das wünschten.
Wir leben in einer reale Welt, und nicht in Büchern oder Märchen.
Liebe Grüße Sara
Was fällt dir als erstes ein, wenn du an deinen Vater denkst?
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3.2.
Meine Eltern
– Mein Vater.Was fällt dir als erstes ein, wenn du an deinen Vater denkst?
Kommentar schreiben

Wenn ich an meinen Vater denke, kann ich mich sehr gut erinnern, weil er sehr gut gepflegt und sehr elegant war. Er zog immer einen schönen Anzug an, auch eine Krawatte. Er war immer elegant und ging zur Arbeit immer elegant und sehr gut gepflegt. Und er spielte die Musikinstrumente sehr gut, weil es seine Hobbys waren. Er konnte auch sehr gut tanzen. Er war sehr streng zu uns, wir mussten immer gehorchen, auf seine Wünsche und am meisten auch auf seine Befehle. Er war extrem streng. Ich werde ihn nicht vergessen, weil er war der Grund am meisten gegen das Englischstudium, als ich Englisch studieren wollte und ich dürfte nicht. Meine Eltern hatten mir sehr wehgetan. Ich war auch gezwungen zu heiraten. Die hatten nie gemerkt, dass ich einen Alptraum hatte. Aber in der jetzigen Zeit ändern kann ich es nicht mehr.
Danke Sara
Gibt es ein bestimmtes Bild früheren Glückes, das dir im Zusammenhang mit dem Vater in den Sinn kommt?
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3.2.
Meine Eltern
– Mein Vater.Gibt es ein bestimmtes Bild früheren Glückes, das dir im Zusammenhang mit dem Vater in den Sinn kommt?
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Leider wurden alle wertvollen Gegenstände und Bilder meines Vaters im Krieg unseres Landes verbrannt. Daher hatten wir aus früheren Zeiten keine Bilder davon. Während unseres Urlaubs haben wir eine Menge Fotos und Videokassetten gemacht, die wir mit der Kamera aufgenommen haben. Wir hatten eine grosse Anzahl von Aufnahmen, die dann komplett aus Videokassetten und den übrigen Aufnahmen bestand. Wir haben es auf dem Computer gespeichert und gesichert, dass die wertvollen Sachen nicht verloren gehen. Aber wir bewahren sehr gut auf.
Danke Sara.
Woher stammt dein Vater Was weisst du über sein Leben? Wie hat er den Krieg erlebt?
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3.2.
Meine Eltern
– Mein Vater.Woher stammt dein Vater Was weisst du über sein Leben? Wie hat er den Krieg erlebt?
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Mein Vater stammt aus der gleichen Heimat. Und den ersten Krieg und den Zweiten Krieg, hat er nicht erlebt. Weil er nach dem zweiten Weltkrieg geboren wurde. Er ging zur Schule und machte eine Weiterbildung. Dann, als mein Vater mit der Schule und mit dem Studium fertig war und alles abgeschlossen hatte, arbeitete er in der Logistikfirma als Teamleiter, und zu einem späteren Zeitpunkt, wurde er Direktor der Firma. Er Spielte die Musikinstrumente sehr gut. Gut, das waren seine Hobbys, aber es ist sehr traurig weil mein Vater im Jahr 1999 im krieg unser Landes von der Militärische Serben wurde umgebracht. Leider für uns es ist sehr schmerhaft und traurig, weil er lebt nicht mehr und es fehlt uns sehr.
Danke Sara.
Wie würdest du ihn beschreiben?
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3.2.
Meine Eltern
– Mein Vater.Wie würdest du ihn beschreiben?
Kommentar schreiben

Ich beschreibe meinen Vater. Ich kann mich gut erinnern, er war ein eleganter Mensch und sehr modern. Er konnte sehr gut tanzen. Er zog immer einen schönen Anzug mit Krawatten an. Immer hatte er komplette an und er hatte eine sehr gute Körperfigur. Mein Vater war ein Vorbild für alle anderen, und war gross und schlank. Aber leider auch sehr streng und hatte klare Regeln. Durfte keine die Grenzen überschreiten, weil er sehr gut gut die Grenzen durchsetzen konnte. Wir müssten alle mitmachen wie er das gewollt hatte. Er wollte das die Familie nur ein Vorbild bleiben.
Danke Sara.
Was waren seine herausragenden Eigenschaften?
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3.2.
Meine Eltern
– Mein Vater.Was waren seine herausragenden Eigenschaften?
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Seine Herausragenden und Eigenschaften waren, das Studium, die Arbeit, und das Geld zu verdienen, weil er unabhängig war. Es lief immer nach seinen Plänen und auf seinen Wünschen: Ehrlichkeit, Gerechtigkeit, Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft, Respekt und Disziplin waren am wichtigsten. Besonders waren es die Ehre und die Wahrheit, die richtig und sehr wichtige erste Prioritäten waren. Das war für Ihn das Beste, weil er alles unter Kontrolle und im Griff hatte. Er führte eine Perfektes Leben.
Danke Sara.
Was habt ihr alles zusammen unternommen?
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3.2.
Meine Eltern
– Mein Vater.Was habt ihr alles zusammen unternommen?
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Unsere Eltern unternahmen mit uns vieles. In jeder Ferienzeit, fuhren wir zusammen und genossen die Ferien am besten, wie es für uns passte. Wir besuchten unsere Großeltern in der großen Stadt. Und in jeder Schulferien unternahmen wir zusammen etwas. Wir gingen spazieren und manchmal auch zusammen zum Fitnesstraining ins Fitnessstudio und im Schwimmbad zum Schwimmen. Das machte uns sehr viel Spaß und Freude darüber. Und manchmal spielten wir Schah und Domino. Und wir spielten auch Volleyball und Tennis und Fußball. Wir hatten auch Ausflüge den ganzen Tag gehabt. Wir gingen in die Berge zu Sonnenuntergang. Es war ein unbeschreibliches Gefühl. Unsere Eltern waren Vorbilder für alle anderen. Als Kinder lernten viel von den Eltern. An erster Stelle waren der Respekt, die Liebe, das Vertrauen, die Ehrlichkeit, die Geborgenheit und die Aufmerksamkeit.
Es ist unvergesslich, für immer und ewig.
Eine große Dankeschön von ganzem Herzen, an alle Eltern auf dieser Welt. Sie haben den höchsten Anerkennung verdient.
Vielen Dank Sara
Hast du dich an deinen Vater gewandt, wenn dir etwas auf dem Herzen lag? Woran erinnerst du dich speziell?
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3.2.
Meine Eltern
– Mein Vater.Hast du dich an deinen Vater gewandt, wenn dir etwas auf dem Herzen lag? Woran erinnerst du dich speziell?
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Ich war selbst stark und habe mich an keinen Elternteil gewandt, weil ich mit meinen Sorgen meine Eltern nicht belasten wollte. Und wenn ich etwas am Herzen hatte, trug ich es selbst mit. Sie hatten genug für die Kinder, die jeden Tag machen mussten, und die grosse Arbeit zu leisten und zu erledigen. Deswegen habe ich grossen Respekt vor den Eltern. Und sie waren berufstätig. Sie haben uns versucht vorbildlich zu erziehen, und es hat sich auch sehr gelohnt. Ein grosser Respekt und eine grosse Ehre für meine Eltern. Alle Kinder von der ganzen Welt wünschen sie sich, solche Eltern zu haben.
Vielen Dank Sara
Welches war der Beruf deines Vaters bevor er heiratete? Hat er später seinen Beruf gewechselt?
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3.2.
Meine Eltern
– Mein Vater.Welches war der Beruf deines Vaters bevor er heiratete? Hat er später seinen Beruf gewechselt?
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Mein Vater war berufstätig und er sorgte gut für die Familie. Er war als Teamleiter bei einer Logistikfirma und arbeitete, bis er in die Rente ging.
Er war elegant, attraktiv, hatte grüne Augen und war schön angekleidet mit einem eleganten Anzug, und er trug immer auch die Krawatten. Er ging zur Arbeit, sehr gepflegt, mit einem freundlichen Lächeln im Gesicht und jederzeit hilfsbereit. Er war für alle wo ihn gekannt haben ein Vorbild.
Danke Sara
Hat er dich an seinen Arbeitsplatz mitgenommen? Wie war das?
Seite 52
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3.2.
Meine Eltern
– Mein Vater.Hat er dich an seinen Arbeitsplatz mitgenommen? Wie war das?
Kommentar schreiben

Leider nicht häufig, es war nicht der Fall, es sei denn, es war der Tag des Vaters, ansonsten hatten sie strenge Regeln am Arbeitsplatz. Trotzt meines gelegentlichen Wunsches, meinen Vater zu besuchen, war es nicht leicht, ihn einfach zu besuchen. Weil jedes Geschäft Regeln und Vorschriften hat. Dürften die Angestellten nicht selbst entscheiden, auch wenn mein Vater Teamleiter war? musste er sich an die Vorschriften halten? So war es früher.
Danke Sara.
Hatte er Hobbies oder Leidenschaften?
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3.2.
Meine Eltern
– Mein Vater.Hatte er Hobbies oder Leidenschaften?
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Mein Vater
Eine Vielzahl von Leidenschaften erfüllte meinen Vater. Er war ein guter Tänzer und ein guter Sänger. Ausserdem spielte Musikinstrumente. Weil er auf der Musikschule gelernt hatte. Und er arbeitete im Garten und Pflegte die Blumen und das Grass gerne. Das war auch seine Leidenschaft. Mein Vater konnte auch Schach sehr gut Spielen. Er war der Beste mit Schachfiguren, und Fussball spielte jedes Wochen ende, wenn er immer frei hatte. Und auch mit dem Fahrrad, er fuhr mit Leidenschaft nach dem Feierabend weil das auch sein Hobby war.
Danke Sara für die Geschichte.
Hat dir/euch der Vater erzählt, wie er die Mutter erobert hat?
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3.2.
Meine Eltern
– Mein Vater.Hat dir/euch der Vater erzählt, wie er die Mutter erobert hat?
Kommentar schreiben

Danke Sara.
Wie kleidete er sich? War ihm das wichtig?
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3.2.
Meine Eltern
– Mein Vater.Wie kleidete er sich? War ihm das wichtig?
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Er war ein sehr eleganter und sehr moderner Mensch, weil es für ihn sehr wichtig war, wie er jedes Mal angekleidet war. Er ging sehr gut gepflegt jeden Tag zur Arbeit, und wo er gehen wollte und Termine hatte. Besonders für die Arbeit, waren die Kleider am Wichtigsten. Er suchte nach Farben, nach Jahreszeiten. Besonders, dass er Teamleiter bei der Logistikfirma war. Danach wurde er Direktor. Er leitete die ganze Firma, und war sehr Stolz, weil als Vorbild immer sein wollte, war es für ihn sehr wichtig.
Danke Sara.
Was fällt dir spontan ein, wenn du an deine Eltern als Ehepaar denkst?
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3.3.
Meine Eltern
– Die Ehe meiner Eltern.Was fällt dir spontan ein, wenn du an deine Eltern als Ehepaar denkst?
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Ich erinnere mich an meine Eltern und es kommt mir Spontan in den Sinn. Sie waren täglich aufs Neue verliebt, ähnlich wie es Teenager oftmals sie sich erleben. Als Paar waren meine Eltern immer ein Vorbild für viele Ehepaare und anderen Menschen, aber eine Sache verstand ich nie in meinem ganzen Leben. Warum bekam ich eine harte Strafe von meinen Eltern und durfte für mein Glück nicht selbst entscheiden? Und durfte ich nicht für das Studium selbst an der Hand nehmen und entscheiden, was ich für mich machen wollte und es gewünscht hatte, ich hatte ganz andere Wünsche und andere Ideen. Ich hatte vieles vor mir, aber leider meine Wünsche blieben unerfüllt und sind nie mir wahr geworden, aber leider so ist es unser Gesellschaft und so ist unsere Welt und das Universum auch die Menschen. Es gibt und es gab sie ändern nie im Leben.
Danke Sara
Wie würdest du dein Elternhaus und euer damaliges Familienleben beschreiben?
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3.3.
Meine Eltern
– Die Ehe meiner Eltern.Wie würdest du dein Elternhaus und euer damaliges Familienleben beschreiben?
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In meinem Elternhaus habe ich ein Familienleben geführt. Es lief gut und perfekt. Wir hatten genug Platz, um uns auszuruhen und manchmal alleine zu sein. Wir hatten es gut gehabt. Hat uns nichts gefehlt. ich danke den lieben Gott, dass er so so ein wunderbares Paradies für uns Menschen gemacht und an uns gedacht hat. Also jede Familie und jeder Mensch auf dieser Welt. hat tiefe Gründe und hohe Gründe. Es ist nicht immer Ponyhof, auch nicht immer Alptraum. Weil es so gegründet worden ist. Wir Menschen haben es nie das gewählt. Sonst das Glück von dem Universum, unsere Universums- Entscheidungen sind übernommen worden. Deswegen, können wir uns auch nicht viel wehren. Weil es geworden und geplant ist. Ist es auch so tief geschlossen, mit einem versteckten Code. Weshalb es ist zu schwer eine Antwort zu verstehen und zu bekommen.
Danke Sara.
Wie würdest du ihr Verhältnis/ihren Umgang miteinander bezeichnen?
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3.3.
Meine Eltern
– Die Ehe meiner Eltern.Wie würdest du ihr Verhältnis/ihren Umgang miteinander bezeichnen?
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Sie waren Tag für Tag Neu verliebt gleich wie die Teenager im siebten Himmel, unbeschreiblich und faszinierend. Die Ehe meiner Eltern war wie die Story, von Julia und Romeo. So verliebt waren sie sich, dass sie sogar mich, das erste Kind in der Familie vergassen, dass ich auf dieser Welt Lebe. Weil sie sich jeden Tag mit sich selbst beschäftigten. Ich habe grossen Respekt und grosse Ehre für meine Eltern, aber ich verzeihe auch nie. Die haben mir das Leben auch ein bisschen kaputtgemacht. Sie haben mich meine grosse Wünschen weggenommen und unerfüllten lassen.
Danke Sara.
Falls es zu Trennungen/Scheidung kam: Was war das für eine Erfahrung?
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3.3.
Meine Eltern
– Die Ehe meiner Eltern.Falls es zu Trennungen/Scheidung kam: Was war das für eine Erfahrung?
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Zu Trennungen und zu Scheidungen kam es nie im Leben, wie meine Eltern verliebt gewesen waren. Sie waren die ganze Zeit ein Vorbild und ein gutes Beispiel für andere Ehepaare. In meine Jugendzeit wurde dieses Thema nicht erwähnt. Weil es sprach niemand darüber. Die Trennungen und Scheidungen hatte es nie gegeben, z.B. Wie in der jetzigen Zeit, wo häufig die Scheidungen passieren, jeden Tag mehr und mehr Alleinerziehende weiter ohne Unterstützungen und ohne Hilfe ausgeliefert leben.
Danke Sara.
An welchen Elternteil hast du angenehmere oder spezifischere Erinnerungen?
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3.3.
Meine Eltern
– Die Ehe meiner Eltern.An welchen Elternteil hast du angenehmere oder spezifischere Erinnerungen?
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Beide Eltern gaben mir ein angenehmeres Gefühl. Ich hatte auch bestimmte Erinnerungen. Ich hatte keine Schwierigkeiten mit meinen Eltern zu sprechen gehabt. Darüber hinaus belastet es mich erheblich, dass ich meinen Wunsch, Englisch zu Studieren nicht erfüllen durfte. Das war für mich zu schwer und zu hart. Deswegen verstand ich meine Eltern nicht, warum ich meinen Wunsch nicht erfüllen durfte. Aber sie wollten, dass ich eine Ärztin werde. Deswegen haben sie meinen Wunsch nicht akzeptiert.
Ich verzeihe meine Eltern und gesamten Umfeld nie im Leben. Weil mein Herz immer noch tut weh, auch wenn das ist es eine Erlebnisgeschichte geblieben. Trotzdem macht mir immer noch weh, meinen Wunsch ich bewahre tief auf meinen Herzen.
Danke Sara.
An was für Erziehungsmethoden, allenfalls auch Bestrafungsmethoden, erinnerst du dich?
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3.3.
Meine Eltern
– Die Ehe meiner Eltern.An was für Erziehungsmethoden, allenfalls auch Bestrafungsmethoden, erinnerst du dich?
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Meine Eltern hatten sehr gute Erziehungsmethoden gehabt. Wir lernten von unseren Eltern Respekt, Ehre, Ehrlichkeit, Gerechtigkeit und Hilfsbereitschaft, Wahrheit und Direktheit. Auch wenn wir manchmal kleine verschiedene Meinungen hatten. Wir müssten mit Respekt und gutem Dialog handeln und regeln. Streiten durften wir nie, nur mit Respekt erklärten wir gute Lösung. Am Schluss der verschiedenen Meinungen konnten wir mit vollster Zufriedenheit abschliessen, aber so war in früheren Zeiten.
Und in der jetzigen Zeit, die Zeiten sind brutal verändert. So ist es in Modernen Welt und in modernen Leben, und in modernen Gesellschaft.
Danke Sara.
Mussten du und deine Geschwister Arbeiten verrichten? Welcher Art und in welchem Alter?
Seite 62
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3.3.
Meine Eltern
– Die Ehe meiner Eltern.Mussten du und deine Geschwister Arbeiten verrichten? Welcher Art und in welchem Alter?
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Meine Geschwister und ich, hatten nie gearbeitet in der Jugendzeit. Sonst, als wir aufgewachsen waren, arbeiten wir. So war es geregelt, und auch gemacht. Für uns Kinder war es nicht so, dass wir arbeiten mussten. Wir waren eine moderne und vorbildliche Familie. Bei uns funktionierten, Respekt, Gerechtigkeit, und Ehrlichkeit. Besonders waren bei uns in der Familie die Liebe, Geborgenheit, Wahrheit und Hilfsbereitschaft sehr wichtig, aber leider können wir diese Zeiten nicht mehr zurückdrehen.
Die sind alles vorbei, kommen nie mehr zurück, dass bleibt, blieben für immer und ewig wie die Büchermärchern. die Realität war so aber zurzeit nur die Träume geblieben.
Danke Sara.
Wie hielten es deine Eltern mit Taschengeld?
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3.3.
Meine Eltern
– Die Ehe meiner Eltern.Wie hielten es deine Eltern mit Taschengeld?
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Wir hatten niemals Schwierigkeiten mit den Taschengeld, da unsere Eltern eine vorzügliche Buchhaltung und ein effektives Management betrieben haben. Deswegen gab es nie Diskussionen und wir hatten keine Probleme. Wir freuten uns über das, was wir hatten, vor allem aber über eine gute Gesundheit, die am wichtigsten war. Unsere Eltern haben alles geklärt und ohne Komplikationen gemacht. so ist es, wenn man die Beziehungen im griff haben will. Müssen auch richtige und korrekte Regeln sein. Sonst wäre alles durcheinander geworden. Alles wurde mit Respekt durchgeführt. Ohne
Respekt gibt es auch keine gute Struktur. So ist es gleich wie in der Familie auch am Arbeitsplatz, auch wenn die Menschen nicht verstehen und nicht sehen: Die Realität unserer Welt und die Realität unseres Lebens.
Danke Sara
Wie waren deine Eltern religiös eingestellt?
Seite 64
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3.3.
Meine Eltern
– Die Ehe meiner Eltern.Wie waren deine Eltern religiös eingestellt?
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Meine Eltern waren nicht religiös eingestellt. Sie nahmen an einer freien Kirche teil, aber waren nicht fest religiös eingestellt. Ganz frei nur hatten Respekt und Ehre gehabt, sonst hätte es nicht unbedingt religiös sein müssen. Es waren freie Entscheidungen, ohne zwang zu sein. Weil An wenn glauben die Menschen, oder glauben sie überhaupt nicht? Das kann jeder Mensch selbst entscheiden und ohne zu erzwingen, sich zu beweisen, wo der weg hinführt? ob es richtig oder falsch ist, können wir testen, wenn wir wissen, was uns guttut, und die Freude des Lebens bereitet und einfacher und leichter für uns werden konnte. Weil es unser Leben viele volle Geheimnisse und viele offene Fragen hat. Deswegen sind viele Fragen unbeantwortet geblieben. Weil viele verstehen nicht den versteckte verschlüsselte Code des Lebens und dieser Welt leider immer noch nicht.
Das Leben und dieser Welt haben eine große Bedeutungen, aber die blieben unentdeckt weiter hin auch in der Zukunft. die tiefe Geheimnisse des Lebens
Danke Sara.
Haben deine Eltern dir als Kind/euch als Kinder gegenüber ihre politischen Ansichten geäußert? Wo standen sie politisch?
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3.3.
Meine Eltern
– Die Ehe meiner Eltern.Haben deine Eltern dir als Kind/euch als Kinder gegenüber ihre politischen Ansichten geäußert? Wo standen sie politisch?
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Jeder Einbürgerungswillige muss wenigsten etwas über Politik des eigenen Landes wissen.
Weil wir von der Familie, die im Parlament arbeitete, hatten.
Ich habe Geschwister, die im Parlament arbeiten. Und mein Bruder arbeitet als Direktor der Polizei in unserem Heimatland und beim Internationalen EU und noch weiter. Und meine Nichte ist Polizeioffizierin.
Am meisten sind sie mit der Politik verbunden. Meine Herkunft kommt von der Familie, die vorbildlich geführt ist und vorbildlich geführt war.
Ich habe auch Geschwister mit dem Doktortitel.
Vielen Dank, Sara für die Geschichte.
Hast du Erinnerungen an das damalige Verhältnis deiner Eltern zu Behörden und Obrigkeit? Zur Kirche?
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3.3.
Meine Eltern
– Die Ehe meiner Eltern.Hast du Erinnerungen an das damalige Verhältnis deiner Eltern zu Behörden und Obrigkeit? Zur Kirche?
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Ich erinnere mich an die Eltern. Sie hatten gute Verhältnisse mit der Behörde auch mit den Kirchen, hatten nie Probleme. Weil meine Eltern mit der Behörde zusammengearbeitet hatten. Von Generation zu Generation, waren sie am Parlament unseres Landes tätigt. Und ich habe Geschwister, die arbeiten bei der Europäischen Union und bei Internationalen Polizei.... Und weiter. Ich war stolz und bin sehr stolz, dass ich so vorbildliche Geschwister habe. Respekt und eine grosse Ehre.
Danke Sara
Was für mediale Erinnerungsstücke an deine Eltern wie Briefe, schriftliche Aufzeichnungen, Bilder, Fotos, Filme, Tonaufzeichnungen, Videos hast du?
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3.3.
Meine Eltern
– Die Ehe meiner Eltern.Was für mediale Erinnerungsstücke an deine Eltern wie Briefe, schriftliche Aufzeichnungen, Bilder, Fotos, Filme, Tonaufzeichnungen, Videos hast du?
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Die Erinnerungsstücke meiner Eltern. Videos, Fotos, und Filme, die wir jedes Mal während unsere Ferien gemacht haben, sind für immer und ewig in meinem Gedächtnis gespeichert. Während unserer Ferien nahmen wir Videos mit Tonaufzeichnung auf. Wir hatten stets unsere Kamera dabei. Wir haben viele Videokassetten von früher, weil es für uns sehr wichtig war. Die Familie als in Erinnerung zu haben. Die sind die besten Erinnerungen, Erinnerungen, die von der Familie geblieben sind. Weil meine Mutter nicht mehr lebt und mein Vater während des Krieges in unserem Land Kosovo umgebracht wurde3. Er war 53 Jahre alt. Traurige Geschichte, aber leider es ist wahr. Letztes Mal, als ich in meinem Heimatland gewesen war. Es war im Jahr 2017. und mein Sohn und ich, wir nahmen, mit dem Kamera auf. Den Deutschen KFOR und eine militärische Schweizer Gruppe auch, und wir führten ein Gespräch mit Ihnen. Wir haben jetzt eine sehr moderne Kamera, und nicht wie im Jahr 1990, als wir eine Kamera gekauft hatten. Und es macht mir großen Spaß, wenn ich etwas aufzeichnen will.
Ich bin keine gute Fotografin, aber ich bin eine gute Geschichten Texterin mit kreative Ideen.
Danke Sara.
Was für andere Objekte, wie Möbel Geschirr, usw. hast du von ihnen geerbt und behalten?
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3.3.
Meine Eltern
– Die Ehe meiner Eltern.Was für andere Objekte, wie Möbel Geschirr, usw. hast du von ihnen geerbt und behalten?
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Wir hatten nichts zu erben. Weil der Krieg in unserer Heimat alles zerstört hat. Das war im Jahr 1999. Alle anderen Länder von der ganzen Welt haben es mit eigenen Augen gesehen und erlebt. Und es ist auch Tradition. Denken wir nicht an die Erben? Die Gesundheit ist für die Menschen am wichtigsten. Wenn wir es richtig verstehen könnten. Das Geld macht die Menschen auch nicht wirklich glücklich, wenn sie nicht glücklich sind.
Weil es bleibt keiner auf dieser Erde für immer und ewig. Jeder Mensch muss eines Tages diese Welt verlassen. Es ist sehr hart und unvorstellbar. Aber es ist das Gesetz von unserer Welt, von unserem Universum und von unseren Planeten. Dass es so gegründet ist und so gemacht worden. Weil es manchmal genug für diese Welt ist, die Nasen voll hat von den Menschen.
Danke Sara mach weiter!
Gibt es Lebensweisheiten, die dir deine Eltern mitgegeben haben?
Seite 69
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3.3.
Meine Eltern
– Die Ehe meiner Eltern.Gibt es Lebensweisheiten, die dir deine Eltern mitgegeben haben?
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Die Ratschläge unserer Eltern waren das, was sie uns gaben und erklärten. Es waren Respekt zu zeigen, Ehrlich zu sein, die Offenheit, die Gerechtigkeit, und Hilfsbereitschaft, und Wahrheit. Und auch unabhängig davon, dass wir selbstständig lernen müssen. Nicht immer von den anderen große Erwartungen haben dürfen. Weil jeder sich selbst engagieren und Beiträge leisten kann. Und nicht immer erwarten und hoffen, von den anderen Hilfe zu bekommen. Deswegen wollten unsere Eltern, dass wir vorbildlich erzogen werden. Und ich finde auch, dass das beste ist. Dass jeder Mensch auf dieser Welt selbst aktiv, motiviert und arbeitend sein kann. Und helfen den anderen, wie der Rest von den anderen, die jeden Tag Hilfe und Unterstützen erhalten.
Danke Sara.
Welche Rolle spielte Humor in deinem Elternhaus? Erinnerst du dich an lustige Geschichten oder Vorfälle?
Seite 70
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3.3.
Meine Eltern
– Die Ehe meiner Eltern.Welche Rolle spielte Humor in deinem Elternhaus? Erinnerst du dich an lustige Geschichten oder Vorfälle?
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Humor war in meinem Elternhaus von grosser Bedeutung. Jeder wollte sich nach der Arbeit entspannen und geniessen. Deshalb spielte der Humor eine wichtige Rolle. Aber leider in der jetzigen Zeit nicht mehr, wie es war, überall ist es dasselbe, weil es Stressige Welt, regiert und es befehlt die Menschen. Bedauerlicherweise können wir die Situationen und das Umfeld und die ganze Menschheit nicht verändern. So ist es entstanden und es ist gekommen was für uns bereit geplant worden ist.
Danke Sara.
Haben deine Eltern je von Erbschaften profitiert?
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3.3.
Meine Eltern
– Die Ehe meiner Eltern.Haben deine Eltern je von Erbschaften profitiert?
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Meine Eltern hatten von Ihren Eltern, von den Grosseltern geerbt. Sie hatten profitiert, auch wenn es keine grosse Erbschaft war. Trotzdem waren sie sehr glücklich mit dem, was sie erhalten hatten. Aber leider war es zu einem späteren Zeitpunkt, als in unserem Land der krieg begann. Das war im Jahr 1997 und es dauerte zwei Jahre, bis der Krieg beendet wurde. Das war im Jahr 1999, als es beendet war. Dann bekam unser Land die Freiheit. Aber es ist sehr traurig und schmerzhaft, dass alles Kapital und alle Erbschaften von jeder Einzelnen verloren sind. Deswegen nach diesen Erlebnissen bei uns keine mehr erbt. Weil das Erbe nicht so wichtig ist, wie vor Vielen Jahren vorher gewesen war. Die Gesundheit und die Freiheit am besten sind.
Danke Sara.
Was war seine berufliche Tätigkeit?)
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4.1.
Meine Grosseltern
– Mein Grossvater väterlicherseits.Was war seine berufliche Tätigkeit?)
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Gemeindeschreiber und Theologe waren die Berufe meines Grossvaters.
Seine Kinder wurden Ärzte, und seine beiden Enkelkindern erhielten im Jahr 2022 den Doktortitel. Mein Grossvaters erste Tochter meine Tante, die Oberärztin wurde. Mein Grossvater war ein vorbildlicher Mensch, aber leider Lebt nicht mehr, aber leider auch wenn uns das nicht gefällt so ist es die Natur und so ist es die Welt, das heisst es der Gottes Gesetz hat uns an der Händen, geplant ist es geplant, kein Mensch auf dieser Welt ändern kann
Danke Sara.
Wie hat er im Alter gelebt?
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4.1.
Meine Grosseltern
– Mein Grossvater väterlicherseits.Wie hat er im Alter gelebt?
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Mein Grossvater hat wie ein König gelebt und er war ein Vorbild für Führung. Er war ehrlich, hilfsbereit und hatte eine grosse Liebe für die anderen Menschen. Zu jeder Zeit war freundlich und bereit zur Verfügung gestellt. Und er war immer für die Familie da, er kümmerte sich liebevoll um alle. Wir unternahmen zusammen etwas und hatten Spass und Freude. Er lief jeden Tag viele Kilometer, weil er sehr fit war und nie keine Gesundheitsproblem hatte. Er lebte gesund bis kurz vor seinem Tod. Leider lebt er nicht mehr, es fehlt uns sehr.
Danke Sara.
Erinnerst du dich an Personen, die im Leben deines Grossvaters eine wichtige Rolle, positiv oder negativ, gespielt haben?
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4.1.
Meine Grosseltern
– Mein Grossvater väterlicherseits.Erinnerst du dich an Personen, die im Leben deines Grossvaters eine wichtige Rolle, positiv oder negativ, gespielt haben?
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Ich kann mich noch gut an die Personen erinnern die Freunde meines Grossvaters waren. Denn Sie gingen immer gemeinsam spazieren und arbeiteten auch zusammen. Und auch an Feiertagen unternahmen sie etwas. Sie waren unzertrennlich. An jedem Festtag veranstalteten sie verschiedene Programme und spiele, sie hatten auch interessante und spannenden Vorträge
Ich kann mich nicht an die schlechten Dinge erinnern, ich glaube nicht das er solche gehabt hatte.
Danke Sara
Was sind deine Erinnerungen an diese Grossmutter?
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4.2.
Meine Grosseltern
– Meine Grossmutter väterlicherseits.Was sind deine Erinnerungen an diese Grossmutter?
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Meine Erinnerungen an meine Grossmutter. Sie war eine sehr fleissige, zuverlässige und liebevoll Person. Sie erledigte ihre Arbeit korrekt und ordentlich. Sie war sehr gut gepflegt und sehr sauber und elegant. Sie stand jederzeit freundlich und hilfsbereit zur Verfügung. Sie unternahm immer etwas mit der Familie, weil die Familie für sie Gold Wert war und an erster Stelle stand. Sie hatte eine wunderbare grosse Familie mit Enkelkinder und Uhrenkelkindern sogar erlebte die hochzeiten den Uhrenkelkindern.
Danke Sara.
Was weisst du noch über das Leben und die Lebensumstände deiner Grossmutter? Wie war das z.B. im Krieg/in den Kriegen?
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4.2.
Meine Grosseltern
– Meine Grossmutter väterlicherseits.Was weisst du noch über das Leben und die Lebensumstände deiner Grossmutter? Wie war das z.B. im Krieg/in den Kriegen?
Kommentar schreiben

Ich weiss es nicht ganz genau, wie meine Grossmutter den Krieg erlebte, nur wie ich sie verstand, jedes Mal, als sie uns Enkelkindern von ihren Lebensumständen erzählte. Während des Krieges waren sie arm, weil sie alles verloren hatten. Und alles Frauen hatten grosse Angst vor anderen Militärs und der Polizei von den anderen, weil es auch während des Krieges Vergewaltigungen gab, gleich wie in anderen Ländern, wenn sie Krieg hatten, oder es gibt Länder, die immer noch haben. Leider kann so eine gleiche Sache bei vielen Frauen überall passieren. Das ist am schlimmsten für Frauen. wie viele Frauen leben ins Kriegsgebiet.
Danke Sara
Was habt ihr zusammen unternommen?
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4.2.
Meine Grosseltern
– Meine Grossmutter väterlicherseits.Was habt ihr zusammen unternommen?
Kommentar schreiben

Die Grossmutter unternahm häufig mit ihren Enkelkindern, denen wir stets folgen durften. Ich kann mich lebhaft erinnern, dass ich einmal mit meiner Grossmutter die grosse Tante in der Stadt Prizren besuchte. Ich werde dies mein Leben lang nicht vergessen, da ich dabei viel Freude empfunden habe.
Danke Sara
Was für Selbstzeugnisse oder Objekte über deine Grossmutter existieren noch? Was bedeuten sie dir?
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4.2.
Meine Grosseltern
– Meine Grossmutter väterlicherseits.Was für Selbstzeugnisse oder Objekte über deine Grossmutter existieren noch? Was bedeuten sie dir?
Kommentar schreiben

Wir haben nur Videoaufnahmen, die sind uns in Erinnerung geblieben, weil wir jedes Mal, wenn wir in den Ferien waren, mit dem Kamera nahmen wir auf. Sonst viele andere Selbstzeugnisse und anderen Objekte. leider, als Krieg in der Heimat war. Alles zerstörte hat. Deswegen hatten wir dies, was wir Aufbewahren konnten. Der Krieg zerstörte und schadete dem Kompletten Land, nicht nur die Materiellen Sachen.
Danke Sara.
Was war ihre berufliche Tätigkeit?
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4.2.
Meine Grosseltern
– Meine Grossmutter väterlicherseits.Was war ihre berufliche Tätigkeit?
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Sie war Schneiderin, und Näherin und war auch Köchin. Sie war sehr, sehr zuverlässig und arbeitete exakt und sorgfältig, hatte Spass und machte ihre Freude. Ihre Leidenschaften waren Blumen, Singen, Spaziere, Lesen und Geschichtenerzählen. Besonders sie bewegte viel, auch wen sie manchmal müde war. Ich vergesse nie im Leben, wie sie uns spannenden Geschichten erzählte und sie sang so schöne Lieder, bis wir ins Bett gehen wollten.
Respekt und Ehre an Alle Grossmütter von der ganzen Welt
Danke Sara.
Wie hat sie im Alter gelebt?
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4.2.
Meine Grosseltern
– Meine Grossmutter väterlicherseits.Wie hat sie im Alter gelebt?
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Sie lebte in ihrem Alter gesund gut gepflegt, und fit und war eine Starke Frau. Kümmerte sie sich um die Familie, es war ihr grösster Wunsch, dass es der Familie immer gut geht. Sie wollte, dass ihre Familie vorbildlich täglich lebt. So waren es ihre Wünsche und ihre Freude, bis sie diese Welt verliess.
Danke Sara
Erinnerst du dich an Personen, die im Leben deiner Grossmutter eine wichtige Rolle, positiv oder negativ, gespielt haben?
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4.2.
Meine Grosseltern
– Meine Grossmutter väterlicherseits.Erinnerst du dich an Personen, die im Leben deiner Grossmutter eine wichtige Rolle, positiv oder negativ, gespielt haben?
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Ich kann mich gut an die Leute erinnern, die meine Grossmutter kannte. Da sie freundlich, ehrlich und immer hilfsbereit war. Kann ich mich auch an die Personen erinnern, die in ihrem Leben die bedeutendste Bedeutung hatten. Deshalb hatte sie auch gute Sozialkontakte und unternahm sie zusammen immer Ausflüge oder Spaziergänge oder manchmal auch Café tranken.
Danke Sara.
Was sind deine Erinnerungen an diesen Grossvater?
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4.3.
Meine Grosseltern
– Mein Grossvater mütterlicherseits.Was sind deine Erinnerungen an diesen Grossvater?
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Ich denke oft an meinen Opa, den Papa von meinem Papa. Er wurde sehr vorbildlich geleitet und hatte stets etwas zu sagen. Er war eine äusserst zeitgemässe und elegante Person. Er hatte in der Gemeinde gearbeitet, er war sehr fleissig, und stand jederzeit freundlich zur Verfügung. Und er lief jeden Tag viele Kilometer nur zu Fuss, machte gerne Sport. Weil ein Sportler und stärker von der Natur war, lebte er fit und gesund bis zu den letzten Tagen seines Lebens. Das ist eine traurige Aufgabe von uns Menschen, das man diesen Welt verlassen eines Tages müssen.es ist sehr ungerecht, aber was geplant für die Menschen ist, das Generation zu Generation g eschah und weiter geschehen wird. Leider ist es so seit Millionen und Millionen Jahren geworden und ist es auch entschieden.
Danke Sara
Was weisst du noch über das Leben und die Lebensumstände deines Grossvaters? Wie war das z.B. im Krieg/in den Kriegen?
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4.3.
Meine Grosseltern
– Mein Grossvater mütterlicherseits.Was weisst du noch über das Leben und die Lebensumstände deines Grossvaters? Wie war das z.B. im Krieg/in den Kriegen?
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Ich erinnere mich an die Lebensumstände meines Grossvaters. Er hat den ersten Krieg nicht miterlebt, weil er in späteren Zeiten geboren wurde, aber den zweiten Krieg hat er erlebt. Die Art und Weise, wie er uns die Geschichte erzählte, war eine sehr negative und erschreckende Erfahrung. Gleiche wie alle anderen Länder erlebten sie den Krieg, und im letzten Krieg in unserem Heimatland war er nicht mehr am Leben.
Danke Sara.
Was habt ihr zusammen unternommen?
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4.3.
Meine Grosseltern
– Mein Grossvater mütterlicherseits.Was habt ihr zusammen unternommen?
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Wir unternahmen vieles: Die Spaziergänge, die Ausflüge und auch Besuche bei Verwandten. Und wir müssten helfen beim Gartenarbeit und die Blumen giessen. Der Grossvater erzählte uns Enkelkindern verschieden spannende Geschichten über das Universum und über die ganzen gründe der Menschen. Wie sie entwickelt sind, wegen die Forschungen auf der ganzen Welt. Für Planeten und der Mond und das Sonnensystem, unseren Himmel, und Erde
Für uns war es sehr interessant, spannend, und sehr fasziniert, berührend.
Danke Sara.
Was für Selbstzeugnisse oder Objekte über deinen Grossvater existieren noch? Was bedeuten sie dir?
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4.3.
Meine Grosseltern
– Mein Grossvater mütterlicherseits.Was für Selbstzeugnisse oder Objekte über deinen Grossvater existieren noch? Was bedeuten sie dir?
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Wir hatten viele Sachen vom Grossvater, aber leider und sehr traurig ist: Viele wertvolle Materialen während des Krieges in unserem Land waren verbrannt, mit dem Haus zusammen. Der Krieg hat alles zerstört. Aber zum glück hatten wir einmal während unserer Ferien die Kamera dabei, und nahmen alles auf, und es ist auch der Grossvater dabei. Deswegen blieb es uns sehr in guter Erinnerungen. So ist es das Leben, wir können nicht ändern
Danke Sara
Erinnerst du dich an Personen, die im Leben deines Grossvaters eine wichtige Rolle, positiv oder negativ, gespielt haben?
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4.3.
Meine Grosseltern
– Mein Grossvater mütterlicherseits.Erinnerst du dich an Personen, die im Leben deines Grossvaters eine wichtige Rolle, positiv oder negativ, gespielt haben?
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Ich erinnere mich gut an die Leute, die wichtig für meinen Grossvater waren
Da er immer freundlich und hilfsbereit war, pflegte er viele Sozialkontakte und pflegte dies sehr gut. Dies war seine Stärke. Er hat als Chef bei eine Firma gearbeitet, bis er in die Rente gegangen ist. Und er hat gesund gelebt, bis er kurz vor seinem Tod war. Dann musste meine Mutter ihn pflegen.
Danke Sara.
Erinnerst du dich an Personen, die im Leben deiner Grossmutter eine wichtige Rolle, positiv oder negativ, gespielt haben?
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4.4.
Meine Grosseltern
– Meine Grossmutter mütterlicherseits.Erinnerst du dich an Personen, die im Leben deiner Grossmutter eine wichtige Rolle, positiv oder negativ, gespielt haben?
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Viele Menschen hatten für meine Grossmutter eine grosse Bedeutung gehabt. Ich kann mich daran erinnern, dass die Grossmutter sehr freundlich und immer hilfsbereit war. Sie hat den anderen Personen geholfen und gemeinsam viele Dinge unternommen. Ich erinnere mich an die Personen, die Positiv und ehrlich zu meiner Grossmutter waren. So ist es unsere Welt und so ist es unser Leben. Es gibt Positive und ehrlich Menschen, und es gibt auch negative, von denen man morgens bis abends hat und die tausend Gesichter wechseln. Deswegen häufig keine Gesunde Gesellschaft, keine Gerechtigkeit und keine Geborgenheit, und keine Realität, weil sie unreal geworden ist, und in der jetzigen Zeit, ist es schlimm alltäglich geworden.
Danke Sara.
Was sind deine frühesten Erinnerungen an den Kindergarten?
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5.
Kindergartenjahre
Was sind deine frühesten Erinnerungen an den Kindergarten?
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Als ich noch klein war, dachte ich darüber nach, wie ich eine gute Schülerin sein könnte und was die Zukunft für mich bereithält, bevor ich in die Schule kam. Werde ich eine Lehrerin oder eine Ärztin oder eine Pädagogin? Ich hatte keine Vorstellungen von Spielsachen wie viele andere Mädchen, die mit unterschiedlichen Dingen spielten. Da ich unbedingt eine gute und begabte Schülerin sein wollte, lag mir nur das Lernen im Kopf. Das war mein Ziel, weil ich die Schule liebte, tief im Herzen.
Danke Sara.
Wie war der Weg von zu Hause in den Kindergarten?
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5.
Kindergartenjahre
Wie war der Weg von zu Hause in den Kindergarten?
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Der weg zur Schule war einfach und bequem. Weil wir Schüler mit dem eigenen Schulbus fuhren. Das war Problemlos. Wir haben Freude gehabt. Jeden Tag zur Schule gehen. Und das machte uns Spass. Weil wir keine Sorgen hatten. Deswegen so ein schönes Gefühl. Wir fuhren mit dem Schulbus immer zur Schule. Der Schulweg war gut und einfach. Wir waren sehr gut versorgt. Sogar unsere Schule gab immer für Znüni Pause Brot mit Konfitüre, Erdbeeren, Marmelade. Nur für Mittag nach Hause gingen mit unseren Schulbus. Es war unbeschreiblich. Ich habe grossen Respekt und eine grosse Ehre, für alle Schulen auf der ganzen Welt. Weil die Menschen ohne Schule taub und blind sind. Die Schulen sind am wichtigsten. An der ersten Priorität.
Vielen Dank Sara
Wie hast du diese Zeit ganz allgemein erlebt?
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5.
Kindergartenjahre
Wie hast du diese Zeit ganz allgemein erlebt?
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Ich lebte diese Zeit sehr, sehr gut, weil ich keine Sorgen und Probleme hatte. Ich war diesen Zeit wie die Vögeln auf dem Blauen Himmel, ich war Sorgenlos, wie alle andere kleinen Kindern. Hat man im Kopf die Schulen oder die Spielsachen? Sonst ganz normal, wie für ein Kind sein muss, nichts Spezielles. Manchmal spielte ich Volleyball und ich las Bücher gerne und ich ging mit einer Kollegin und deren Cousine Spazieren. Gleich wie viele andere Kindern auf dieser Welt, am meisten haben die Kinder die Freiheit.
Danke Sara.
Gibt es spezielle Ereignisse, schlimme oder schöne, an die du dich erinnerst?
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5.
Kindergartenjahre
Gibt es spezielle Ereignisse, schlimme oder schöne, an die du dich erinnerst?
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Ich erinnere mich an schöne Dinge und auch an die schlimme Dinge. Ich erinnere mich an einen Fall, in dem es sehr schlimm war. Die zwei Kolleginnen und ich, wir hatten Schulschluss und wollten nach Hause. Aber es regnete so viel, dass es überflutet war. Und wir müssten über die Brücke des Flusses laufen. Als wir auf der Brücke standen, ging sie Zerissenerweise komplett weg. Wir hatten Angst, und wir wussten nicht, was da passierte. Nur ich wusste: Die Schutzengeln hatten uns geholfen und unser Leben gerettet. Das war für mich am schlimmsten, weil ich so Angst hatte. Ich erinnere mich auch an die schönen Dinge. Besonders an den Schulferien und an den Feiertagen. In den Schulferien besuchte ich die Grosseltern in der grossen Stadt, in der sie lebten. Und jeden Abend beim Sonnenuntergang gingen wir mit meinen Cousinen spazieren und assen Glace und genossen die Sommertage und die Ferien. Am meisten hatte ich Freude daran, dass mein Onkel und meine Tante, die auch Sommerferien hatten, nach Hause kamen. Sie waren zurzeit Medizinstudenten im vierten Semester an der Universität. Und sie erzählten uns vom Medizinstudium, wie die erste Operation begann, weil sie lernen mussten. Es war Ihre Aufgabe zu erledigen. Weil die Professoren sie Ihnen gaben. Es war interessant und spannend, zuzuhören.
Vielen Dank Sara
Was fällt dir ein, wenn du dich an die Kindergärtnerin/den Kindergärtner erinnerst?
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5.
Kindergartenjahre
Was fällt dir ein, wenn du dich an die Kindergärtnerin/den Kindergärtner erinnerst?
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Das Gymnasium und die Universität sind, wie die Kindergärten, die Spielgruppen und die Schulen, für die gesamte Menschheit von höchster Bedeutung. Ich denke gerne an die Schule zurück, weil ich dort viel Freude und Spass hatte, sonst wenn wir Menschen keine Schule keine gehabt hätten, wären wir blind, taub, und stumm. Deswegen, wir dürfen mit lernen nie im Leben aufhören, weil, lernen und wissen und Forschungen sind am besten für die ganze Welt, wenn wir es verstehen die Bedeutungen, was lernen für uns heisst, weil wir können nur profitieren und kein verlieren.
Danke Sara.
Weisst du noch, welche Spiele du damals gespielt hast? Und welche Lieder gesungen?
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5.
Kindergartenjahre
Weisst du noch, welche Spiele du damals gespielt hast? Und welche Lieder gesungen?
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Wir spielten die Spiele<>.<>und<>.Und das Spiel mit dem Würfel. Wir sangen Albanische Lieder, ein Lied auf Türkisch und am meisten von der OTTAWA-Gruppe auf englisch die Lieder<>.Und das zweite Lied war<<Crazy, Crazy People>>.Und das Lied <>. Von Daniel Vangarde, Fernandez, Philippe Omnes und Patrick Jean- Baptiste und auch Annette Etilce und auch Heimgarten. Ich werde es nie vergessen, weil ich Englisch liebte.
Vielen Dank Sara
Erinnerst du dich an bestimmte Kinder, die mir dir in den Kindergarten gingen?
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5.
Kindergartenjahre
Erinnerst du dich an bestimmte Kinder, die mir dir in den Kindergarten gingen?
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Natürlich kann ich mich an die Kinder erinnern, weil wir zusammen die Schule besuchten. Wie ich mitbekommen habe, sind es zwei, die in Deutschland leben. Und eine, die meine beste Freundin ist. Sie ist Ärztin geworden. Weil ihre Geschwister auch schon lange Ärzte geworden waren, weil sie Medizin studiert hatten. Ich war 12. Jahre alt, als die mit dem Medizinstudium fertig waren. Wie ihre Schwester und ihre Brüder als Oberärzte in Pristina arbeiteten. Aber eine traurige Geschichte geschah. Der Oberarzt wurde während des Kriegs im Jahr 1999: von den Militärischen Serben umgebracht. Leider Gottes von viele andere Ärzten ihr Leben gekostet hat. Sie halfen den Menschen und Unterstützten, sie von ganzem Herzen. Unsere Ärzte in unserer Heimat hatten seit Ewigkeit die Humanität bewiesen. Eine große Ehre an alle Ärzte auf der ganzen Welt. Sie verdienen manchmal die höchste Anerkennung.
Danke Sara.
Hast du damals schon bestimmte Dinge gesammelt?
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5.
Kindergartenjahre
Hast du damals schon bestimmte Dinge gesammelt?
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Damals interessierte mich mein Interesse an den Schulen und am Lernen, weshalb ich keine spezifischen Dinge gesammelt habe. Deshalb war ich sehr fokussiert, für die Schulen. Die Schulen sind unser Leben, weil ohne die wären wir blind und stumm sein.
Danke Sara
Hattest du bzw. deine Familie ein Haustier? Was bedeutete es dir?
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5.
Kindergartenjahre
Hattest du bzw. deine Familie ein Haustier? Was bedeutete es dir?
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Es gab keine Haustiere. Auch wenn die Haustiere gerne gehabt hätten. Ich fand es schön, wenn Menschen Haustiere hatten. Aber selbst wollte ich keinen haben. Weil wir keine Zeit für die Haustiere hatten. Alle waren beruflich unterwegs. Und jetzt auch in der heutigen Zeit habe ich keine Haustiere. Ein großer Respekt für diejenigen, die Haustiere haben. Und mit feinem Gefühle um die Tiere kümmern können. Das macht nicht jeder Mensch. Wenn sie zu Hause eigene Haustiere haben.
Vielen Dank Sara
Welches waren in dieser Zeit deine Lieblingssendungen (Radio und Fernsehen?)
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5.
Kindergartenjahre
Welches waren in dieser Zeit deine Lieblingssendungen (Radio und Fernsehen?)
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Es waren die Kinderprogramme, die Kinderprogramme die im Fernsehen strahlten. Und am meisten, als sie mir spass und Freude bereitete. Hatte Extrastunden für die Kinder im Fernsehen, begannen immer um 17:15 Uhr am Abend. Das war eine schöne Zeit, da gab es auch früher schönen Kinderprogramme. Die jeden Tag liefen. Ich war sehr interessiert, als ich das Programm sah. Deswegen, lernte ich auch im Fernsehen Englisch.
Die Sendung auf Englisch war für mich eine grosse Freude. Und die Serie <<die Heidi mit Klara>>. Es waren vieles Shows extra für die Schule, manchmal auch mit Wettbewerb. Die Schulen nahmen an der Shows teil. Bei den Shows konnten die Schüler vieles lernen. Manchmal denke ich, früher waren viele Situationen besser als in jetzigen zustand von unserer Welt.
Danke Sara.
Durftest du schon ins Kino gehen? Woran erinnerst du dich?
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5.
Kindergartenjahre
Durftest du schon ins Kino gehen? Woran erinnerst du dich?
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Weil Sie strenges Eltern und ein strenges Umfeld hatten.
Ich vermisste manchmal und ich wollte ins Kino gehen, aber wir durften auch keinen fragen.
Sonst kam die Antwort: Nein.
Deswegen, wir schweigen müssten. Auch wenn etwas ins Herz lag.
Wegen Respekt unternahmen nicht.
Danke liebe Sara
An welche Krankheiten oder Unfälle erinnerst du dich besonders?
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6.
Krankheiten und Unfälle
An welche Krankheiten oder Unfälle erinnerst du dich besonders?
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Ich habe nie einen Arzt gebraucht, weil ich nie einen gebraucht habe. Mir ging es sehr gut Gesundheitlich. Und ich erinnere mich an keine Unfälle und Krankheiten. Weil ich in dieser Zeit keinen Arzt benötigte. Deshalb empfand ich mein Dasein als Ponyhof, den ich zu jeder Zeit genoss. Bedauerlicherweise verändert sich das Leben und ist nicht immer konstant.
Das ist traurig und ungerecht, weil es bleibt, und ist es nicht so, wie es das Leben selbst wünscht? Und weiterführen haben will oder wollen. Deswegen ist es unvorstellbar, wie es am brutalsten verändert wird.
Aber Stoppen die Zeiten, wie die Menschen vorstellen, können nie im leben.
Das kommt jeder Zeit wie es für uns geplant worden. Wir keine Veränderungen selbst einstellen.
Vielen Dank Sara.
Hattest du in deiner Kindheit schwierige Phasen mit Krankheiten oder Unfällen durchzustehen?
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6.
Krankheiten und Unfälle
Hattest du in deiner Kindheit schwierige Phasen mit Krankheiten oder Unfällen durchzustehen?
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In meiner Kindheit war mein Leben klar und perfekt. Ich hatte eine gute Gesundheit und konnte ohne Schmerzen und Beeinträchtigungen leben. Ich fühlte mich wie ein Vogel in einem blauen Himmel. Ich hatte keinen Arzt oder Ärztin gebraucht. Weil ich war gesund. Deswegen braucht man keine medizinische Vorsorge. Aber leider hat sich mein Leben seit 1996 verändert und fühle ich mich manchmal nicht gut. Am meisten, wo mich das Plagt, ist, dass ich bei verschiedenen Ärzten in Behandlungen war, und sie nicht ehrlich und hilfsbereit zu mir waren. Ich war nicht im Ernst und wurde nicht von den Ärzten wahrgenommen. Sie waren komplett, alles aus den Spuren. Zuerst war ich beim Herrn. Dr. Müller in Villigen viele Jahre, vom Jahr 1996 bis zum Jahr 2002. Dann beim Herrn. Dr. Schneider in Schinznach-Dorf, bis zum Jahr 2004. Dann ich ging beim Herrn. Würtrich in Brugg, bis zum Jahr 2008. Dann ging es beim Herrn Dr. Gerbitz in Brugg bis zum Juli 2025, dann habe ich gekündigt, weil ich sehr müde war. Alle diese Ärzte haben mich nicht wahrgenommen und falscher Richtung beraten. Ich erbrach die Flüssigkeit länger als 17. Jahre, und von all diesen Ärzten war keiner, der eine Diagnose herausfinden konnte, weil sie keine richtigen Untersuchungen durchführten. Sie gaben mir nur die falschen Medikamente, ohne zu wissen? Ich war häufig im Krankenhaus Aarau und im Krankenhaus Baden zur Untersuchung, aber trotzdem wussten sie nicht. Wegen meiner Beschwerden, dass ich Krämpfe, Schwindel und am schlimmsten Geschmacksstörungen habe. Ich war vor kurzem im KSB, aber leider hatten sie wieder nicht gewusst, dass ich wegen Krämpfen, Übelkeit und Geschmacksstörung leide. Deswegen brauche ich dringend Hilfe, aber wer kann mir helfen oder konnte mir helfen? Ich weiß es nicht genau. Das ist sehr traurig, aber bedauerlicherweise ist es wahr. Die Erlebnisgeschichte, wie wir Menschen jeden Tag solche Situationen erleben müssen.
Danke Sara
War es schön, krank im Bett zu liegen?
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6.
Krankheiten und Unfälle
War es schön, krank im Bett zu liegen?
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Ich lag nie krank im Bett, und lebte zurzeit gesund ,hatte keine Sorgen und Probleme. Das kannte ich nicht, keine Beschwerden, keine Schmerzen und ich hatte keine Leiden gehabt. Diesen Leben wie früher hatte, vermisse sehr.
Danke Sara
Inwiefern haben Krankheiten/Unfälle in deinem Leben eine wichtige Rolle gespielt?
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6.
Krankheiten und Unfälle
Inwiefern haben Krankheiten/Unfälle in deinem Leben eine wichtige Rolle gespielt?
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Die Krankheiten und die Unfälle, für jeden Menschen auf dieser Welt. in jeder Situation spielt eine wichtige Rolle, weil es für die Krankheiten und für die Unfälle so ist. Dass das Leben keine Garantie hat und keine Garantie gibt. Was kommt, müssen wir akzeptieren. Deswegen uns keine Garantieren könnte? Dass die Menschen ohne Krankheiten und ohne Unfälle, unser Leben weiterführen könnten? So ist es in unserem Leben, seit Millionen Jahren ist es geplant und geworden. Ohne die Schmerzkrankheiten, gibt es keinen Menschen auf dieser Welt. Weil es zu einem teil unseres Leben ist. Sonst, wenn wir keine Krankheiten und keine Unfälle gehabt hätten. Dann hätte es keine Medizin und keine Ärzte gegeben. Das ist, seit der Anfang unserer Welt gemacht wurde. Falsch oder richtig, oder die Realität und die Wahrheit ist: Die Menschen erfahren nie im Leben. Wir können das nicht ändern. Es ist unmöglich. Was geplant, geplant ist. Nur wir müssen, in der Regel respektieren und die Hoffnung nicht verlieren. Weil die Hoffnung die Menschen stärkt.
Vielen Dank Sara
Leidest du aktuell an Krankheiten oder Folgen von Unfällen oder Krankheiten? Wie kam es dazu?
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6.
Krankheiten und Unfälle
Leidest du aktuell an Krankheiten oder Folgen von Unfällen oder Krankheiten? Wie kam es dazu?
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Ich habe gelitten. Es gab Schreckliche Beschwerden. Weil es mir mit der Leber und mit dem Dünndarm sehr schlecht ging, wusste kein Arzt, kein einziger Arzt im Kanton Aargau, warum ich so sehr leiden musste. Weil ich jeden Tag erbrach die Flüssigkeit mehr als 17.Jahre lang. Mit Übelkeit und Erbrechen begann es im Jahr 2008, als ich am 7.07.2010 zum Behandelnden Arzt ging. Er gab mir ein Rezept für das Medikament, sonst unternahm er keine Untersuchung. Ich war in Behandlungen bei fünf verschiedenen Ärzte
Und zusätzlich auch in Krankenhäusern, Aarau und Baden. Aber alle führten
keine richtigen Untersuchungen durch, wie es sein sollte. Deswegen wussten sie auch nie. Es war für mich ein schlechter Alptraum. es gingen viele Jahre, bis ich mich engagierte und selbst in die Hand nahm, meine Situation.
Am 19.12.2021 hatte ich einen Termin im Krankenhaus Aarau. Und wieder erlebte ich Schlechtes, weil sie mir keine Antwort geben konnten. Ich hatte das Gefühl, die Ärzte waren aus der Spur. Ich war sehr traurig, enttäuscht und weinte. Weil es dann nicht wahr und nicht in der Ernsthaftigkeit der Ärzte ist. Wenn die Patienten schlecht von den Ärzten behandelt werden, tut sehr weh. Am 21.12.2021 telefonierte ich bei den Gastroenterologen am Vulkanplatz 8 in Zürich Altstetten. Und ich bekam einen Termin von Herrn Prof. Dr. med. Stephan Vavricka. Seitdem ging es mir besser, weil er richtige und wichtige Untersuchungen durchführte. Weil er fand heraus die Diagnose SIBO im Dünndarm und verschrieb die drei Mal richtige Antibiotische Therapie. Deswegen geht es mir viel besser seitdem September 2025, und ich bin befreit von den Erbrechenden.
Das ist eine sehr traurige und die Erlebnisse Geschichte aber es ist wahr.
seit Jahr 1996 bis 2025, diese schlechte Alptraum, ist es für mich nicht einfach für zum vergessen und nicht vergessen kann. Weil ich viele Jahren leiden musste. Die schmerzen und das Leid sind unerträglich, das versteh
keiner, nur wenn Jemand die gleiche Situation erlebt hat.
sind viele anderen Menschen, so gleich wie sie schlechtes erlebt hatten.
Sehr lieb von dir Sara
Gab und/oder gibt es es in deiner Familie Krankheiten/Unfälle, die dich geprägt oder dein Leben beeinflusst haben?
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6.
Krankheiten und Unfälle
Gab und/oder gibt es es in deiner Familie Krankheiten/Unfälle, die dich geprägt oder dein Leben beeinflusst haben?
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In meiner Familie gab es keine Unfälle und Krankheiten während meiner Jugend. Ich erinnere mich, dass Niemand krank war. Viele Menschen haben ihr leben durch den Krieg verloren. Sonst wäre den Krankheiten keiner verstorben. So kann ich mich sehr gut erinnern. Aber trotzdem: Das Leben hat keine Garantie. Wir müssen rechnen mit allen, weil wir nicht wissen, was morgen passiert. Und das ist es immer offen. Schließen wir: Menschen können nicht. Wie es seit Anfang unserer Welt eingeplant ist, so kommt es, auch wenn das nicht in unserer Gunst ist Geplant ist geplant und das ist ohne Veränderungen und ohne zu Stoppen. Diese Prozedur läuft weiter ohne Ende. Das ist schmerzhaft aber so ist es unsere Leben auf dieser Welt.
Es ist am meisten unmöglich. Und wir erfahren nie im Leben, warum so ist es worden.
Danke Sara.
Hast du deine Kindheit und Jugend in der gleichen Wohnung bzw. im gleichen Haus verbracht, oder musstest du öfters umziehen?
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7.
Wohnen
Hast du deine Kindheit und Jugend in der gleichen Wohnung bzw. im gleichen Haus verbracht, oder musstest du öfters umziehen?
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Ich habe meine Kindheit und Jugend in demselben Haus verbracht, bis ich in die Schweiz kam. Wir zogen nie um, weil wir es schön gehabt haben. Und es war nie ein Thema dafür. Wir waren mit unserem Haus zufrieden. Die Grosseltern hatten das Haus neu gebaut. Leider ist das Haus nicht mehr vorhanden. Weil der Krieg in unserem Land von 1997 bis 1999 alles zerstörte.
Danke Sara
Falls ihr umgezogen seid, was waren die Gründe für den Umzug/die Umzüge? Wie wurde darüber entschieden?
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7.
Wohnen
Falls ihr umgezogen seid, was waren die Gründe für den Umzug/die Umzüge? Wie wurde darüber entschieden?
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Wir zogen nie um, weil das Haus von unseren Grosseltern, das sie für uns bauten, und dann bekamen meine Eltern ein Geschenk von ihren Eltern.
Deswegen: Wir blieben für immer und ewig im Haus. Und das war Gottes Geschenk: Wir hatten keine Stresswohnung, weil wir eine eigene Wohnung hatten. Das war die beste Idee von unseren Grosseltern, grosse Ehre für Sie.
Danke Sara.
Wie entwickelten sich die Raum- und Schlafverhältnisse seit deiner Jugend?
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7.
Wohnen
Wie entwickelten sich die Raum- und Schlafverhältnisse seit deiner Jugend?
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In meiner Jugendzeit schlief ich gut und hatte Ruhe, ungestört, und mit der Zeit, als ich aufgewachsen gross war. Ich hatte Problem mit dem schlafen, viele Jahren, weil ich zu viel Stress hatte und unzufrieden mit dem Leben war. Deswegen hatte ich Mühe, auch wenn ich ins Bett gehen musste, hatte ich keine Freude, obwohl ich sehr müde und ohne kraft gewesen war.
Erinnerst du dich an besonders schöne und für dich wertvolle Rückzugsorte?
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7.
Wohnen
Erinnerst du dich an besonders schöne und für dich wertvolle Rückzugsorte?
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Es waren viele besonders schöne, wertvolle rückzugsorte, die Gold wert und unbeschreiblich und unvergesslich waren, wo ich selbst sehr gut und einfach und leicht entspannen konnte und die schönen, wertvollen rückzugsorte genoss. Das war ein schönes Erlebnis, das Paradies besser als in Hollywood, wie die Prominenten auf dem roten Teppich. Ich werde die schönen, wertvollen Rückzugsorte nie im Leben vergessen. Weil mir nur die unbeschreiblichen Erinnerungen blieben. Und wenn man rückblickend hinschaut, so schöne Erlebnisse erlebte. Ich wurde sehr traurig und versank tief in meinen Gedanken. Warum die schöne Dinge vorbeigingen.
Danke Sara.
Wie unterscheiden sich deine früheren Wohnverhältnisse von den heutigen Ansprüchen?
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7.
Wohnen
Wie unterscheiden sich deine früheren Wohnverhältnisse von den heutigen Ansprüchen?
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Ich hatte moderne Wohnverhältnisse, wir hatten alles modern, was wir in jetzigen Zeiten haben und brauchen. Früher hatten wir auch. Ich kenne die Armut überhaupt nicht. Ich bin geboren und aufgewachsen in einer modernen Familie. Wir hatten ein Telefon es war nicht modern und digital, hatte grosse Nummern, wir mussten immer drehen. Und eine Waschmaschine, die hiess<>. Und hatte ich einen grossen Spass mit der Tür von der Waschmaschine. Ich spielte mit der Türe von der Waschmaschine gerne. Ich machte auf, dann machte ich zu. Ich vergesse das nie im Leben. Und wir hatten auch eine Badzimmer mit Badewanne. Und Elektro Kochherd auch das war <>. es waren sehr gute Qualität, alles was wir gehabt hatten.
Ich denke früher war Qualität viel besser und mehr Standard als jetzt in der jetzigen Zeit. Aber leider die Zeiten verändern sich brutal. und die Menschen können nicht Stoppen. Deswegen, wenn wir auch die Veränderungen nicht wollen, müssen Akzeptieren was kommt, kommt.
Danke Sara
Wie war das konkret mit den jeweiligen sanitären Installationen? WC, Badewanne, Dusche und der Körperhygiene?
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7.
Wohnen
Wie war das konkret mit den jeweiligen sanitären Installationen? WC, Badewanne, Dusche und der Körperhygiene?
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Wir lebten sehr komfortabel, da wir alles besassen, was ein Familie benötigt. Wir hatten ein Dusche ein Badewanne, darüber hinaus verfügten wir ein WC mit Keramikplatten und eine Dusche, Wir hatten alles gleich wie heutzutage, wie es jeder Luxus hat. Hatten wir auch ein Telefon und Küche mit alles was ein Küche braucht, wir hatten weissen Elektroherd die Marke war aus Bukarest aus Rumänien war und eine Waschmaschine auch sie stand aus Bukarest. Sehr gute Qualität, Originalwaren hatten, wir hatten auch sehr gute Körperhygiene, verschiedene Körperpflege und Haarshampoos mit Minze, das wir am meisten benutzen, das war das beliebteste Produkt. Und es gab noch mehrere Produkte, aber ich kann mich nicht an jede einzeln, erinnern. Ich bin in Luxus erzogen, kenne ich keine Armut.
Danke Sara.
Wie waren die Küchen in deiner Kindheit im Vergleich zu heute ausgestattet bzw. wie wurde damals gekocht?
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7.
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Wie waren die Küchen in deiner Kindheit im Vergleich zu heute ausgestattet bzw. wie wurde damals gekocht?
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Wir hatten ein moderne Küche mit Elektroheld und auch die andere mit Holz beide waren weiss die der Schnee und wir hatten auch Wasser genug, Lavabo und alles was eine Küche braucht. Wir assen Frühstück und Mittag und am Abend an dem Tisch, Wir hatten die Stühle zum Sitzen, wenn wir essen wollten, und wir hatten auch Fernseher und Radio und auch Telefon. Für die Wäsche zu waschen hatten wir auch die Waschmaschine. Die Marken waren aus Bukarest, Rumänien, sehr gute Qualität, hatten wir auch Luxus in früheren Zeiten, so wie wir ihn jetzt haben? Früher war viel Bessere Qualität als in der jetzigen Zeit. Alle Menschen waren zufrieden mit dem Leben.
Danke Sara.
Wie war das für dich jeweils mit Radios, Fernseher, Computer und anderen elektronische Medien?
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7.
Wohnen
Wie war das für dich jeweils mit Radios, Fernseher, Computer und anderen elektronische Medien?
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Das war gut für mich, sowohl mit Radio und Fernsehen als auch mit Computer und anderen elektronischen Geräten. Auch wenn es früher nicht so war, wie es heute ist. Aber wir konnten gut mit jedem Elektrogerät umgehen. Wir hatten keine einfachen multimedialen Medien und Geräte gehabt. Trotzdem waren wir zufrieden. Jeder Mensch weiss, dass es früher in der Situation keine digitale Technik und modernes gab.
Unserer Welt ist es mit eine grosse Veränderungen eingewickelt. Heute, es ist anders worden. Und sie macht speditive schritte, wo wir Menschen nicht verstehen können. Die Frage ist, wo führt uns und die digitale Technik? Wissen wir oder wissen auch nicht. Und bewegen wir komplett im dunkeln?
Manchmal unsere Welt, die keine Antwort hat und keine Antwort gibt. Oder hat sie ein tiefes Geheimnis?
Danke Sara
Bist du an frühere Wohnorte zurückgekehrt?
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7.
Wohnen
Bist du an frühere Wohnorte zurückgekehrt?
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Wir gingen nie irgendwohin, zu einem anderen Ort, weil wir unsere Wohnung, die meine Eltern von Ihren Eltern bekommen hatten. Deswegen gingen wir nie weg. Wir hatten auch Garten und Sitzplatz. Dass wir manchmal im Garten mit meiner Cousine Volleyball spielten.
Danke Sara.
Mit Wohnorten sind auch immer Menschen verbunden. Welche Erinnerungen hast du an Nachbarn und Kameraden aus der Nachbarschaft?
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7.
Wohnen
Mit Wohnorten sind auch immer Menschen verbunden. Welche Erinnerungen hast du an Nachbarn und Kameraden aus der Nachbarschaft?
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Es ist klar, dass die Menschen in Erinnerungen verbunden geblieben sind, nicht dass wir die Orte verändert und gewechselt haben. Aber sie bleiben, wie auch Nachbarn, Verwandte und der Rest der Familie, in Erinnerungen, vor allem, wenn man das Glück hat, gute Nachbarn rundum zu haben.
Danke Sara.
Zu wem hast du heute noch Kontakt bzw. hättest noch gerne Kontakt?
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7.
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Zu wem hast du heute noch Kontakt bzw. hättest noch gerne Kontakt?
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Ich bin seit dem Jahr 1988 in der Schweiz. Deswegen habe ich auch mit keinem Kontakt. Ich gehe nicht in die Ferien. Früher ging ich manchmal, aber seit dem Jahr 2008 war der sehr schlecht. Weil es viele Turbulenzen gab. Aber wie wir es verstanden haben, war auch etwas an Bord, und ich bekam eine Panikattacke. Am 19. April 2008 konnte das Flugzeug in Zürich nicht landen.(Flughafen) kurz auf dem Boden landete und dann wie eine Rakete wieder Hochflog. Es war für alle Passagieren ein Alptraum. Deswegen, letztes Mal, als ich in meiner Heimat gewesen war. Es war im Jahr 2017. Wir fuhren mit meinen Sohn mit Auto. Er wollte meine Geschwistern kennenlernen. Ich habe mit keinem Kontakt. Es ist sehr schade, aber ich muss akzeptieren. Weil so ist es die Welt und so ist es das Leben. Und wenn ich Ferien machen will. Ich liebe Luzern und Zürich von ganzem Herzen. Die Schweiz hat eine wunderbare Natur mit Bergen und noch vielen schönen Orten. Besonders der Attraktive Vierwaldstättersee, wo man schöne Erlebnisse haben und geniessen kann.
Vielen Dank Sara
Ab wann hattest du Vorstellungen, wie du einmal wohnen wolltest? Wie konkret waren diese?
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7.
Wohnen
Ab wann hattest du Vorstellungen, wie du einmal wohnen wolltest? Wie konkret waren diese?
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Nachdem ich verheiratet war, waren meine Ideen und Wünsche genauso wie die aller anderen. Manchmal denkt man an Dinge, die man sich wünscht, obwohl sie nicht wahr werden. Stellte ich mir manchmal vor, wie meine Wohnung zu späterem Zeitpunkt aussieht oder wie ich wohnen wollte.
Danke Sara
Über welche Stationen, Wohnsituationen bist du zur heutigen gekommen? Wie sieht diese aus?
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7.
Wohnen
Über welche Stationen, Wohnsituationen bist du zur heutigen gekommen? Wie sieht diese aus?
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Nachdem wir geheiratet haben, hatten wir eine eigene Wohnung. Und ich lebte dort, bis ich in die Schweiz fuhr. weil mein Mann arbeitete und er die Wohnung hatte. Deswegen wollte er unbedingt, dass ich bei meinem Mann bleiben musste. Er war Kranführer, hatte einen Kranausweis, weil er eine Weiterbildung gemacht hat. Es war für mich nicht einfach in einem fremden Land. Ich verstand keine Sprache. Es war am Anfang sehr traurig, aber ich lernte schnell Deutsch und ich versuchte auch, mich zu integrieren, Dann, als ich Deutsch sprechen konnte, begann ich sofort, sofort zu arbeiten. Weil die Arbeit für uns Menschen die beste Medizin ist, aber leider manchmal das Schicksal des Lebens anders kommt und es nicht immer ein Ponyhof ist, wenn man mit Gesundheitsproblemen zu kämpfen hat, dann wird es zu schwer, aber so ist leider das Leben, und so ist es unsere Welt.
Danke Sara.
Bist du damit zufrieden oder planst du weitere Veränderungen? Was fehlt dir?
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7.
Wohnen
Bist du damit zufrieden oder planst du weitere Veränderungen? Was fehlt dir?
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Nein, leider in Wahrheit bin ich nicht zufrieden. Auch wenn ich mir gewünscht habe, zufrieden zu sein. Weil ich viele traurige und schwierige Situationen erlebte und häufig in Notsituationen war. Aber das wusste keiner. Ich trug das Leid und alle Belastungen mit mir selbst, Und das Studium fehlt mir so sehr. Besonders der Universität, weil mein grosse Wunsch war Englisch. Aber kann ich nicht ändern, weil alles zu spät ist.
Und als ich in die Schweiz kam. Habe ich gefragt, ob ich hier von der Stadt Unterstützung bekomme oder erhalten darf. Aber, leid Gottes. Sie haben mir gesagt....dass ich in der Schweiz nicht geboren bin. Deswegen habe ich kein
Recht auf Unterstützungen. Ich fand es sehr schade. Aber wenn wir Menschen in einem anderen Land leben. Wir müssen auch damit rechnen und Respektieren. Dass alle keine Unterstützungen erhalten. Ich hatte das Glück nicht. Kenne ich mich sehr gut, wenn nach Glück immer läuft. Dann gewinne ich nie im Leben. Weil ich zu gut für diese Welt bin. Ich setze für den anderen Menschen mehr ein als für mich selbst.
Vielen Dank Sara
Denkst du bereits ans Wohnen im Alter und triffst konkrete Vorkehrungen bzw. hast solche bereits getroffen?
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7.
Wohnen
Denkst du bereits ans Wohnen im Alter und triffst konkrete Vorkehrungen bzw. hast solche bereits getroffen?
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Bis jetzt habe ich keine solchen Gedanken gehabt. Für mein Alter auch für das Wohnen waren solche Gedanken nie ein Thema.
Warum müssen wir so früh diese Gedanken haben?
Wenn eines Tages das Alter kommt, ist das von der Natur, und so ist es der Welt, schwarz und weiss.
Unsere Welt ist so gegründet und für uns Menschen geregelt und geplant.
Wir können nichts tun. Auch wir können da nicht stoppen.
Deswegen: Wir müssen respektieren, was kommt, kommt, und ändern ist unmöglich.
Seit Millionen und Millionen Jahren ist das gemacht worden.
Danke! Sara
Wie hast du schreiben gelernt?
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8.1.
Primarschulzeit
– Grundschule Unterstufe.Wie hast du schreiben gelernt?
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Ich lernte das Schreiben, bevor ich die Schule beginnen musste. Meiner Mutter brachte mir das Schreiben sehr gut bei, weil sie in der Schule Nachhilfe gab. Ich konnte schreiben, bevor ich den ersten Schultag hatte. Seitdem liebe ich das Schreiben von ganzem Herzen. Früher begann ich, Tagebücher zu schreiben, dann später auch in der Zeitzng.
Danke Sara.
Hast du noch ein Klassenfoto? Kannst du anhand dessen deine Mitschüler noch charakterisieren?
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8.1.
Primarschulzeit
– Grundschule Unterstufe.Hast du noch ein Klassenfoto? Kannst du anhand dessen deine Mitschüler noch charakterisieren?
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Ich hatte die Klassenfotos gehabt, aber leider, als in unserem Heimatland zwei Jahre Krieg war, zerstörte der Krieg sie alle, Deswegen habe ich keine einzige Erinnerung. Und konnte keine Häuser oder materielle Dinge retten, verbrannten komplett.
Danke Sara
Wie war euer Lehrer bzw. eure Lehrerin?
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8.1.
Primarschulzeit
– Grundschule Unterstufe.Wie war euer Lehrer bzw. eure Lehrerin?
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Wir hatten gute Lehrer und Lehrerinnen. Ihr Führungsstil war vorbildlich.
Die Lehrerin und der Lehrer halfen uns jederzeit, bei jeder Schulaufgabe.
Und die könnten uns sehr gut erklären, Klartext und deutlich und einfach.
Wir lernten schnell und perfekt, korrekt und richtig. Weil sie immer freundlich und hilfsbereit waren. Sie machten uns als Schüler, das Lernen sehr einfach. Dass wir auch viele Aufgaben selbst manchmal erledigen könnten. Sie waren die besten Lehrer und Lehrerinnen. Ich war sehr froh, dass ich die als Lehrerinnen hatte. Ich werde sie nie vergessen. Ich habe lieb gehabt von ganzem Herzen.
Danke Sara.
Wie wurdet ihr unterrichtet?
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8.1.
Primarschulzeit
– Grundschule Unterstufe.Wie wurdet ihr unterrichtet?
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Unsere Lehrkräfte haben uns hervorragend unterrichtet. Daher lernten wir sehr gut, weil unsere Lehrer ausgebildet waren. Sie haben uns mit Verstand und mit Gefühlen geholfen und es uns beigebracht, richtig und korrekt lernen zu können. Die Schüler hatten grosses Glück, weil sie die besten Lehrkräfte hatten. Waren Potenzial, Kompetent, freundlich und jederzeit zu Verfügung. Sie unterrichteten Klartextlich, einfach, sorgfältig und exakt. Und wir haten grosse Freude an unserem Unterricht, weil es sehr spannenden war. Unsere Lehrer und Lehrerinnen unterrichteten mit Leib und Seele in der Schule. Respekt und eine grosse Ehre.
Danke Sara
Erinnerst du dich an Bestrafungsmethoden in der Schule? Wie beeinflussten diese deine schulischen Leistungen?
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8.1.
Primarschulzeit
– Grundschule Unterstufe.Erinnerst du dich an Bestrafungsmethoden in der Schule? Wie beeinflussten diese deine schulischen Leistungen?
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Ich wurde nicht bestraft, weil ich eine gute Schülerin war. Aus diesem Grund war es niemals Thema. Ich lernte fleissig und war äusserst hilfsbereit. Den Schülern hatte ich bei ihren Schulaufgaben immer geholfen. Das war immer mein Ziel, den anderen Menschen zu helfen, weil das macht mir Spass und eine grosse Freude mich jederzeit bereitet.
Danke Sara.
An welche Höhepunkte des Unterrichts erinnerst du dich?
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8.1.
Primarschulzeit
– Grundschule Unterstufe.An welche Höhepunkte des Unterrichts erinnerst du dich?
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Ich erinnere mich sehr gut an die Highlights des Unterrichts, als ich Schülerin war. In meiner Schulzeit lernte ich sehr gerne. Wir schieben vor den Sommerferien Diktate und Hartim zu verschiedenen Themen und hielten Vorträge für die Schule. Es war sehr interessant. Immer hatten wir verschiedene Veranstaltungen und Programme, ein Festival. Die Auswahl meiner Lehrer führte dazu, dass ich jedes Mal die Diktate und die Präsentationen lesen musste. In Wahrheit waren die Lehrer von mir Fasziniert. Unbeschreiblich und unvergesslich, was man von den Schulen, wir Menschen lernen könnte.
Danke Sara.
Welche Fächer wurden unterrichtet? Welches war dein Lieblingsfach?
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8.1.
Primarschulzeit
– Grundschule Unterstufe.Welche Fächer wurden unterrichtet? Welches war dein Lieblingsfach?
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Es waren viele Fächer, die uns hatten, und uns unterrichteten die Lehrerinnen. Das Fach Albanisch, Mathematik, Biologie, Englisch, Kunst und Textilwerken, Musik, Turnen, Sport, Physik, Geschichte, Geografie und Historie, alle Fächer habe ich sehr geliebt, besonders Mathematik, Biologie und Physik waren etwas für mich sehr besonders. Das Lieblingsfach für mich war die englische Sprache. ich war sehr verliebt und bin immer noch in die englische Sprache verliebt, und ich bewahre tief in meinem Herzen.
Danke Sara.
Hat dich die Schule zum Lesen angeregt? Welches waren damals deine Lieblingsbücher? Hast du die Schulbibliothek genutzt?
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8.1.
Primarschulzeit
– Grundschule Unterstufe.Hat dich die Schule zum Lesen angeregt? Welches waren damals deine Lieblingsbücher? Hast du die Schulbibliothek genutzt?
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Jeder Schüler las sein Lieblingsbuch.
Ich hatte spass, wenn ich unsern Schulbibliothek besuchte. weil ich wusste was ich lesen wollte. Besondere meine Lieblingsbücher.
Weil das Wort<> ein grosse Rolle spielt. Wie die Bäume, die in jedem Frühling neue Blätter bekommen und im Herbst die Blätter verlieren.
Vielen Dank, Sara für die erfrischende Geschichte.
Welches sind deine Erinnerungen an Schulferien, Ferienlager, Schulreisen?
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8.1.
Primarschulzeit
– Grundschule Unterstufe.Welches sind deine Erinnerungen an Schulferien, Ferienlager, Schulreisen?
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Die Schulreisen, Schulferien und Ferienlager sind in guter Erinnerung geblieben. Wir hatten Spass, wenn wir Schulferien hatten. Wie auch Ferienlager. Wir hatten immer Freude. Besonders als wir mit dem Reisebus im ganzen Land fuhren, sah es wie ein schönes Panorama aus. Wir hatten eine Woche Schulreisen, und wieder hatten wir eine Woche Ferienlager. und wir organisierten verschiedene Veranstaltungen. Fussball, Volleyball, Tennisball, und wir lasen Diktate und Geschichten und spielten auch Musikinstrumente. Es war für uns Schüler wie im Hollywood. Unbeschreiblich, faszinierend. Wenn ich diese Zeit rückgängig machen könnte. Ich bin überzeugt, dass mein Leben perfekter, einfacher und noch besser sein könnte.
Vielen Dank Sara
Besitzt du heute noch Unterrichtsmedien, wie Lesebücher, Schreibhefte usw. aus dieser Zeit?
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8.1.
Primarschulzeit
– Grundschule Unterstufe.Besitzt du heute noch Unterrichtsmedien, wie Lesebücher, Schreibhefte usw. aus dieser Zeit?
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Ich besitze die Lesebücher und Schreibhefte aus dieser Zeit überhaupt nicht mehr. Auch wenn ich die Schulsache von früher, vermisse manchmal sehr.
Wir leben in einer modernen und digitalen Welt, und am meisten lese ich E-Book-Bücher und schreibe im Internet, weil wir verschiedene Plattformen und verschiedene Möglichkeiten haben. Kann man selbst entscheiden, wo mehr Vertrauen sein muss? Das ist besser und perfekt mit digitale Technik, als wir gedacht hatten. Und es ist für die Menschen viel einfacher das Leben geworden. Und es wird immer einfacher und einfacher und schöner und interessanter, wie im Büchern Märchen. Weil wir Menschen haben nie genug, wir wollen immer mehr und mehr, haben wir keinen Stopp.
Deswegen, geht es weiter und weiter ohne Ende.
Danke Sara
Wie waren deine Schulleistungen? Wie dein Verhältnis zu Hausaufgaben? Half dir jemand?
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8.1.
Primarschulzeit
– Grundschule Unterstufe.Wie waren deine Schulleistungen? Wie dein Verhältnis zu Hausaufgaben? Half dir jemand?
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Ich habe hervorragende Leistungen in der Schule erbracht. Ich habe meine Eltern ein grosse Freude bereitet. Die Hausaufgaben bereiteten mir stets Freude. Ich bin immer glücklich gewesen. Weil ich die Hausaufgaben von der Lehrerin bekam. Das war für mich am wichtigsten. Ich hatte grosse Freude an der Schule. Das Lernen ist immer für die Menschen wichtig. Die Hausaufgaben erledigte ich, bevor ich nach Hause ging. Weil ich so sehr liebte, liebte wie Hausaufgaben, wie die Schulaufgaben. Ich hatte Freude. Deswegen war ich immer konzentriert, und lernbereit. Ich hatte nie Schwierigkeiten, für die Schule lernte ich sehr gerne. Bei der Hausaufgaben, half mir keiner, weil ich sie in der Schule erledigte. Ich konnte das sehr gut alleine, ohne Hilfe zu verlangen. Und bevor ich die Schule am ersten Tag der ersten Klasse begann. Meine Mutter half uns und bereitete uns auf die Schule vor. Meine Mutter war eine engagierte, vorbildliche, hervorragende Frau mit Kompetenz. Respekt und eine grosse Ehre.
Vielen Dank Sara.
Wie reagierten deine Eltern auf Zeugnisse?
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8.1.
Primarschulzeit
– Grundschule Unterstufe.Wie reagierten deine Eltern auf Zeugnisse?
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Meine Elter waren sehr Stolz auf meine Schulzeugnissen, weil ich eine sehr gute Schülerin war. Deswegen waren sie Happy und Stolz. Ich hatte immer gute Noten nach Hause gebracht. Sie waren sehr zufrieden. Selbstverständlich sind alle anderen Eltern stolz auf ihren Kinder. Das ist das beste Geschenk für die Eltern, wenn die Kinder in der Schule sehr gute Schüler werden, und mit Disziplin und Anstand lernen können.
Deshalb ist es grosse Ehre auch für die Eltern.
Danke Sara.
Was tatst du nach der Schule?
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8.1.
Primarschulzeit
– Grundschule Unterstufe.Was tatst du nach der Schule?
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Nach der Schule habe ich gearbeitet, und schrieb Poesie und die Geschichte, das waren mein Lieblingshobbys. Weil wegen de Medizinstudiums von meinem Umfeld und von meinen Eltern straffe bekam. Ich wollte Englisch studieren, und sie waren nicht einverstanden. Deswegen haben sie mich bestraft und dürfte kein Englischstudium beginnen. Aus diesem Grund hatten sie mich zur Heirat gezwungen. Ich habe leider den Zwangsheirat erlebt. Das ist der schlimmste Alptraum, wenn jemand das erleben muss.
Danke Sara.
Welche Freunde hattest du aus der Schulklasse oder aus dem Schulhaus?
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8.1.
Primarschulzeit
– Grundschule Unterstufe.Welche Freunde hattest du aus der Schulklasse oder aus dem Schulhaus?
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Ich hatte nie einen Freund während der Schulzeit und auch nach der Schulzeit, auch als die Schulen für mich beendet waren, Nie im Leben einen Freund gehabt habe. Weil in unserer Heimat das für die Mädchen sehr streng verboten war, sie dürften nie das haben wie es für sie sich selbst wollten.
Immer den anderen der Familie die Entscheidungen trafen, nicht korrekt aber so ist es die Welt und so ist es das das Leben von der Menschheit.
Wir haben das Leben nicht selbst gegründet aber so ist es für uns geplant.
Danke Sara
Warst du schon an einem Klassentreffen? Wie hat das auf dich gewirkt?
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8.1.
Primarschulzeit
– Grundschule Unterstufe.Warst du schon an einem Klassentreffen? Wie hat das auf dich gewirkt?
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An einem Klassentreffen habe ich weder teilgenommen, noch hat ein solches jemals stattgefunden. Deshalb fand es auch nie statt, in früheren Zeiten organisierte niemand. Deswegen habe ich keine Ahnung von diesen Veranstaltungen, kann sein, wäre eine gute Idee, und kein sein auch nicht. Deswegen kann ich nicht beantworten, für mich war es auch nicht wichtig.
Es gibt viele Dinge uns Sachen sind am wichtigsten als ein Klasen treffen.
Danke Sara.
Wie waren diese Jahre für dich ganz allgemein, unabhängig von der Schule?
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8.2.
Primarschulzeit
– Grundschule Oberstufe.Wie waren diese Jahre für dich ganz allgemein, unabhängig von der Schule?
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Ich kann diese Jahre bezeichnen. Waren schön und als Ponyhof für mich gewesen. Wie die Sahne auf der Torte. Hatte keine Sorgen, und keine Probleme. Ich war immer zufrieden, das konnte ich nie beklagen, Weil ich ein glückliches Leben hatte. Wenn ich jetzt zurzeit die Jahre vergleichen muss. Wie vorher einfach waren die Jahre. Und die letzten Jahre waren und sind, Leid, Schmerzen, Traurigkeit, Enttäuschungen, manchmal auch ausgeliefert. Besonders seit 1996 wegen meiner Behandlungen,17. Jahrelang hat es gedauert, und die Ärzten wussten nicht. Am schlimmsten für mich war, dass die Ärzte mich nie wahrgenommen haben. Alles so gewesen war im Kanton Aargau. Erst seit dem Jahr 2021 bin bei den Gastroenterologen Vulkanplatz in Zürich. Sie haben mich im Ernst genommen. Deswegen seit September 2025. Mir geht es besser. Und bei wem ich mich bedanken muss und bedanken will, ist Herr Prof. Dr. med. Stephan Vavricka .
Er hat richtigen und wichtigen Untersuchungen durchgeführt. Der Einzige, Der die
Diagnose(SIBO herausfinden konnte.
Danke Sara
Kannst du deine Schulkameraden noch charakterisieren und beschreiben? Erinnerst du dich an die Sitzordnung bzw. wo du jeweils sassest?
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8.2.
Primarschulzeit
– Grundschule Oberstufe.Kannst du deine Schulkameraden noch charakterisieren und beschreiben? Erinnerst du dich an die Sitzordnung bzw. wo du jeweils sassest?
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Ich erinnere mich sehr gut an die Schulkameraden. Ich hatte Glück, weil die Schulkameraden freundlich und nett waren. Wir unternahmen zusammen etwas und häufig spielten wir auch Volleyball, weil ich Volleyball sehr gerne spielte. In früheren Zeiten waren der Respekt, die Hilfsbereitschaft und die Ehre an erster Stelle. Wir waren disziplinierter als in der jetzigen Zeit, sehr schade für die Gesellschaft, dass sich so die Zeiten verändert haben, aber die Menschheit kann nicht verhindern, was geplant wird, wird es gemacht?
Danke Sara.
Wie war euer Schulalltag?
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8.2.
Primarschulzeit
– Grundschule Oberstufe.Wie war euer Schulalltag?
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Der Schulalltag war immer gut, einfach, deutlich und klar. Weil wir sehr gute Lehrerinnen und Lehrer hatten. Ich war froh, als ich Hausaufgaben bekam. Meine Liebe galt den Schulaufgaben und den Hausaufgaben. Ich lernte viel über die Aufgaben. Und ich erledigte sie sehr gerne. Es war das in erster Priorität. Wenn ich immer etwas für die Schule schreiben will oder schreiben muss. Kommt alles hoch, und macht mich jetzt traurig, weil ich die früheren Zeiten sehr vermisse. Ich habe die Schule von ganzem Herzen geliebt.. Weil ich, die Schulen für die Menschen am wichtigsten finde. Es ist die Realität unseres Leben. Es gibt nichts besseres als die Schulen und Universitäten. Deswegen haben wir auch an unserem Welt grosse Fortschritte mit Forschungen gemacht.
Vielen Dank Sara.
Wie waren die Pausen und das Leben auf dem Pausenplatz?
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8.2.
Primarschulzeit
– Grundschule Oberstufe.Wie waren die Pausen und das Leben auf dem Pausenplatz?
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Die Pausen auf dem Pausenplatz waren wie in jeder Schule auf der ganzen Welt. Wir mussten in der kleinen Pause auf den Pausenplatz draussen gehen, auch in der grossen Pause. Wir hatten Spass und Freude, wie alle Schüler von der ganzen Welt. Wir bekamen von der Schule ein Gipfel mit Konfitüre und ein Getränk( Orangensaft oder Multivitamin) jedes Mal in der grossen Pause. Das war der Gesetz von unseren Schulen. Diese Zeiten waren unbeschreiblich faszinierenden,die Schule hatte viel für Schülern gemacht.
Danke Sara.
Welches war dein Lieblingsfach? Welche Fächer mochtest du gar nicht?
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8.2.
Primarschulzeit
– Grundschule Oberstufe.Welches war dein Lieblingsfach? Welche Fächer mochtest du gar nicht?
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Vielen Dank, Sara, für jede neue Geschichte.
Wie würdest du den Lehrer bzw. die Lehrerin charakterisieren? War er/sie z. B. gerecht?
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8.2.
Primarschulzeit
– Grundschule Oberstufe.Wie würdest du den Lehrer bzw. die Lehrerin charakterisieren? War er/sie z. B. gerecht?
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Unsere Lehrer und Lehrerinnen, waren ausgezeichnet und wir waren sehr fasziniert, wir waren auch sehr zufrieden, weil wir haben unsere Lehrer und die Lehrerinnen sehr gerne gehabt. Sie waren vorbildlich geführt. Es gebührt den Lehrern und Lehrerinnen grosser Respekt und die grosse Ehre. Wir werden nie im Leben vergessen, weil wir unsere Lehrer sehr geschätzt haben
Sie haben die höchste Anerkennungen für immer und ewig verdient.
Sie waren die besten Lehrer und Lehrerinnen auf der ganzen Welt. Respekt.
Danke Sara.
Hast du ihn/sie wieder einmal gesehen? Was ist aus ihm/ihr geworden?
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8.2.
Primarschulzeit
– Grundschule Oberstufe.Hast du ihn/sie wieder einmal gesehen? Was ist aus ihm/ihr geworden?
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Ich habe nie mehr in meinem Leben die Lehrerinnen und die Lehrer gesehen. nachdem ich geheiratet habe. Dann habe ich niemanden von meiner Schule gesehen oder getroffen, denn so ist es das Leben, nur können wir erinnern, leider, und so ist es in unserer Welt manchmal schwarz und brutal und manchmal auch weiss sein kann, nicht immer Dunkeln aber auch Licht.
Danke Sara.
Wie waren deine Schulleistungen? Wie dein Verhältnis zu Hausaufgaben? Half dir jemand?
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8.2.
Primarschulzeit
– Grundschule Oberstufe.Wie waren deine Schulleistungen? Wie dein Verhältnis zu Hausaufgaben? Half dir jemand?
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Bevor ich das erste Schuljahr begann, lernte ich viel von meiner Mutter für die Schule, weil sie mir half und mich für die Schule vorbereitete.
Das war einfach für mich, und sowieso liebte ich die Schule so sehr.
Ich habe vorbildliche Eltern gehabt, besonders meine Mutter.
Sie war eine intelligente, kompetente, begabte Frau.
Ihre Geschwister sind, Ärzte, Oberärzte und Ihre Nichte bekam. Doktortitel im Jahr 2022.
Grosse Ehre und ein grosser Respekt für Sara und Ihre Familie.
Erinnerst du dich an Bestrafungsmethoden in dieser Schulstufe? Wie beeinflussten diese deine schulischen Leistungen?
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8.2.
Primarschulzeit
– Grundschule Oberstufe.Erinnerst du dich an Bestrafungsmethoden in dieser Schulstufe? Wie beeinflussten diese deine schulischen Leistungen?
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Ich habe keine Bestrafungsmethoden erlebt, weil ich eine gute und fleissige Schülerin war. Ich liebte die Schule so sehr von ganzem Herzen, ich war sehr verliebt an die Schule. Deswegen, es war keine nötig wegen Bestrafung. Ich habe das Lernen und die gesamten Schulen, wie Gymnasium und die Universität, sehr geliebt. Für mich waren die am wichtigsten, weil wir ohne Schule und ohne Studium blind, taub und Stumm sind und wir überhaupt nicht wissen, was das Leben und diese Welt bedeutet. Die Welt hat eine grosse Bedeutung für die gesamte Menschheit, weil es das Leben ist
Danke Sara.
War der Weg ins Gymnasium/zu einem Studium ein Thema? Inwiefern und für wen alles?
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8.2.
Primarschulzeit
– Grundschule Oberstufe.War der Weg ins Gymnasium/zu einem Studium ein Thema? Inwiefern und für wen alles?
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Meine Eltern und das gesamte Umfeld wollten, dass ich Medizin studiere.
Das war ihr Wunsch, weil ich das erste Kind in der Familie war.
Sie wollten nicht, dass ich Englisch studiere, waren dagegen.
Ich war so sehr verliebt in die englische Sprache. Deswegen hörte ich nie zu, dass meine Eltern für mich das beste Wollten.
Ich habe einen grossen Fehler gemacht, dass ich gegen die Entscheidung meiner Eltern war.
Aber leider Gottes, kann ich ihn nicht mehr ändern.
Wenn ich Medizin studiert gehabt hätte, könnte ich mich selbst auch verarzten.
Aber es ist meine Schuld, weil ich Kopfsturheit hate.
Das macht mir immer noch sehr weh.
Danke, Sara
Ab wann war die spätere Berufswahl ein Thema? Mit wem sprachst du darüber?
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8.2.
Primarschulzeit
– Grundschule Oberstufe.Ab wann war die spätere Berufswahl ein Thema? Mit wem sprachst du darüber?
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Das Thema Berufswahl war in der späteren Zeit, als ich 15 Jahre alt war. Und sprach mit meinen Eltern, und ich wollte, dass meine Eltern mich beraten und unterstützen. Weil ich nur ein Englischstudium wollte und meine Eltern mit meiner Entscheidung nicht einverstanden waren. Ihre Antwort war, dass ich ein Medizinstudium beginnen muss. Das hatte erste Priorität. So planten und sie sich wünschten. Ich war sehr geschockt und sehr enttäuscht, aber ich konnte wegen dieser Entscheidung nichts dagegen tun. Es war eine schwere Zeit für mich und Unverständlich und unerträglich.
Wo mir sehr weh das verursachte, aber alleine, ohne Hilfe und
Unterstützung, war ich in der Lage. Ich habe großen Respekt und große Ehre an meine Eltern. Sie wollten nur das Beste für mich. Aber das ist sehr traurig und schmerhaft und unerträglich zu schwer, weil ich Englisch studieren von ganzem Herzen wollte. Medizin zu studieren, ist das Beste, aber das muss nicht unbedingt jeder Mensch. Jeder Mensch auf dieser Welt muss auf eigenen Wunsch eine Berufswahl wählen und selbst entscheiden. Das ist korrekt, richtig und am wichtigsten für alle Menschen.
Danke Sara.
Gab es Gruppen, zu denen du gehört hast oder nicht? Wie hast du das empfunden?
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8.2.
Primarschulzeit
– Grundschule Oberstufe.Gab es Gruppen, zu denen du gehört hast oder nicht? Wie hast du das empfunden?
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Ich hatte gute Gruppe in der Schule gehabt, wir waren nicht Parteiisch. Weil alles, was wir lernten, von den Eltern Respekt, Nettigkeit, Ehrlichkeit und Hilfsbereitschaft war. Deswegen hatten wir in der Schule mit den anderen Kindern keine Schwierigkeiten. In früheren Zeiten war die Disziplin viel besser als in der jetzigen Zeit. Ich erinnere mich nur an die guten Gruppen, Sonst das zum glück habe ich nie erlebt.
Danke Sara.
Hattest du zu dieser Zeit schon einen Schulschatz?
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8.2.
Primarschulzeit
– Grundschule Oberstufe.Hattest du zu dieser Zeit schon einen Schulschatz?
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Ich hatte keinen Schulschatz zu dieser Zeit. Wir hatten Disziplin, Anstand. Wir besuchten die Schule, um zu lernen, aber nicht, um einen Freund oder einen Schulschatz zu entdecken. Es war Tradition, keinen Freund und keinen Schatz zu haben. So war es in den frühen Jahren meiner Jugendzeit. Aber ich denke, in der Jetzigen Zeit ist es überall anderes geworden. Sind die Zeiten nicht stehen geblieben? Unsere Welt hat sich sehr dramatisch in den letzten Jahren geändert, negativ und auch positiv. Digital sehr gut und einfacher geworden, aber die Sozialkontakte sind verloren gegangen. Keine Gerechtigkeit, Ehrlichkeit, Hilfsbereitschaft, Wahrnehmungen und kein Vertrauen geblieben ist.
Danke Sara.
Wie war dein Temperament in dieser Zeit? Machte dich etwas wütend oder traurig?
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8.2.
Primarschulzeit
– Grundschule Oberstufe.Wie war dein Temperament in dieser Zeit? Machte dich etwas wütend oder traurig?
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Mein Temperament in dieser Zeit war. wütend, sehr traurig, enttäuscht, verletzt und Hoffnungslos. Und ich verstand die Welt nicht. Wegen des Studiums, das ich nicht selbst entscheiden konnte und nicht selbst entscheiden durfte. Aber so ist es das Leben und die Welt, die manchmal sehr ungerecht sein kann.
Danke Sara für die traurige Geschichte.
Was hättest du in dieser Zeit lieber nicht erlebt? Hast du auch düstere, schlimme Erinnerungen an die Schulzeit?
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8.2.
Primarschulzeit
– Grundschule Oberstufe.Was hättest du in dieser Zeit lieber nicht erlebt? Hast du auch düstere, schlimme Erinnerungen an die Schulzeit?
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In meiner Schulzeit hatte ich keine schlimmen oder düsteren Erfahrungen gemacht. Wenn man die Schule als wichtig betrachtet, wird man sich darauf konzentrieren, um positive Erfahrungen zu machen. Deswegen erlebte ich die schönen Dinge und ich war in meiner Schulzeit sehr Happy.
Danke Sara.
Hast du jemals ein Tagebuch geführt? Falls ja, ab wann, wie regelmässig? Später auch noch?
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8.2.
Primarschulzeit
– Grundschule Oberstufe.Hast du jemals ein Tagebuch geführt? Falls ja, ab wann, wie regelmässig? Später auch noch?
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Wäre meine Schulzeit als Schülerin gewesen. Ich schrieb mein Tagebuch.
Ich schrieb immer wieder, wenn mir etwas auf dem Herzen lag.
So schrieb ich es weiter. Dann begann ich, Poesie und Geschichten zu schreiben. Regelmäßig ein Tagebuch geschrieben, es war im Jahr 1988, als für mich neues Kapitel begann. Da ich mein Heimatland verließ.
Am meisten, wo ich schrieb, war das Jahr 2002. Weil der Behandelnde Arzt
eine falsche Diagnose stellte. Halskrebs- das war für mich ein schlechter-
Alptraum. Nie vergessen kann. Wie kann das sein, Patienten ohne zu Untersuchen? Keine Untersuchungen durchführten. Eine schlechte und traurige Nachricht weitersagen. Was nicht stimmt, ist und nicht stimmt war.
Deswegen schrieb ich weiter auch manchmal verschiedene Artikel bei der Regionalzeitung in Brugg, Aargauer Zeitung und Tagesblatt der Stadt Zürich. Aber seit 2005 begann ich von dem Tagebuch die Geschichte zu schreiben, weil es mir gut tut und ich bekam kraft.
Jedes Mal wenn ich beginne einen Text oder Poesie oder Geschichten zu schreiben, finde ich eine tiefe verborgene Geheimnisse von unsere Welt.
Danke Sara weil du deine stärke bewiesen hast.
Warst du ein guter Schüler? Gab es Rivalitäten unter den besten Schülern?
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8.2.
Primarschulzeit
– Grundschule Oberstufe.Warst du ein guter Schüler? Gab es Rivalitäten unter den besten Schülern?
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Ich liebte die Schule, und genoss sie sehr. Weil die Schulen für die Menschen wichtig sind, und es eine grosse Bedeutung hat. Wenn wir es verstehen könnten. Sonst, wenn es keine Schule gegeben hätte. Dann wären wir blind und taub gewesen. Aber zum Glück haben wir die Schulen, das Gymnasium und die Universität. Das ist die beste für die Menschen.
Ja es gab leider, Neid und Rivalität unter den guten Schülern. Es ist gleich überall, wie in anderen Ländern. In jeder Schule und in jedem Geschäft, unter den Arbeitskollegen. Die Rivalität, Mobbing und der Neid, sind derzeit sehr Präsent. Problem ist es, weil die Vorgesetzten schauen immer weg. Und wer schlecht erlebt in diesen Fällen. Die, die Besten, sonst die schlechten nie. Danke Sara für die Geschichte.
Erinnerst du dich an den Entscheid, ob Sekundarschule oder Gymnasium?
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9.
Sekundarschule und/oder Gymnasium?
Erinnerst du dich an den Entscheid, ob Sekundarschule oder Gymnasium?
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Die besten Schüler gingen automatisch ins Gymnasium. Dann entscheidet man, welchen Beruf man wählen soll oder manchmal auch muss. Es gab Situationen, in denen wir von unseren Eltern und dem Umfeld wegen der Berufswahl gezwungen waren. So war es vorher, jetzt weiss ich nicht, wie es geworden ist. Aber es war spannend, traurig, schmerzhaft, und interessant. Für den einen war es ein Happyend und für den anderen, war es ein schlechter Alptraum. Es ist unvorstellbar, aber so geschah es und so ist gewesen. weil denke ich manchmal kann unsere Welt ungerecht sein.
Vielen Dank Sara
War das die richtige Wahl?
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9.
Sekundarschule und/oder Gymnasium?
War das die richtige Wahl?
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Das war die richtige Entscheidung, weil ich Respekt und Ehre für meine Eltern hatte. Deswegen blieb ich ruhig und sagte nichts, weil es die Entscheidung von meinen Eltern, den Grosseltern und meinem Umfeld war. Und ich fühlte mich dann alleine. Weil es stand keiner zu mir und zu meinen Entscheidungen. Sie haben alles komplett ignoriert, es ist traurig aber war.
Leider es gibt solche Situationen immer noch auch in der jetzigen Zeit.
Danke Sara.
Wie hast du diese Schulzeit erlebt?
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9.
Sekundarschule und/oder Gymnasium?
Wie hast du diese Schulzeit erlebt?
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Ich habe meine Schulzeit sehr gut erlebt. Weil ich die Schulen geliebt habe und grosses Interesse hatte, ging ich mit Freude jeden Tag zur Schule. Die Schulen sind die beste Medizin. Für mich war am wichtigsten. Ich war sehr motiviert, engagiert, sehr lernbereit, freundlich und hilfsbereit. Jeder Schulaufgabe erledigte ich exakt und speditiv. Ich war immer am Unterricht happy. Weil ich sehr gerne lernte. Die Schulen und die Universitäten sind das beste Mittel für die Menschen. Das Lernen ist nie zu spät, man kann jeden Tag etwas Neues lernen. Wenn die Menschen etwas Neues lernen wollen und Sie lernfähig sind.
Vielen Dank Sara.
Erinnerst du dich an Gewalt an der Schule? Gabe es so etwas wie Gangs? Meinst du, dass das anders war als heute?
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9.
Sekundarschule und/oder Gymnasium?
Erinnerst du dich an Gewalt an der Schule? Gabe es so etwas wie Gangs? Meinst du, dass das anders war als heute?
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Vergleich mit unserer Generation, als wir Schüler waren, und mit der neuen Generation. Es gab keine Gangs und wir sahen keine Gewalt während der Schulzeit, genossen Disziplin und Respekt. Das war am besten in der gegenwärtigen Zeit. Weil Respekt war, Ehre, Ehrlichkeit, Gerechtigkeit.
Und die Schüler lernten mehr als jetzt. Waren sehr konzentriert für die Schule. Schade, dass unsere Welt und unsere Gesellschaft so intensiv verändert worden sind. Aber leider: Die Zeiten kommen und gehen, bleiben nicht stehen. Und das können wir auch nicht stoppen, weil es unmöglich ist. Was für die Menschen geplant worden ist, wird auch das gemacht.
Danke Sara.
Wie war dein Verhältnis zum Lehrer/zur Lehrerin? Inwiefern haben sie dich geprägt?
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9.
Sekundarschule und/oder Gymnasium?
Wie war dein Verhältnis zum Lehrer/zur Lehrerin? Inwiefern haben sie dich geprägt?
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Ich hatte sehr gute Lehrer und Lehrerinnen gehabt.
Sie waren Vorbild für die Schule, und das Gymnasium.
Ich war mit dem Lehrer und der Lehrerin sehr zufrieden.
Deshalb vergesse ich es nie, weil ich es gerne gehabt habe.
Von den guten Lehrern, werden die Schüler, die guten Schüler.
So ist es auf der ganzen Welt.
Wenn es gute Professoren an der Universität gibt, werden die Studenten auch gute Ärzte. Weil es von einem vorbildlichen Professor Unterrichtet wird. Richtig, Korrekt, Ehrlich und mit Gefühlen.
So muss es überall sein, wenn es alle Menschen verstehen wollen. Dann wird es einfacher. Aber leider gibt es in unserer Gesellschaft die, die an der Macht sein wollen. Weil die Realität vor ihren Augen verloren ging.
Danke Sara.
Wie wurde die Disziplin in der Schule bzw. in der Klasse hergestellt? Gab es bestimmte Vorschriften?
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9.
Sekundarschule und/oder Gymnasium?
Wie wurde die Disziplin in der Schule bzw. in der Klasse hergestellt? Gab es bestimmte Vorschriften?
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Wir hatten Respekt und wir waren stolz auf die Schule und auf Lehrer und Lehrerinnen. Früher in unserer Generation herrschten Disziplin, Respekt und Anerkennung für die Schule. Weil die Schule für uns Schülern von grosser Bedeutung war. Das war eine grosse Ehre für die gesamte Schule. Obwohl wir keine gezwungene Vorschriften hatten, haben wir Disziplin und Regeln eingehalten. Es war zurzeit Zeit viel einfacher, Disziplin. Weil wir Respekt und Ehre hatten und zeigten. Das waren die schönen Zeiten. Was bleibt für uns Menschen, und geblieben ist nur die Erinnerungen. Dass das nie vergessen wird. Wäre es Perfekt das Leben gewesen, wenn wir keine Sorgen und Probleme und Stress gehabt hätten. Aber leider unsere Welt nur mit volle Sorgen geworden ist.
Vielen Dank Sara
Hattest du Auseinandersetzungen mit Lehrern oder der Schulleitung?
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9.
Sekundarschule und/oder Gymnasium?
Hattest du Auseinandersetzungen mit Lehrern oder der Schulleitung?
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Ich hatte nie Konflikte mit Lehrern und Schulleitern. Und die anderen Schüler hatten auch keine Konflikte. Weil wir Freude daran hatten, dass wir Respekt und Ehre für die Lehrer und Schulleiter zeigten. Die Schule war für uns die erste Priorität. Sowieso dass ich die Schule und das Lernen sehr mochte. Ohne Schule, wir Menschen sind blind und taub. Lernen ist am wichtigsten. Eine grosse Ehre und Respekt für jede Schule, jedes Gymnasium und die Universitäten von der ganzen Welt.
Vielen Dank Sara.
Ab wann war die spätere Berufswahl ein Thema? Wie standen deine Eltern dazu oder beeinflussten dich?
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9.
Sekundarschule und/oder Gymnasium?
Ab wann war die spätere Berufswahl ein Thema? Wie standen deine Eltern dazu oder beeinflussten dich?
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Das Thema Berufswahl wurde nach zwei Jahren Gymnasium behandelt. Meine Eltern waren erfreut und gaben mir Vorschläge. Beide hatten den Wunsch, dass ich mich für ein Medizinstudium entscheide. Aber ich war gegen diesen Wunsch und die Entscheidung meiner Eltern. Weil mein Wunsch ein Englischstudium war. Deswegen legte ich ab.
wenn ich zurückschaue, sehe ich das dass grosse Fehler gemacht habe. weil den Wunsch meinen Eltern legte ab und sie hatten recht gehabt. Sie wollten nur das Beste für mich. Wenn ich Medizin studiert hätte, dann konnte ich mich selbst auch verarzten. Deswegen das macht mir sehr traurig.
Vielen Dank Sara.
Wie hätten sie reagiert, wenn du einen ausgefallenen Berufswunsch geäussert hättest? Oder ist das sogar geschehen?
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9.
Sekundarschule und/oder Gymnasium?
Wie hätten sie reagiert, wenn du einen ausgefallenen Berufswunsch geäussert hättest? Oder ist das sogar geschehen?
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Mein Berufswunsch war, Englischlehrerin zu werden. Leider war das ausgefallen. Mein gesamtes Umfeld war dagegen, deswegen fiel es aus.
Einige wünschten sich ein Medizinstudium. Auch wenn ich von meinem Umfeld zu Medizinstudium gezwungen war. Ich wollte es nicht, weil ich Englisch so sehr mochte. Das war mein Wunsch und nicht anders. Das hat mir wehgetan, und ich konnte nichts tun. Ich war nicht stark genug, selbst die Entscheidungen zu treffen. Ich denke, am meisten ist unsere Welt ungerecht. Ich bewahre meinen Berufswunsch tief in meinem Herzen.
Vielen Dank Sara.
Wie war dein Beziehungsnetz in dieser Zeit?
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9.
Sekundarschule und/oder Gymnasium?
Wie war dein Beziehungsnetz in dieser Zeit?
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Mein Beziehungsnetzt in dieser zeit, damals war das Telefon, weil wir ein Telefon hatten. Es war kein modern wie in jetzigen Zeit. Das Telefon hatte grosse Nummern und wir mussten immer in der Mitte, mit einem Finger drehen. Wenn wir jemanden anrufen wollten oder auch müssten. Es war sehr spannend. Und hate ein lautes Klingeln. Aber wir waren zufrieden, weil wir deswegen die Sozialkontakte gut behalten, pflegen und beherrschen konnten.
Für diese Zeit war es modern.
Danke Sara.
Was tatst du in deiner Freizeit? In den Ferien? Mit wem verbrachtest du diese vorwiegend?
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9.
Sekundarschule und/oder Gymnasium?
Was tatst du in deiner Freizeit? In den Ferien? Mit wem verbrachtest du diese vorwiegend?
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In meiner Freizeit in den Ferien verbrachte, ich mit meine meiner Mutter, ihren Geschwistern und meinen Cousinen und mit den Tanten und meinen Onkeln zusammen währen ihrer Sommerferien Zeit in der grosse Stadt bei meinen Grosseltern in der Stadt Klina, eine Stunde entfernt von der Hauptstadt pristina.
Mein Onkel und meine Tante waren Medizinstudenten (4 Semester) an der Universität Pristina.
Ich las manchmal auch ihre Bücher, es war für mich interessant, die Medizinischen Bücher zu sehen.
Wir gingen spazieren und genossen Glace, jeden Abend zum Sonnenuntergang.
Ich und meine Cousine spielten Volleyball. Meine Leidenschaft ist das Volleyballspielen, das Lesen, das Schreiben von Texten und das Erzählen und Schreiben von Geschichten.
Und während meiner Schulferien las ich ein Buch und schrieb einen Text über alles, was ich vom Buch verstand. Weil unser Lehrer uns als Hausaufgaben gab. Deswegen, wollte ich es auch richtig und perfekt machen.
Weil mein Herz die Schule so sehr liebte .Ich war sehr verliebt in die Schule und bin es immer noch.
Weil wir Menschen, ohne Schule und ohne das Studium, blind, taub, und stumm sind.
Für mich war die Schule erste Priorität. Jeden Abend, wenn ich zum Bett ging, hatte ich mein Schulheft oder ein Buch mit Bleistift, und ich liess es unter dem Kopfkissen und schlief ein.
Während des Schlafens träumte ich immer Schönes. Weil mein Leben viel besser, einfacher, glücklicher und sorgen-und Problemlos war. Ich fühlte mich frei wie ein Vogel im Blauen Himmel.
Als jetzt, wie mein Leben ist, und das Leben seit 1988 mit Sorgen, Belastungen, Enttäuschungen, und mit Unzufriedenheit geführt war.
Das Leben und die Kindheit von Sara
Wie war damals dein Gefühlsleben?
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9.
Sekundarschule und/oder Gymnasium?
Wie war damals dein Gefühlsleben?
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Mein Gefühlsleben war damals einfacher als heute. In jungen Jahren gibt es keine Sorgen und Probleme. Fühlt man sich im siebten Himmel? Ein Paradies und Abenteuer, die schönsten Gefühle des Lebens, weil es die Freiheit war, sich frei zu bewegen und frei zu atmen. Alles war schön und problem- und sorgenlos. Nur die Freude, der Frieden und der Genuss in jungen Zeiten begleiteten. Jeden Tag war es leichter, ohne zu zögern und mir keine Gedanken zu machen. Deshalb war es mir möglich, das Leben einfach zu geniessen. Weil ich keine Verantwortung trug.
Danke Sara.
Falls du das Gymnasium besucht hast, was war deine Motivation?
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9.
Sekundarschule und/oder Gymnasium?
Falls du das Gymnasium besucht hast, was war deine Motivation?
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Meine Motivation für die Schule war enorm und ich war engagiert, interessiert und aktiv. Aufgrund meiner Motivation, Weiterzustudieren bereitete mir die Freude.
Ich wollte die Bedeutung der Dinge über die ganze Welt herausfinden.
Besonders lag mir Englisch am Herzen, aber leider durfte ich kein Englisch studieren.
Die Schulen sind das Beste, was für die Menschen geplant worden ist.
Aber mein Umfeld wollte nicht, dass ich Englischlehrerin werde.
Das Umfeld war fixiert auf Medizin Studium, und war ich fixiert auf mein Lieblingsfach, auf Englisch interessiert.
Weil Sie nicht akzeptierten , was ich haben wollte-meinen Wunsch.
Deswegen fühlte ich mich ganz allein und hilflos, auch ausgeliefert.
Aber so ist enttäuschender weise die Gesellschaft und so ist die Welt.
Weil es solche Situationen, gibt immer noch auf dieser Welt.
Respekt für Sara
Hast du in diesem Alter eine Auszeit genommen, z. B. für Reisen? Was hast du in dieser Zeit alles erlebt?
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9.
Sekundarschule und/oder Gymnasium?
Hast du in diesem Alter eine Auszeit genommen, z. B. für Reisen? Was hast du in dieser Zeit alles erlebt?
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Eine Auszeit brauchte ich nicht. Weil ich in jeder Schulferien am meisten schöne Erlebnisse hatte. Ich habe Reisen in meinem Heimatland gemacht. Und meine Reisen waren nicht im Ausland. Ich hatte schöne Erlebnisse und grosse Freude. Ich liebe auch die früheren Zeiten. Ich denke, das war vorher viel besser und einfacher. Als in jetziger Zeit. Weil hatten Die Menschen weniger Sorgen, aber leider die Zeiten ändern sich jeden Tag ohne Grenze.
Vielen Dank Sara
Womit hast du in deinem Leben deine Freizeit vorwiegend oder am liebsten verbracht?
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10.
Meine Freizeit
Womit hast du in deinem Leben deine Freizeit vorwiegend oder am liebsten verbracht?
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Meine Freizeit hätte ich am liebsten auf den Weltreisen verbringen können. Ich hatte den Traum, es zu tun. Meine gesamte Freizeit verbrachte ich während der Schulferien bei meinen Grosseltern. Wir genossen die Freizeit sehr, die wir mit meinen Tanten und Onkeln und Cousins zusammen verbrachten. Die Tante und der Onkel waren beide Medizinstudenten im 4. Semester, in der Universität. hatte ich immer Freude, weil ich manchmal auch die medizinischen Bücher las. Wir spielten manchmal am Abend ein Theater, die Rollen waren die Ärzte und die Patienten. Ich bekam die Rolle als Ärztin und jemand andere als Patient, es war sehr spannenden und ein Abenteuer. Unvergesslich und unbeschreiblich, das nie vergessen wird.
Danke Sara
Hast du in deiner Jugend und später Sport getrieben? Oder dich zumindest dafür interessiert?
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10.
Meine Freizeit
Hast du in deiner Jugend und später Sport getrieben? Oder dich zumindest dafür interessiert?
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Ja, ich war sehr interessiert am Sportunterricht, und am Turnen, und am meisten und besten hat mir das Volleyballspielen gefallen. Ich spielte Volleyball sehr gerne. Es ist mein Hobby geblieben. Als meine Kindern klein waren, ging ich häufig auf den Schulhausplatz, und wir spielten Volleyball, manchmal auch Football und Tennis. Ich habe mich immer für einen Marathonlauf interessiert, da ich auch sehr interessiert war. Früher war ich sehr aktiv beim Sport. Und leider jetzt nicht mehr wie früher, als ich Sport machte. Weil ich eine zutiefst leidvolle Geschichte erlebt habe. Deshalb konnte ich nicht mehr aktiv Sport treiben. Ich musste auf meine Situation schauen, dass ich unerträgliche Schmerzen hatte. Wegen der Leber und des Dünndarms Beschwerden. Wie ich erwähnte, jeden Tag die Flüssigkeit erbrach. Deswegen, war es unmöglich wieder Sport zu treiben.
Besten Dank Sara.
Hast du dich für Musik interessiert? Wie hast du Musik gehört?
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10.
Meine Freizeit
Hast du dich für Musik interessiert? Wie hast du Musik gehört?
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Ja, ich interessierte mich sehr für die Musik, ich war ein Großes Fan für die Gruppe Ottawas.
Ich kann mich sehr gut erinnern.
Weil ich die Lieder von Daniel Heimgarten, und von Patrick Hernandez und vom Rest der Gruppe sehr gerne hatte.
Außerdem von Tina Turner und besonders von einem Lied von Michael Jackson.
In der heutigen Zeit? Ich schätze die Musik von Florian Silbereisen, Beatrix Egli, Sarah Engel, Helene Fischer, Luca Hänni und Aleksander Klaws sehr, den Superstar vom DSD und Schauspieler in der Serie Anna und die Liebe.
THE VERY BEST OF OTTAWAN.
Interesse für den Musik von Sara, waren und sind.
Ein große Ehre und ein großer Respekt an alle.
Hast du selber ein Instrument gespielt? Warst du in einer Musikformation, in einer Band?
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10.
Meine Freizeit
Hast du selber ein Instrument gespielt? Warst du in einer Musikformation, in einer Band?
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Ich hatte Interesse an Musikinstrumenten. Ich habe Instrumente gespielt, aber ich spielte sie nicht in einer Band. Ich hatte grosses Interesse an Violine und Klavier. Es war wie eine Tradition von der Generation zu Generation, die Musikinstrumenten. Mit Violine und auch mit Tambour konnte ich sehr gut spielen. Am meisten spielte ich Instrumente an Festtagen, wenn wir zum Feiern hatten. Z.B. Verlobungsfeier oder manchmal auch an Hochzeiten. Und häufig auf Hochzeiten spielte ich die Musikinstrumente. Manchmal musste ich und manchmal wollte ich.
Danke Sara
Was bedeutete/bedeutet der Computer und das Internet in deinem Leben?
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10.
Meine Freizeit
Was bedeutete/bedeutet der Computer und das Internet in deinem Leben?
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Geht schneller, als man denkt.
Das ist in der heutigen Zeit moderner geworden: Die Welt, der Computer und das Internet sind perfekt, wir brauchen sie.
Wenn wir keine Internetverbindung gehabt hätten, dann wären wir blind und taub gewesen. Ich schätze sehr, es ist viel Wert.
Danke, Sara
Warst du schon früh in einer politischen Gruppierung aktiv oder zumindest daran interessiert?
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10.
Meine Freizeit
Warst du schon früh in einer politischen Gruppierung aktiv oder zumindest daran interessiert?
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Ich war nicht in einer Politischen Gruppe, aber ich war sehr interessiert, zu wissen.
Und ich schrieb auch Geschichten über die Politische Lage des Landes.
Weil die Situation des Landes nicht in gutem Zustand war.
Deswegen war ich sehr gespannt auf Politische Entscheidungen, und darauf.
Wie die Politiker das Land weiterführten.
Wie sie am meisten Schwierigkeiten hatten.
Danke, Sara
Welche Rolle spielte das Lesen in deinem Leben?
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10.1.
Meine Freizeit
– Lesen.Welche Rolle spielte das Lesen in deinem Leben?
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Ohne Lesen können wir Menschen nichts anfangen und nichts tun.
Ich hatte grosse Freude, als ich lesen lernte und dann lesen konnte.
Das war für mich, das schönste Geschenk meines Lebens.
Und für jeden Menschen auf dieser Welt, ist es die gleiche: Alle anderen Menschen auf der ganzen Welt, müssten lesen und schreiben können.
Weil das Leben es einfacher macht, wenn wir die Bedeutung dessen, was das Lesen für die Menschen bedeutet, erkennen?
Lernen, es ist nie zu spät. Nur müssen die Menschen bereit sein.
Es hilft in jeder Notlage und in schwierigen Situationen.
Danke, Sara
Gab es Lesevorschriften oder gar -verbote? Von wem? Und wie gingst du damit um?
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Seite 173 wird geladen
10.1.
Meine Freizeit
– Lesen.Gab es Lesevorschriften oder gar -verbote? Von wem? Und wie gingst du damit um?
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Wir hatten Lesevorschriften. Weil wir keine Pornos und exotische Bücher lesen uns sehen dürften. Wir lasen die Bücher von der Schulbibliothek. Die wichtigsten Bücher, die wir lernen müssten. Unsere Lehrerin gab als Hausaufgabe, alle Bücher, die wir für die Schule brauchten. In unserer Generation war es viel besser als in der jetzigen Zeit. Wir hatten Respekt, Anstand. Und wir waren ehrlich, nett und hilfsbereit. Und hörten wir richtig zu, wenn unsere Eltern oder der Lehrer oder die Lehrerin mit uns im Gespräch und im Dialog waren? Wir zeigten Interesse, weil wir viel Neues lernen wollten. Besonders wichtig waren Respekt, Disziplin, Anerkennung und Anstand.
Danke Sara.
Gibt es Autoren/Autorinnen, von denen du fast alles gelesen hast?
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Seite 174 wird geladen
10.1.
Meine Freizeit
– Lesen.Gibt es Autoren/Autorinnen, von denen du fast alles gelesen hast?
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Es waren Autoren, deren Bücher ich las, und Bücher von diesen Autoren gefielen mir sehr gut. Ich hatte Spaß und große Freude.
Die Autoren: Herr Mark Krasniqi, Herr Ismail Kadare, Herr Ali Podrimja, Herr Agim Deva, und Herr Behgjet Pacolli.
Es waren noch viele Autoren, ich kann nicht jeden einzeln beschreiben.
Weil lernte ich durch Bücher sehr. Am meisten unbeschreiblich, spannend.
Lernen ist immer gut, wenn wir lernen können. Es ist nie zu spät, bis zum Ende des Lebens, können und dürfen wir lernen, was wichtig und richtig für uns zum Lernen ist. Sowieso leben wir in einer modernen Welt.
Die E-Book-Bücher oder die Bücher von dem Regal, wenn wir sie lesen.
Das ist am wichtigsten, weiterzuentwickeln. Das Lesen kann den Menschen helfen diese Welt besser zu verstehen. Respekt an alle Autoren der Welt.
Vielen Dank, liebe Sara
Hat sich dein Leseverhalten oder dein Literaturkonsum mit dem Internet und allenfalls auch den e-books verändert? Wie?
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Seite 175 wird geladen
10.1.
Meine Freizeit
– Lesen.Hat sich dein Leseverhalten oder dein Literaturkonsum mit dem Internet und allenfalls auch den e-books verändert? Wie?
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Ich lese selbst digitale Bücher und im Internet, weil es einfacher geworden ist als früher in unsere Generation. Alles kann per Internet finden lassen.
Aber es war so, dass die Menschen eines Tages sehr auf digitale und E-Book- Medien gehofft hatten. Weshalb für einen Modernen Welt die richtige Zeit gekommen war. Deswegen sind unsere Forschungen weit entwickelt.
Es ist sehr Perfekt und mühelos. Das ist der Beste weg für die ganze Welt, fasziniert. Digitale Welt, es ist zu Perfekt geworden. Deswegen das Leben der Menschen intensiv verändert ist. Und soziale kontakte sind verloren gegangen. Und wo führt Ihre Menschen die digitale Welt, dass das weiss keiner. Es ist eine offene Frage die keiner beantworten kann und die keine Antwort gibt.
Danke Sara für alles.
Hast du Lesungen von Autoren besucht?
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Seite 176 wird geladen
10.1.
Meine Freizeit
– Lesen.Hast du Lesungen von Autoren besucht?
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Aufgrund meines Interesses an den Autoren war ich an den Lesungen interessiert und motiviert. Immer, wenn ich die Lesungen besuchte. empfand ich Freude daran. Es war äusserst spannend, von Bedeutenden Autoren Persönlich zu hören. Das war für mich auch am wichtigsten, weil ich Bücher gerne las. Das Lesen und das Schreiben für die Menschen sind wichtig. Ohne das Lesen und ohne das Schreiben, wir sind Taub und Blind?
Danke Sara.
Wie leicht fiel es dir in deiner Jugend, Kontakte aufzubauen und zu pflegen?
Seite 177
Seite 177 wird geladen
11.
Beziehungen in der Jugend
Wie leicht fiel es dir in deiner Jugend, Kontakte aufzubauen und zu pflegen?
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Ich war in meiner Jugendzeit offen und freundlich. Die Sozialkontakte waren es einfach. Ich war ein sehr freundlicher und hilfsbereiter Mensch. Es war für mich ganz einfach. Ich habe Sozialkontakte sehr gerne gehabt.
Ich bin so geblieben: offen, ehrlich und Kommunikativ, auch immer noch in der jetzigen Zeit. Das ist das Beste für uns Menschen. Wenn wir die Sozialkontakte gut Pflegen können. Jeder Mensch kann das. Nicht nur ich, oder nicht nur Sie. Alle Menschen auf dieser Welt können Respekt zeigen, und ehrlich und Kommunikativ sein. Es ist nicht zu schwer, es ist ganz einfach. Aber viele von uns Menschen wollen nicht, weil sie mit sich selbst unzufri3den sind, arrogant und respektlos gegenüber anderen Menschen ist
ihr verhalten. Leider gibt es solche in unserer Gesellschaft, aber zum Glück sind nicht alle gleich überall, unterschiedlich sind es gemacht.
Danke Sara.
Hattest du jemals ein "gebrochenes Herz"? Oder hast du jemandem das "Herz gebrochen?
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Seite 178 wird geladen
11.1.
Beziehungen in der Jugend
– Beziehungen als Teenager.Hattest du jemals ein "gebrochenes Herz"? Oder hast du jemandem das "Herz gebrochen?
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Ich hatte ein gebrochenes Herz, das war der Grund wegen meines Englischfachs, weil ich sehr gerne hatte. Das war mein Lieblingsfach. Und kein Englisch studieren dürfte. Seitdem mein Herz gebrochen war, nie mehr geheilt worden. Zu einem späteren Zeitpunkt musste ich Zwangsheirats... Das ist sehr schmerzhaft und unvorstellbar, was wir Menschen manchmal erleben. Es ist sehr traurig, aber leider ist das wahr. Und in der heutigen Zeit gibt es immer noch welche, die das gleiche Schicksal, wie ich erleben müssen, oder es erlebt haben. Es ist ein sehr, sehr ungerechte Welt.
Vielen Dank Sara
Hattest du in dieser Zeit eine feste Beziehung? Wie sah diese aus?
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Seite 179 wird geladen
11.2.
Beziehungen in der Jugend
– Beziehungen als Volljähriger bzw. Volljährige.Hattest du in dieser Zeit eine feste Beziehung? Wie sah diese aus?
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Ich hatte während dieser Zeit keine Beziehung, da dies in unserer Heimat nicht gestattet und streng verboten war. Ist. Die Eltern, Großeltern und andere Leute hatten die Kontrolle. Obwohl es sich altmodisch anhört, war es in meiner Jugend so. Deswegen habe ich keine Ahnung und keine Erfahrungen gesammelt. Weil ich die Zwangsheirat erlebte. Es ist eine Alptraumerlebnisgeschichte, aber so ist es gewesen und es macht mir auch sehr weh. Ich denke, es ist eine Tradition, altbacken, und es ist auch so geblieben wie vor 200 Jahren. Und ändern wird es sich auch nie im Leben. Aber leider bin ich ohne Erfahrungen. Für jede Sache, wenn man selbst entscheidet, ist es besser und richtig, weil es sich sehr gut anfühlt. Und alle Menschen auf der ganzen Welt müssen für ihr Glück selbst entscheiden, und lasst euch nicht von den anderen euer Glück kaputtmachen oder wählen und entscheiden. Aber ihr müsst selbst handeln und entscheiden, was für euere Leben richtig und wichtig ist.
Danke Sara.
Was würdest du heute in deinen Beziehungen anders machen?
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Seite 180 wird geladen
11.2.
Beziehungen in der Jugend
– Beziehungen als Volljähriger bzw. Volljährige.Was würdest du heute in deinen Beziehungen anders machen?
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Ich habe leider keine Erfahrungen mit Beziehungen. Ich weiß nicht, wie sie in der Jugendzeit waren, weil ich keine Beziehungen hatte. Deswegen kenne ich das nicht. Es ist sehr traurig, aber so waren die Zeiten vorher. Ich wurde zur Heirat gezwungen. ohne verliebt zu sein. Aber bedauerlicherweise war es Tradition und Kultur. Das war sehr schmerzhaft, und konnte ich mich nicht dagegen wehren. Deswegen kann ich nicht viel sagen oder erzählen, z.B wie es vorher war, und wie jetzt in der heutigen Zeit. Weil ich es nicht erlebt habe. Das ich unterscheiden kann. Zwangsheirat ist es ein schlechte Alptraum. Unsere Welt ist häufig ungerecht, ist es nicht immer gleich.
Es gibt Menschen freuen sie sich. und es gibt Menschen leiden sie sich.
Das Leben ist schwarz und weiß.
Danke Sara
Was waren unvergessliche gemeinsame Erlebnisse?
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12.
Meine besten Freunde bzw. Freundinnen
Was waren unvergessliche gemeinsame Erlebnisse?
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Unvergesslich war das Erlebnis, dass wir zusammen zur Schule gingen, wir sprachen und lachten, wir waren nie müde, und hatten Freude und Spass, nie langweilig. Es war wie beim Sonnenuntergang: Abenteuer, wir waren ein gutes Team. Unvergesslich Gemeinsame Erlebnisse waren unseren Ausflüge, und zusammen spielten wir verschiedene Spiele. Weil wir hatten viele Ideen.
Wir hatten in unseren Jugendzeiten Ponyhof, aber leider sind die schönen Zeiten nicht mehr da. Weil sich unsere Welt jeden Tag geändert hat.
Wir werden die schönen Zeiten vergessen, aber leider rückgängig zurück nicht machen können.
Vielen Dank Sara.
Gab es auch Konflikte mit dem Gesetz?
Seite 182
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12.
Meine besten Freunde bzw. Freundinnen
Gab es auch Konflikte mit dem Gesetz?
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In der Jugendzeit hatten wir keine Konflikte mit dem Gesetz. Früher hatten wir mehr Anstand, Respekt und Ehre für das Gesetz und für andere Menschen, auch wenn die nicht bei den Gesetzen gearbeitet haben. Respekt und Disziplin waren immer wichtig. Wir haben grosses Interesse an unserem Land. Deswegen waren Ehre und Respekt für uns am wichtigsten. Disziplin war an erster Stelle, Vertrauen und Wahrnehmungen. Früher gab es bessere Zeiten für die Menschen als jetzt.
Danke Sara
Welche Erinnerungen hast du an deinen letzten Schultag der obligatorischen Schulzeit?
Seite 183
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13.
Lehr- und Wanderjahre
Welche Erinnerungen hast du an deinen letzten Schultag der obligatorischen Schulzeit?
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Ich erinnere mich an den letzten Schultag der obligatorischen Schulzeit. Wir hatten eine Veranstaltung veranstaltet. Ich hielt einen Vortrag über das Lesen. Das war eine kreative Idee und ich habe sie in Angriff genommen. Dass ich vor dem Publikum lesen musste. Und ich kann mich sehr gut erinnern, weil am Abschlussfeier der letzte Schultag war, war auch für uns Schüler eine Traurigkeit. Als wir uns verabschiedeten, war es zu schwer und schmerzhaft. Weil jeder seinen eigenen Weg dann alleine nahm und entschied. Aber was uns geblieben ist, sind die guten Erinnerungen. Sonst hat jeder Schüler dann sein eigenes Leben vor sich.
So ist es das Leben und so ist es die Welt, übrig bleiben die Erinnerungen für alle gleich auch wenn man kein kontakt haben können. Deswegen bewahren wir auf.
Danke Sara
Was hast du nach Abschluss der obligatorischen Schulzeit gemacht?
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13.
Lehr- und Wanderjahre
Was hast du nach Abschluss der obligatorischen Schulzeit gemacht?
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Nach dem Abschluss der obligatorisch Schulzeit schrieb ich Poesie und Gedichte, und las Bücher. Und danach besuchte ich das Gymnasium, aber ich erlebte dann einen schlechten Alptraum, weil ich gezwungen war zu heiraten. Ich habe eine Zwangsheirat erlebt. Das ist am schlimmsten, wenn eine Frau heiraten muss, ohne sich zu verlieben und ohne sich kennenlernen. Aber leider Gottes passiert das häufig in unserer Gesellschaft. Herz tut sehr weh, wenn wir Frauen solche Alpträume erleben müssen. Weil bleibt der Schmerz und die Traurigkeit, Unzufriedenheit für immer und ewig. Dass das Leben kein Spielzeug zum Spielen ist. Das Leben ist unsere Realität. Deswegen müssen wir selbst entscheiden, in wen wir uns verlieben müssen.
Die Frage ist: Warum ist unsere Welt nicht gleich gerecht für alle?
Aber den richtigen Antwort wir finden nie, das bleibt unbeantwortet?
ist es ein Schlüssel mit eine versteckte Code. Deswegen ist es schwierig und wir können für ganzes Leben nicht wissen und nicht verstehen. Weil so tiefe Geheimnis unsere Welt mit sich trägt.
Danke Sara.
Hast du den Ort, wo du aufgewachsen bist, verlassen?
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13.
Lehr- und Wanderjahre
Hast du den Ort, wo du aufgewachsen bist, verlassen?
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Ich verließ meinen Heimatland, es war Jahr 1988
Es war mein Schicksal, dass ich gezwungen war, mein Land zu verlassen, ohne dass ich selbst dazu bereit war.
Mein Mann war der Grund, weshalb er in der Schweiz lebte.
Es war für mich zu schwer und hart. Man kann alles nicht mit Worten beschreiben.
Weil ich mich von meinem Heimatland verabschiedete, und mit weinenden Augen in die Schweiz fliegen musste, und die Sprache des neuen Landes nicht kannte. Dass war für mich am schlimmsten:
Es war ein Albtraum. Das vergesse ich nie.
Weil ein neues Kapitel für mich begann.
Ich hatte Glück, dass ich Englisch sprechen konnte. Und durch Englisch versuchte ich, Deutsch zu lernen.
Auch wenn es für mich am Anfang, als ich in die Schweiz kam, nicht einfach war, es war zu schwer.
Trotzdem von ganzem Herzen, Deutsch zu sprechen lernte, und versuchte zu Integrieren.
Die Offenheit, Freundlichkeit, und Kommunikation helfen den Menschen am meisten.
Wenn sie sich anpassen lassen, in einem anderen Land, leben und Integrieren wollen.
Sie müssen Kommunikationsfähig und Offen sein.
Dann lernt man die Kulturen und die Sprache des Landes kennen.
Sonst am Anfang keine anderen Möglichkeiten sind.
Thank You very much Sara
Ich, das Universum, die Welt, das Leben und die Wirklichkeit.
Das Leben ist schwarz und weiss, und manchmal sehr anstrengend.
Das Leben ist ein Kampf, bei dem manchmal verliert und manchmal auch gewinnt.
Das Leben ist es auch unvorstellbar, und auch schwer. Weil es manchmal orientierungslos ist.
Das Leben, es ist unsichtbar, nur spürbar, und auch ist es sehr denkbar.
Weil es vieles zum denken gibt.
Das Leben ist manchmal ungerecht. Weil es Ungerechtigkeit gibt.
Das Leben ist eine Legende, denn ohne diese Legende hat es nie gegeben.
Das Leben hat eine Ende, weil mit jedem Ende eine neuer Anfang beginnt.
Aber bis der neue Anfang beginnt, ist es sehr harter Weg. Weil es so für uns gemacht worden ist.
Danke! Sara
Die Welt und Ihre Menschen.
Wer ist der Ursprung der Welt und wer sind wir? Ist es unser Recht, zu existieren?
Oder ist es die Bedeutung, die Welt und ihre Menschen?
Was für eine Bedeutung hat unsere Welt? Hat es sie, die Menschen, produziert und geschaffen hat?
Und ohne Sie keine Welt gegeben hätte.
Sind wir der Mittelpunkt der Welt? Oder ist die Welt im Mittelpunkt?
Wer steht im Mittelpunkt? wir oder die Welt?
Es ist eine grosse Bedeutung und ein tiefes Geheimnis, Geschichte. Auch wenn es für uns unvorstellbar ist und wir es nie verstehen können. Weil es einen Code gibt, den wir unser ganzes Leben finden könnten. So ist es gegründet und so ist es geplant und gemacht.
Dass es eine spannende Geschichte ist.
Deswegen macht es die Menschen süchtiger, sich weiterzuentwickeln und weiterzuwissen:
Diese Bedeutungen. Weil es für die Menschen eine wichtige Bedeutung hat.
Auch wenn das keiner weiss und keiner versteht?
die Geheimnisse unserer Welt bleiben unentdeckt?
Es ist eine Frage? am meisten fälle keine bereite Antwort hat und auch keinen Antwort gibt?
Danke! Sara
Ein Leben allein genügt nicht, um alles zu Beschreiben. Trotz allem, was zum Beschrieben gehört.
Das Leben birgt viele Geheimnisse, die nicht entdeckt werden können.
Wie die Menschen auch das Leben gleiche Geschichten haben, weil alles zusammen verbindet.
Auch wenn manchmal viele Situationen unvorstellbar sind, weil wir Menschen viel zu Kompliziert gemacht haben. Sonst hat unsere Welt uns nicht gemacht.
Wir haben diese Welt in diese Lage selbst gebracht. Manchmal ist das Leben wie ein Film, nicht immer leicht, und nicht immer schwer und hart.
Das Leben wie das Schiff Titanic: schöne Erlebnisse. Abenteuer, können und dürfen wir geniessen.
Weil das Leben real ist und kein Traum.
Ist es ein langer Prozess oder ein kurzer Prozess? Es ist eine offene Frage , die keine Antwort hat.
Das sind Geheimnisse unseres Lebens.
Weil den Schlüssel zu uns Menschen hat. Deswegen, ohne diese Schlüssel können wir die Türe auch nicht finden.
Und die Bedeutungen von unserer Welt und die Bedeutungen von unserem Leben, nicht verstehen könnten.
Deswegen ist es für die Menschen auch zu schwer.
Danke Sara
Das Leben war kein Ponyhof. Da ich für meine Kinder Mami und Papi da war. Ich hatte beide Rollen.
Mein Mann war 12. Jahrelang krank, er hatte die Krankheit Schizophrenie, Herzklappe defekt und Diabetes.
Nach dem 12. Jahrelang krank war, Verstarb.
Deswegen musste ich alles und überall anpacken und mich um die zwei Kinder kümmern.
Ich fühlte mich am hilflosesten und Hoffnungslos ausgeliefert.
Keine Aussenhilfe zu beanspruchen hatte.
Es war ein Alptraum, in dem ich manchmal an die Grenze meiner Kräfte kam, weil ich wusste, dass ich wegen meiner zwei Kinder weiterkämpfen musste und weiterkämpfen wollte.
Ich liebe meine Kinder mehr als meine Leben. Die sind für mich viel wert. Besonders meinen Sohn, er ist viel wert für mich und es bedeutet mir viel, und seine Freundin von ganzem Herzen liebe.
Sie ist für mich einen Sonnenschein und eine Prinzessin.
Mein Leben hätte keinen sinn gehabt ohne meinen Sohn, er hat mich am meisten am Leben gehalten.
Ich liebe meinen Sohn über alles, mehr als mein Leben. Er ist am wichtigsten für mich.
Und jeder Mensch auf dieser Welt hat eine Geschichte. Auch wenn sie unterschiedlich sind.
Weil die Sorgen und Belastungen uns zutiefst alltäglich plagen.
Danke! Sara
Wie hast du deinen Lebensunterhalt verdient?
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Lehr- und Wanderjahre
Wie hast du deinen Lebensunterhalt verdient?
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Als wir kleine Kinder waren, wegen die Finanzen kümmerten unsere Eltern. Wir mussten uns auf die Schule konzentrieren, damit wir besser lernen konnten. Und dann zu einem späteren Zeitpunkt. Wir begannen, Ferienjob zu machen und ein bisschen die Eltern zu unterstützen. Es wahr während der Schulferien. Sonst dürften wir für die Schule lernen. Unsere Eltern brachten uns bei, ein Vorbild zu sein. Die Schulen in unserem Heimatland sind die erste Priorität. Weil es ohne Schulen nicht geht.
Vielen Dank Sara.
Falls du keine Lehre gemacht hast, hast du das je bereut?
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13.
Lehr- und Wanderjahre
Falls du keine Lehre gemacht hast, hast du das je bereut?
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Ja, ich bereu es sehr, tief im Herzen. Weil ich das, was ich mir gewünscht habe. Englisch zu studieren, und keine Englisch durfte. Ich verstand nicht und hatte keine Antwort von meinem Umfeld erhalten. Mein Umfeld, zusammen mit meinen Eltern und auch den Grosseltern, hat meine Traumberufswünsche brutal gebremst. Es ist sehr schade, aber leider ist es wahr. So ist es gewesen. Ich habe die englische Sprache von ganzem Herzen geliebt. Und jetzt bewahre ich es tief in meinem Herzen. Vergessen kann ich nie. Es war mein grösster Wunsch.
Danke Sara.
Wie war dein Lehrmeister bzw. wie waren deine Arbeitskollegen?
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13.
Lehr- und Wanderjahre
Wie war dein Lehrmeister bzw. wie waren deine Arbeitskollegen?
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Die Lehrmeister und Dozenten waren sehr gut zu den Schülern, Kompetent und mit Potenzial und standen jederzeit freundlich und hilfsbereit zur Verfügung. Sie sprachen Klartext, deutlich. Sie wollten Schülern das Beste bieten. Wir hatten vorbildliche Lehrer gehabt. Respekt und eine grosse Ehre, an alle Lehrer, Lehrerinnen, Dozenten und Professoren auf der ganzen Welt.
Und von den Arbeitskollegen in der Schweiz war ich sehr gemobbt. Ich musste im Krankenhaus bleiben. Es war im Jahr 2020, weil ich kraftlos die ganze Zeit war. Mobbing am Arbeitsplatz hat nicht zu suchen. Aber leider schauen die Vorgesetzten immer weg. Und sie haben keine Ahnung, wie es den Angestellten geht. Ich habe gespiegelt, z.B. wenn der ein guter Chef ist. Ist es auch ein gutes Arbeitsklima? So ist es, ist es nicht anders. Es ist nicht zu schwer, wenn es die Menschen verstehen wollen. Dann kann ein gutes Arbeitsklima werden. Sonst wird es in jedem Geschäft deswegen Probleme haben. Zum glück sind alle nicht gleich. Es gibt solche und solche Menschen.
Danke Sara.
Hattest du einen motivierenden Arbeitsalltag?
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13.
Lehr- und Wanderjahre
Hattest du einen motivierenden Arbeitsalltag?
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Immer war ich motiviert an meinen Arbeitsplätzen. weil ich arbeitete sehr gerne. Deswegen ging ich zur Arbeit, weil ich Freude hatte. Die Arbeit ist die beste Medizin für die Menschen. Wir verdienen das Geld, das wir für unser Leben finanzieren können. Wenn die Menschen arbeiten könnten, wäre es die beste Lösung. Sonst bleiben wir abhängig von der Stadt oder von den Ämtern. Deswegen ist die Arbeit am wichtigsten. Und es macht unser Leben einfacher. Jede Arbeit ist für die Menschen ein Goldwertes Abenteuer. Wenn wir es verstehen könnten?
Ein großer Respekt und eine große Ehre für alle Geschäfte von der ganzen Welt.
Danke Sara.
Bist du damals viel gereist und/oder hast Ferien gemacht?
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13.
Lehr- und Wanderjahre
Bist du damals viel gereist und/oder hast Ferien gemacht?
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Ich bin damals viel gereist. Aber nur in meinem Heimatland. Ich war nicht irgendwo im Ausland. Bis im Jahr 1988, als ich in die Schweiz kam. Wie die Reisen auch die Ferien in der Heimat verbrachte. Wir haben auch sehr schöne Ferienorte, an denen jeder Mensch schöne Erlebnisse erleben und geniessen könnte. Sind schöne Plätze und jeder wird von Traumhafter Natur fasziniert. Aber leider war ich nicht häufig in den Ferien in meiner Heimat gewesen. Letztes Mal war ich im Jahr 2017. Weil ich mich fühlte, wie eine Ausländerin. Deswegen ging ich fast nie. Am meisten habe ich in der Schweiz meine Ferien verbracht. Oder manchmal auch in Wien in Österreich und auch in Deutschland. Die Schweiz hat auch sehr schöne Ferienorte. Deswegen bin ich es gewohnt, dass ich die Ferien hier zu Hause verbringe. Oder häufig verbrachte. Es gibt spezielle und Traumhafte Orten. Die, die besten Ferien sind, die wir erleben und geniessen können.
Danke Sara
Hast du dich nach deinen Lehr- und Wanderjahren weitergebildet?
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13.
Lehr- und Wanderjahre
Hast du dich nach deinen Lehr- und Wanderjahren weitergebildet?
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Nein, leider nicht, und sehr traurig ist es, weil ich für die Weiterbildungen nicht zu standen kam. Ich musste Zwangsheirats-Erlebnis machen.
Ich wurde gezwungen, von meinem Umfeld wurde ich bestraft. Deshalb hatte ich keine Chance, dass ich Weiterbildung durchführen konnte. Das war eine harte Strafe für mich, und am schlimmsten war, dass ich mich nicht wehren konnte. Alle Menschen haben hinter sich eine berührende und Emotionale Geschichte, auch wenn wir nicht wissen können.
Die Erlebnisse und Geschichten von der Menschen, schreibt man oder erzählt man, die sind unseren Geschichte. Weil jeder Mensch hat eine Erlebnis ohne Geschichte und ohne Erlebnis ist es keiner.
So ist es die Realität und die Wahrheit.
Danke Sara.
Wie verhielten sich deine Freunde bzw. Freundinnen in dieser Zeit?
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13.
Lehr- und Wanderjahre
Wie verhielten sich deine Freunde bzw. Freundinnen in dieser Zeit?
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Ich wurde in der Schule gemobbt, das war in meinem Heimatland.
Und am Arbeitsplatz wurde ich von den Arbeitskolleginnen in der Schweiz auch sehr gemobbt.
Ich war am Ende meiner Kräfte, deshalb musste ich im Jahr 2020 in der Schützenklinik 6 Wochen stationär bleiben.
Viele hervorragende Menschen verlieren ihren Job wegen Mobbing, und die Vorgesetzten schauen immer weg.
Deshalb gibt es manchmal auch viele Arbeitslose.
Ich schrieb einen Artikel an der Generalzeitung für Mobbing. das war auch im Jahr 2020. Weil es lag mir ins das Herz. Das den anderen Menschen Aufwachen müssen werden.
Und hoffe, weiter in der Zukunft das mit Mobbing am Arbeitsplatz.
Eine ende werden könnte.
Wenn unserer Gesellschaft aufwachen und verstehen könnten?
Danke, Sara
Respekt für Sie
Wenn du an deine Einstellung zum Militär vor deiner Aushebung denkst, woran erinnerst du dich?
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14.
Armee
Wenn du an deine Einstellung zum Militär vor deiner Aushebung denkst, woran erinnerst du dich?
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Frauen nahmen an der Militärdienstpflicht nie teil.
Diese Angelegenheit wurde jedoch nicht von der Bürokratie und dem System des Landes diskutiert.
Männer müssten das leisten. Für die Frauen oder die Mädchen war es nie das Thema.
Die Gebote des Gesetzes beschlossen hatten. Deswegen die Frauen keine Pflicht hatten.
das war korrekte Entscheidungen, von der Gesetzt her. Respekt.
Vielen Dank Sara
Wie ging es bei deiner Aushebung zu und her? Entsprach die Einteilung deinen Wünschen?
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14.
Armee
Wie ging es bei deiner Aushebung zu und her? Entsprach die Einteilung deinen Wünschen?
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Ich war nie zu Rekrutierung, weil wir Mädchen nicht durften, so war es vom Gesetz her geplant. Und verstehe auch nicht. Das habe ich keine Ahnung. Waren das die Männer, die das machen durften? Früher waren die Gesetze ein bisschen anders als in der jetzigen Zeit. Aber ja, so ist es unser Leben und so ist es unsere Welt. Es gibt nur die Veränderungen, jeden Tag und kein Hinterher zurück, auch wenn uns das nicht gefällt oder auch das nicht zu uns passt. So sind die Neue Zeiten und so sehen für unseren Zukunft.
Ist es negativ oder ist es Positiv die neue Zukunft , werden wir für immer und ewig nie im leben erfahren. Das ist Geheimnis unserer Welt, weil es
nicht verraten will, Deswegen hat es den Schlüssel wo wir nie entdecken werden. Die Welt hat den Code unseres Lebens. Wir Menschen am meisten sind machtlos
Danke Sara.
Was war deine Motivation für ein Studium?
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15.
Universität, Hochschule
Was war deine Motivation für ein Studium?
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Meine Motivation war für das Studium und lag in meinem Herzen, englisch studieren. Aber leider bekam ich diese Chance nicht. Ich wollte das unbedingt, aber die anderen liessen es nicht zu. Ich konnte mich nicht wehren. Das Studium war für mich etwas Besonderes. Und hatte ein grosse Bedeutung. Weil wir Menschen weiterentwickeln mit Forschungen könnten.
Und wir könnten die Welt noch besser verstehen. Deswegen ist das Studium das Beste und am wichtigsten. Ich fühle mich sehr traurig, dass ich nicht studieren durfte, was ich mir wünschte. Manchmal kann unsere Welt ungerecht sein. Weil die Welt ihre eigenen Menschen plagt und auch bestraft. Aber wegen des Medizinstudiums durfte kein Englisch und das Studium beginnen. So hatten entschlossen, tut sehr weh. Aber konnte ich nie mehr ändern. Was geschah, geschah.
Danke Sara, sie sind stark
Erinnerst du dich noch, wie du dich als Student an der Universität eingeschrieben hast?
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15.
Universität, Hochschule
Erinnerst du dich noch, wie du dich als Student an der Universität eingeschrieben hast?
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Als Schülerin im Gymnasium, kann ich mich sehr, sehr gut erinnern.
Aber leider war ich keine Studentin. wie ich am Anfang die Situation erwähnte. Das Umfeld war nicht einverstanden mit Englisch, weil sie sich entschieden für die Medizin. Und ich blieb hart bei der Entscheidung von den anderen, weil ich nur Englisch wollte und kein Medizinstudium.
Deswegen war ich auch keine Studentin. auch wenn es sehr Schmerzhaft für mich und ein Alptraum war. Mein Berufswunsch war Englisch. Aber das blieb und bleibt für mich nur ein Traum, den ich so sehr liebte. Für mich die Realität als Englischlehrerin wird es nie geben. Ich bewahre es tief in meinem Herzen, für immer und ewig. Danke Sara.
Welche Studienrichtung und welche Fächer hast du ausgewählt?
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15.
Universität, Hochschule
Welche Studienrichtung und welche Fächer hast du ausgewählt?
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Respekt, Sara und danke.
Warst du ein guter und fleissiger Student?
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15.
Universität, Hochschule
Warst du ein guter und fleissiger Student?
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Das ist die Beste für die Menschen. Weil wir noch mehr lernen können.
Danke Sara.
Wie war der Unterricht? An welche Seminare und Vorlesungen erinnerst du dich noch?
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15.
Universität, Hochschule
Wie war der Unterricht? An welche Seminare und Vorlesungen erinnerst du dich noch?
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Wir haben ein Thema nach unseren Vorstellungen ausgewählt, einen Aufsatz verfasst und ihn geschrieben und diktiert ( die Lehrerin hatte uns diese Aufgabe gegeben). Wir haben das Ganze für das Schulfest vorbereitet und vor den Gästen mit Mikrofon vorgetragen. Ich hatte immer Freude, wenn wir vorlasen und Seminare hatten. Verschiedene Events fanden Statt. Mein Wunsch war es, ein Thema zu erstellen, das ich selbst entworfen und gestaltet habe. Der Unterricht war früher besser als in der jetzigen Zeit. Es war hervorragend? Unbeschreiblich faszinierenden. Und wir hatten Seminare mit Autoren und den Schriftstellern. Zusammen führten die Veranstaltungen, das war für mich spannend. Weil ich auch die Produzenten und Regisseure traf. Es ist unbeschreiblich und unvergesslich. In unseren Zeiten lernten wir real, definitiv, korrekt, richtig, sorgfältig und klar und wichtig, alles mit den Büchern. Und nicht wie heute in der jetzigen Zeiten alles digital mit Computer- Maschinen.
Vielen Dank Sara
Welche Hochschullehrer/-innen sind dir in Erinnerung geblieben oder haben dich gar geprägt?
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15.
Universität, Hochschule
Welche Hochschullehrer/-innen sind dir in Erinnerung geblieben oder haben dich gar geprägt?
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Alle Schullehrer waren gut und vorbildlich geführt. Sie behandelten die Schüler professionell, freundlich, hilfsbereit, klar textlich und ehrlich.
Ich lernte vieles. Weil sie unterrichteten uns mit Gefühle und mit Freude.
Wir hatten grossen Spass, weil wir so wunderbare, kostbare und vorbildliche Lehrer an unsere Schule hatten. Wir haben die Lehrer sehr geschätzt. Sie waren für uns viel wert. Weil, wenn unsere Welt keinen Lehrer gehabt hätte, es dann auch keinen Beruf gegeben hätte. Es war unbeschreiblich und bleibt auch unvergesslich für immer und ewig. Eine grosser Respekt und eine grosse Ehre, an alle Lehrer auf der ganzen Welt. Die Lehrer haben die höchste Anerkennung verdient. Weil von Lehrern die guten Ärzte kommen.
Vielen Dank Sara
Hast du die Universität ein- oder mehrmals gewechselt?
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15.
Universität, Hochschule
Hast du die Universität ein- oder mehrmals gewechselt?
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Nein, ich habe nicht den Universitätswechsel vollzogen. Weil die Situation nicht dazu kam. Nachdem ich mein Gymnasium beendet hatte, habe ich das Medizinstudium nicht begonnen. Ich wollte englisch, und das Umfeld und noch viele andere haben mich nicht zugelassen. Dass ich meinen Wunsch erfüllen wollte. Es gab einen Grund, dass sie so hart entschieden hatten. Es tut sehr weh, wenn ich manchmal zurückschaue. Aber ändern ist unmöglich. Was vorbei, vorbei ist.
Danke Sara
Falls ja, wie war das Studentenleben und das Studium an anderen Universitäten bzw. Instituten?
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15.
Universität, Hochschule
Falls ja, wie war das Studentenleben und das Studium an anderen Universitäten bzw. Instituten?
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Ich war in das Studenten leben involviert, da ich nicht an dem Studium teilgenommen hatte. Von Anfang an habe ich über das Schreibprojekt gesprochen und geschrieben. Mein Bestreben war es, Englisch zu studieren, jedoch erlaubten mir mein Umfeld sowie meine Eltern und Großeltern nicht ,dieses Studium zu verfolgen. Sie wollten, dass ich das Medizinstudium beginne. Und waren gegen Englisch. Deswegen habe ich nach dem Gymnasium unterbrochen. Es tut sehr weh, dass ich kein Englisch studieren durfte. Ich war so sehr in Englisch verliebt, und wenn man verliebt ist, fühlt man sich wie im 7. Himmel. Vergessen kann ich nicht, es bleibt in meinem Herzen. Aber ich sehe in der jetzigen Zeit, dass meine Eltern recht hatten wegen des Medizinstudiums. Wenn ich das Medizinstudium gehabt hätte, hätte ich mich selbst am meisten verarzten müssen. ich fand es sehr traurig weil ich meine Eltern gehorcht hatte. Sie hatten versucht nur das beste für mich. Aber ist es alles vorbei und kann ich jetzt nicht mehr retten. Respekt und eine große Ehre an meine Eltern, Danke an alle Eltern auf dieser Welt.
Danke Sara.
Wie lange hast du gebraucht, um das Studium abzuschliessen? Mit welcher Abschlussarbeit und welchen Noten?
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15.
Universität, Hochschule
Wie lange hast du gebraucht, um das Studium abzuschliessen? Mit welcher Abschlussarbeit und welchen Noten?
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Ich konnte leider das Studium nicht abschliessen, mein Umfeld war Bremse.
Weshalb ich kein Studium begann. Deswegen hatte ich keine Abschlussarbeit und keine Matura. Und als ich Schülerin war; hatte ich sehr gute Noten. Weil ich häufig den anderen Schülern bei der Schulaufgaben helfen musste. Es ist sehr traurig, aber das ist wahre Erlebnisse.
Die Erlebnisse und das Alptraum nie vergessen wird.
Respekt Sara
An welche Mitstudierenden erinnerst du dich namentlich?
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15.
Universität, Hochschule
An welche Mitstudierenden erinnerst du dich namentlich?
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Ich kann mich nicht an Mitstudierenden erinnern, weil ich leider nicht dazu kam. Ich habe zurzeit nur Pech und hatte kein Glück, auch wenn das klingt wie ein schlechter Alptraum. So war meine Situation und so ist es gewesen, weil ich hilflos ausgeliefert war. Der Grund: Medizinstudium und Englischstudium. Mir verstand keiner, was mein Wunsch war und was ich machen wollte, fragte mich keiner. Sie unternahmen und entschieden, wie es denn passte. Weil sie Angst hatten, dass ich in andere Länder abhaue. Deswegen hatten sie mich unter Kontrolle. Das ist unfair und ungerecht, wie es in dieser Welt manchmal läuft. Viele von uns Menschen dürfen alles haben, und viele andere dürfen überhaupt nichts. Unsere Welt ist am ungerechtesten gegenüber ihren Menschen. Weil viele erleben nur Pech. Deswegen ist es nicht richtig überall verteilt, muss die Gerechtigkeit überall gleich sein? Sonst wenn es kein Gerechtigkeit und Realität gibt, dann große Katstrophen auf der ganzen Welt und das Universum verschmutzt werden.
Durch die Ehrlichkeit, Wahrheit und Gerechtigkeit, richtig, gerecht und in Ordnung die ganze Situation des unseres Welt werden konnte? Wir alle Menschen von der ganzen Welt haben diese Situation an unseren Händen.
Danke Sara.
Was hat dir das Studium gebracht?
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15.
Universität, Hochschule
Was hat dir das Studium gebracht?
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Das Studium hat eine immense Bedeutung und es ist von grosser Bedeutung. Weil die studierenden Menschen immer mehr die Welt entdecken. Es ist am wichtigsten, dass die Menschen studieren. Und mit Forschungen grosse Fortschritte leisten und herausfinden zu können. Dass wir in der lage wären, das Passwort von unserer Welt wissen zu können.
Danke Sara
Wie hast du dein Studium finanziert? Gingst du einer Arbeit nach?
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15.
Universität, Hochschule
Wie hast du dein Studium finanziert? Gingst du einer Arbeit nach?
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Die Studenten hatten Burse erhalten. Wird es von der Universität Finanziell übernommen? Wir hatten Vorteile als Studenten. Weil es so geplant worden ist, von dem Gesetz. Die Universität in Pristina war vorbildlich geführt. Und es ist weiterhin vorbildlich geführt.
Eine grosse Ehre und Respekt für die Universitäten und die Professoren von der ganzen Welt. Weil sie die höchste Anerkennung haben.
Danke Sara
Wie war in jungen Jahren ganz generell deine Einstellung zur Arbeit?
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16.
Arbeiten
Wie war in jungen Jahren ganz generell deine Einstellung zur Arbeit?
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In meinen frühen Jahren war die Einstellung zur Arbeit etwas besonderes, da sie ein neues Kapitel enthielt. Man fühlte sich fast wie ein Erwachsener. Und wir hatten grosses Interesse, träumten wir darüber. Etwas Spezielles waren die Einstellungen und das gute Gefühl. Es war unbeschreiblich. Und hatte man Träume von einer Weltreise. Da waren nur schöne Gefühle im Kopf und Gedanken wegen Vorstellungen für die Arbeit. Ich denke, früher war mehr Respekt vor der Arbeit als in der heutigen Zeit. Aber die Zeiten haben sich massiv geändert. Und es ist nicht mehr dasselbe, wie es früher Stabilität und Realität gewesen waren.
Vielen Dank Sara
Hast du in deinem Leben verschiedene Berufe ausgeübt?
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16.1.
Arbeiten
– Beruf oder Berufung?.Hast du in deinem Leben verschiedene Berufe ausgeübt?
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Die Tätigkeit als Kommissioniererin und Kassiererin hat mir grosse Freude bereitet, obwohl die Tätigkeiten nicht meine waren.
Ich habe beide Berufe ausgeübt, ich hatte sonst keine andere Chance.
Und jeder Mensch, der im Ausland lebt, es ist nicht einfach, eine Chance zu bekommen oder sich weiterzuentwickeln.
Auch wenn man einen richtigen Weg sucht, sich weiter auszubilden. Die Finanzen reichen nicht, weiter im Ausland zu studieren, oder nicht gereicht hatten.
Manchmal will man etwas Gutes und wichtiges erreichen. Aber es wird nie so, wie man selbst das wünscht und gewünscht hate.
Aber so ist das Leben und so ist es in unserer Welt.
Wir Menschen haben uns ungerecht gemacht.
Jemand bekommt alles und Jemand darf nichts bekommen oder erhalten. Weil es solche wie sie sind,
die Steine ins Weg werfen.
Und manchmal sind wir auf Unterstützungen angewiesen, auch wenn wir meistens keine Unterstützung erhalten, aber die Hoffnung stirbt zuletzt.
Ich habe meinen Traumberuf, aber leider konnte ich ihn nicht ausüben. Weshalb mir immer noch sehr wehtut.
Die Geschichte Saras
Falls du mehrere Berufe ausgeübt hast, welches war dein Lieblingsberuf? Weshalb?
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16.1.
Arbeiten
– Beruf oder Berufung?.Falls du mehrere Berufe ausgeübt hast, welches war dein Lieblingsberuf? Weshalb?
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Mein Lieblingsberuf war als Englischlehrerin. Aber leider konnte ich das nicht üben, erleben, praktizieren und geniessen. Weil ich kein Englisch studieren durfte. Mein Umfeld wollten nicht, waren gegen meine Entscheidung. Deswegen fühlte ich mich bestraft. Und mein Herz litt, aber leid Gottes merkte das keiner. Wie es mir schlecht ging. Sie empfahlen und befahlen mir, das Medizinstudium. Weshalb ich unterbrach, ich hatte auch Kopfsturheit. Ich hörte nicht den anderen zu, was sie von mir wollten, weil ich mich nicht befahlen liess. Aber jetzt sehe ich, habe einen grosse Fehler gemacht. Und diesen Fehler kann nicht rückgängig machen. Ich denke und bin ganz fest überzeugt. Es gibt immer noch gleiche Situationen in der ganzen Welt. Wie ich sie erlebte. Es gab und es gibt Situationen, in denen wir gezwungen werden. Aber das ist ein falscher weg ist. Das macht die Menschen unglücklich schwer, Hoffnungslos und traurig.
Danke liebe Sara.
Gibt es etwas, das du viel lieber gemacht hättest? Weshalb hast du es nicht gemacht oder machst es nicht jetzt noch?
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16.1.
Arbeiten
– Beruf oder Berufung?.Gibt es etwas, das du viel lieber gemacht hättest? Weshalb hast du es nicht gemacht oder machst es nicht jetzt noch?
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Ich hätte lieber öfter Weltreisen gemacht. Für mich war es der grösste Wunsch. Es war mein Wunsch, die gesamte Welt mit meinen Augen zu betrachten, die Kulturen und Sprachen zu entdecken. Leider ist es nicht gekommen, wie ich es für meine Wünsche träumte. Weil erstens die Finanzen nicht gereicht hatten für eine Weltreise. Aber bedauerlicherweise ist der Wunsch nicht zustande gekommen. Es war nur in meinen Träumen. Real konnte ich nicht erleben und meinen Wunsch erfüllen. Ich bewahre es auf meinem Herzen.
Danke Sara
Wie war die Arbeitswelt damals?
Seite 211
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16.1.
Arbeiten
– Beruf oder Berufung?.Wie war die Arbeitswelt damals?
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Die Arbeitswelt damals war einfacher als heute. Weil es keine digitale Technik und keine digitale Welt gab. Deswegen war es in früheren Zeiten viel besser als in jetzigen Zeiten. Es gab viele freie Stellen. Jedes Geschäft und jede Firma brauchten Personal. Und in der jetzigen Zeit bauen die Vorgesetzen Personal ab, weil die Arbeit digital erledigt wird. Deswegen brauchen die nicht so viel Personal. Unsere moderne und digitale Welt, schadet ihren Menschen sehr. Ändern und stoppen können wir nicht. Was geplant wurde, wird auch entschieden und gemacht. Sind die schweren Zeiten gekommen? Auch wenn alles einfach und digital ist, ist trotzdem nie besser und gut und richtig und korrekt, wie es war. Aber die Frage ist: Was will unsere Welt mit uns machen, und was will sie uns zeigen? Wir wissen nicht, wohin alles führt. Eine ist klar: Wehren können sie sich nicht. Weil der Code von der ganzen Welt sehr verschlüsselt ist, ist es ein tiefes Geheimnis. Deswegen wissen wir es nie im Leben, weil wir es nie herausfinden können. Unsere Welt hat tiefe Geschichten und Geheimnisse. Deshalb vergingen Millionen und Millionen Jahre, und bis heute hat es keiner herausgefunden und wird es nie herausfinden können. Die Geheimnisse unserer Welt blieben und bleiben unendeckt.
Danke Sara.
Hattest du das Gefühl, dass deine Arbeit geschätzt wurde und du gefördert wurdest?
Seite 212
Seite 212 wird geladen
16.1.
Arbeiten
– Beruf oder Berufung?.Hattest du das Gefühl, dass deine Arbeit geschätzt wurde und du gefördert wurdest?
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Es war nicht nur das Gefühl. Meine Arbeit war von der Vorgesetzten sehr geschätzt. Weil ich sorgfältig und exakt arbeitete. Jede zugeteilte Arbeit erledigte ich speditiv und mit grosser Freude. Ich war eine Angestellte, eine Angestellte, die nur Qualitativ arbeitete. Die Qualität war für mich die erste Priorität und am wichtigsten. Die Vorgesetzten waren mit mir sehr zufrieden, weil mich sehr geschätzt hatten.
Danke Sara.
Ging dir deine berufliche Entwicklung zu schnell oder zu langsam?
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16.1.
Arbeiten
– Beruf oder Berufung?.Ging dir deine berufliche Entwicklung zu schnell oder zu langsam?
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Die Berufliche Entwicklung nahm rasch ihren Lauf. ich hatte Interesse, weil ich sehr motiviert war. Deswegen habe ich mit Freude gearbeitet. Das ist am besten, wenn wir arbeiten können, es ist viel wert. Ohne berufliche Karriere ist das Leben nicht existent. Und jeder Mensch auf dieser Welt kann sich beruflich entwickeln. Aber es gibt solche, solche, die keinen Beruf haben oder nicht arbeiten. Deswegen: Es gibt Fälle, die leben vom Sozialamt. Und für die ist es lieber, den Staat auszunutzen, als arbeiten gehen. Es ist sehr schade für die Welt, dass wir solche Gesellschaften häufig immer noch habe.
Berufliche Karriere und die Arbeit, für uns Menschen die beste Medizin.
Danke Sara.
Berufliche Karriere und die Arbeit, für uns Menschen die beste Medizin.
Danke Sara.
In welcher Form und in welchen Altersabschnitten musstest oder durftest du berufliche Verantwortung übernehmen?
Seite 214
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16.1.
Arbeiten
– Beruf oder Berufung?.In welcher Form und in welchen Altersabschnitten musstest oder durftest du berufliche Verantwortung übernehmen?
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Ich habe mit 16, Jahren die Verantwortlich für die Beruflich Karriere übernommen. Das war auch wichtig, lernten wir selbstständig zu sein. Das Beste für die Menschen ist. Dass sie sich selbstständig machen und die Verantwortungen übernehmen. Weil jeder Mensch, zuerst denken, planen und dann handeln und entscheiden zu treffen könnten. Es ist nicht so schwer, wie wir Menschen dachten oder denken, ohne die Verantwortungen zu übernehmen. Wenn wir die Kreative Ideen haben, dann können wir richtige Entscheidungen treffen ohne zu zögern
Danke Sara.
Gibt es Menschen, denen du Unrecht getan hast?
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16.1.
Arbeiten
– Beruf oder Berufung?.Gibt es Menschen, denen du Unrecht getan hast?
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Es gab keinen Menschen, denn ich unrecht getan habe. Ich war immer nett. lieb, hilfsbereit, ehrlich, und hörte gerne zu. Ich war immer lieb zu den anderen Menschen und zeigte jedes Mal Respekt. Ich habe die anderen Menschen behandelt, wie ich mich selbst gerne behandelt werde. Für mich waren am wichtigsten, Respekt und Ehre. Auch wenn manchmal viele waren zu mir nicht ehrlich und nett. Aber ich habe den anderen mit Respekt und Ehre behandelt. Wie im meiner Jugend und auch in der jetzigen Zeit bin so geblieben. Ich zeige Respekt, ich nehme wahr und ehre, und bin ehrlich, zuverlässig, nett und hilfsbereit und berate und helfe den anderen Menschen sehr gerne. Auch wenn ich manchmal, schlecht selbst erlebe, dass ich schlecht von den anderen behandelt werde und sie nicht ehrlich zu mir sind und mich nicht wahrnehmen. Trotzdem bleibe ich, wie ich bin. Ehrlich, Respektvoll, Hilfsbereit, Gerecht, Lieb, Nett und Zuverlässig. Das sind meine Stärken. Aber das Herz tut sehr weh, z.B., wenn du selbst ehrlich bist, und andere Menschen, deine Ehrlichkeit ausnutzen. Es ist Unverständnis und unvorstellbar und unerträglich. Aber zum Glück sind alle Menschen nicht gleich überall.
Danke Sara
Welches waren die grössten Schwierigkeiten/Rückschläge, und wie hast du sie überwunden?
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16.2.
Arbeiten
– Unternehmensgründung.Welches waren die grössten Schwierigkeiten/Rückschläge, und wie hast du sie überwunden?
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Die Schwierigkeiten und die Rückschläge, als ich sie erlebte, waren wegen des Englischstudiums und der Zwangsheirat. Da ich sehr unglücklich und unzufrieden war. Mein Lebensabschnitt begann, als ich 20. Jahre alt war, vor 40. Jahren. Ich war nie zufrieden mit meinem Leben. Aber viele andere
Menschen verstehen nicht, was es für einen Menschen bedeutet.
Überwunden habe ich es immer noch nicht und konnte ich nie überwinden, weil es ein hartes und schweres Leben war. Die Erlebnisse, das bleibt, ist geblieben und es blieb die Geschichte, wo nie die Wunden geheilt werden, und nie vergessen wird. Es sieht wie die Märchen auf den Büchern aus.
Erlebnisgeschichten sind berührend und emotional. Auch wenn es sehr wehtut und traurig ist. Aber das ist leider wahr. So am meisten wir Menschen erleben müssten. Deswegen die Schmerzen gehen durch das Herz nicht nur durch den Magen.
Danke Sara.
Welche Weggefährten waren für dich besonders wichtig?
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16.2.
Arbeiten
– Unternehmensgründung.Welche Weggefährten waren für dich besonders wichtig?
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Ich war ausgeliefert, weil ich keine Unterstützung von niemandem bekam, wenn ich das gewünscht hätte. Ich hatte keine Weggefährten. Es wollte mir niemand helfen und beistehen. Ich war selbst aktiv und sehr motiviert. Sonst waren viele sehr neidisch auf mich und sie wünschten sich, dass ich auf dem Boden lande. Viele waren sehr eifersüchtig. Sie freuten sich jedes Mal, wenn es mir schlecht ging. Am meisten die Menschen Parteiisch sind. Und es gibt viele von uns Menschen nur wegen einer Gunst und wegen eigenen Interessen. Sonst hat uns in der Realität und in der Ehrlichkeit keine gerne. Aber sie sind sehr gute Schauspieler. Deswegen muss man sehr gut aufpassen und sehr gut überlegen, wem man vertraut, und wem man kein vertrauen schenkt. Die Menschen sind mit 100 Gesichter.
Wir haben keine gesundes Gesellschaft, aber so ist die Welt und so sind auch die Menschen.
Danke Sara
Bei welcher Arbeit bzw. bei welchem Arbeitgeber hast du dich am wohlsten gefühlt?
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16.3.
Arbeiten
– Berufs- und Stellenwechsel.Bei welcher Arbeit bzw. bei welchem Arbeitgeber hast du dich am wohlsten gefühlt?
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Ich fühlte mich am wohlsten bei Globus. Der Ideale Arbeitgeber für die Angestellten. Jeden Morgen, wenn ich zur Arbeit fuhr, erfüllte mich mit Freude. Früher war ein Vorbild. Ich werde nicht vergessen, weil ein guter Arbeitgeber es viel wert für die Angestellten ist.
Danke Sara.
Falls du noch arbeitest, gibt es noch berufliche Ziele, die du erreichen möchtest?
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16.3.
Arbeiten
– Berufs- und Stellenwechsel.Falls du noch arbeitest, gibt es noch berufliche Ziele, die du erreichen möchtest?
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Ich wollte berufliche Ziele erreichen. Ich kämpfte, doch es gelang mir nicht, eine Chance zu bekommen. Weil es keine Unterstützung bekam. Ich hatte viele Pläne, aber meine Wünsche und meine Pläne wurden nicht erfüllt. Alles, was ich erreichen wollte, oder was ich mir gewünscht hätte. Blieben weiter unerfüllt. Ich bewahre sie tief in meinem Herzen. Und leider Gottes musste ich dieses Kapitel schliessen, auch wenn ich jederzeit gekämpft hatte. Weil ohne finanzielle Unterstützung war es nicht möglich. Es macht das sehr weh und vergessen kann ich nicht. Das Herz bewahrt die unerfüllte Wunsche auf.
Vielen Dank
Falls du im Ausland warst, wo überall hast du gearbeitet und was?
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16.4.
Arbeiten
– Auslandaufenthalte.Falls du im Ausland warst, wo überall hast du gearbeitet und was?
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Ich war nie irgendwo im Ausland, während früherer Zeiten. Nur in der Schweiz war ich tätig. Es wäre sicherlich angenehm gewesen, auch in anderen Ländern Erfahrungen gesammelt zu haben. Eine Spiegelung von der ganzen Welt, ich finde es sehr wichtig, und wir konnten noch besser und spannender etwas Neues lernen und entdecken. In dieser Welt gibt es vieles Neues, Jeden Tag herauszufinden und weiterzuentwickeln.
Danke Sara.
Was sind deine wertvollsten Erfahrungen und Lehren?
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16.4.
Arbeiten
– Auslandaufenthalte.Was sind deine wertvollsten Erfahrungen und Lehren?
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Meine wertvollsten Erfahrungen waren Lehren. Ich hatte die Fremdsprachen und die fremden Kulturen kennengelernt. Deswegen habe ich am meisten Wert gesehen. Es ist ein Vorteil, wenn man die Fremdsprachen beherrschen kann. Es ist nicht selbstverständlich, nur wenn man das haben will. Es ist sehr motivierenden, wenn wir Menschen da lernen konnten. Und es ist spannenden, wenn wir im Ausland leben. Deshalb sind die Sprachen und die beruflichen Gründe am wichtigsten für die guten Strukturen. Verdient den Lohn, alles, das Leben, zu finanzieren. Und nicht warten auf die anderen oder warten auf Hilfe von der Stadt. Die Arbeit ist für die Menschen die beste Medizin, weil die beruflichen Wege Heilung für die Menschen sind, wenn die Menschen arbeiten können und könnten. Deswegen ist es der beste Heilungsprozess. Aber ist es nicht immer einfach, weil manchmal unser Hindernis die Gesundheit ist? Es tut weh, wenn uns das am Arbeitsmarkt bremst, und weiter die Menschen gebremst hat. Aber so ist es das Leben und so ist es die Welt.
Danke Sara.
Welche Erfahrungen hast du mit den Menschen gemacht? Wie wurdest du als Ausländer aufgenommen? Ergaben sich Freundschaften?
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16.4.
Arbeiten
– Auslandaufenthalte.Welche Erfahrungen hast du mit den Menschen gemacht? Wie wurdest du als Ausländer aufgenommen? Ergaben sich Freundschaften?
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Jeder Mensch, der oder die im Ausland lebt und Wohnt. Es ist nicht einfach, zu schwer, traurig und hart. Denn für alle Menschen ist es die gleiche Situation. Ich habe unterschiedliche Erfahrungen mit anderen gesammelt. Ich lernte Gute und Schlechte kennen. So man besser erfährt, wer wahre und ehrliche Kollegen und Freunde sind. Oder wer ist es im Ernst, oder wer ist es echt zu Ihnen? Oder nur vorgibt, es zu sein, und die falsche Person zu Ihnen ist. Die Realität ist: Wir werden im Ausland nie wahrgenommen und akzeptiert. Auch wenn wir uns Mühe geben und integriert worden sind. Ist es nie genug. Trotzdem bleibt der oder die Ausländer(in). Sehr schade, dass wir solche Gesellschaften haben. Alle Menschen auf dieser Erde und auf dieser Welt, wir sind gleich. Alle müssen diese Welt verlassen. Wir haben keine Garantie, dass wir für immer und ewig auf dieser Welt bleiben dürfen.
Aber das ist uns nicht klar bewusst. Deswegen, sind wir neidisch, unfreundlich, eifersüchtig, unehrlich, und nicht korrekt. Deshalb ist unsere Verhalten gegenüber anderen Menschen unvorstellbar, nicht realistisch und unerträglich. weil die Realität unserer Welt haben wir vor dem unseren Augen verloren. Danke Sara.
Inwiefern hat deine Zeit im Ausland deinen späteren Berufsweg beeinflusst?
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16.4.
Arbeiten
– Auslandaufenthalte.Inwiefern hat deine Zeit im Ausland deinen späteren Berufsweg beeinflusst?
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Es hat mich definitiv nicht so beeinflusst, wie ich es mir gerne gehabt hätte. Es war nichts Besonderes. Überall kann man die Karriere und die berufliche Wege erreichen und weiterentwickeln. Ich erlebte es nicht, wie es mir vorgestellt wurde. Aber ändern können wir es nicht, weil in jedem Land die Vorteile und Nachteile für uns Menschen sind. Ich habe keine Hilfe und Unterstützung erhalten. Aber so ist es mein Glück, und das Glück kann man nicht erzwingen. Jemand hat das Glück und jemand hat kein Glück. Es ist das ungerecht , wie es für uns Menschen verteilt wird. Aber wir können diese System nicht stoppen. Es gibt keine Gerechtigkeit und keine Realität, weil der Respekt und die Ehrlichkeit ,die Hilfsbereitschaft fehlen. Die Menschlichkeit geht Tag für Tag verloren. Das ist die Realität vor unseren Augen, auch wenn wir nicht wahr haben wollen, so ist es geplant und wird es auch gemacht. Traurig und schmerzhaft aber leider das ist wahr. Und es ist kein Traum.
Danke Sara.
Welche Auf- und Abwärtsbewegungen gab es in deiner beruflichen Laufbahn?
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16.5.
Arbeiten
– Berufliches auf und ab.Welche Auf- und Abwärtsbewegungen gab es in deiner beruflichen Laufbahn?
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Ich hatte Auf-und Abwärtsbewegungen in meiner frühen beruflichen kariere. Es war für mich nicht immer einfach und gut, hatte ich auch schlechte Perioden, nicht nur Abenteuer, in meiner beruflichen kariere. Wie jeder Mensch auf der Welt, hat auch jeder schlechte und gute Erlebnisse. Auch ich habe die gleichen erlebt. Die beruflichen Karieren sind nicht immer einfach, wie wir das immer vorstellen. und da wir immer schöne Träume auf den beruflichen Wegen haben wollen und für uns das beste wünschen. Es kommt nicht immer auf unsere Wünsche an. Manchmal entscheidet unsere Leben, ohne uns zu fragen. Ob das richtig ist oder falsch. Unser Leben ist dafür verantwortlich. Weil wir nicht stark genug dafür sind, selbst für Situationen Verantwortung zu übernehmen. Deswegen: Das Leben spielt mit uns, wie die Katze mit der Maus, wie sie es haben will und wie sie es für zum Spielen hat. Sie stellt keine Fragen, sodass wir nicht antworten müssen. Das wir nicht, erwähnen dürfen, das Wort, Warum, wieso, wem, wenn und deshalb.
Das ist ganz einfach, weil unsere Leben alles eingerichtet hat. Deswegen haben wir nicht viel zusagen.
Danke Sara
Warst du einmal wirklich verzweifelt? Wie gingst du damit um und hast das überwunden?
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16.5.
Arbeiten
– Berufliches auf und ab.Warst du einmal wirklich verzweifelt? Wie gingst du damit um und hast das überwunden?
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Ich war einmal sehr verzweifelt und traurig. Ich war zutiefst enttäuscht, enttäuscht, verletzt und völlig meiner Umgebung ausgeliefert. Und alleine gelassen. Für mich war es sehr schwierig, da ich alles um mich herum nicht verstehen konnte. Als ich gezwungen war zu Heiraten. Das war am schlimmsten für mich. Und am traurigsten war, dass ich mich nicht wehren konnte. Und als ich sah, hatten die anderen kein Verständnis für mich. Hatte und erlebte jeden Tag Alpträume. Diese Alpträume verfolgen mich auch in heutiger Zeit und haben keine Ende.
Danke Sara.
Hast du deine Berufsziele erreicht? Welche? Welche nicht?
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16.5.
Arbeiten
– Berufliches auf und ab.Hast du deine Berufsziele erreicht? Welche? Welche nicht?
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Leider kein(e) Berufsziele erreicht und nicht erfüllen konnte, weil mein gesamtes Umfeld gegen meine Entscheidung war. Das vergesse ich nie, aber bedauerlicherweise ist es manchmal unsere Gesellschaft sehr kompliziert. Es gibt solche, die sich für das Glück der anderen entscheiden. Ich war nicht stark genug. Und konnte ich nicht wehren. Aber in der jetzigen Zeit bedauere ich sehr, dass ich mich in meiner Jugendzeit nicht wehren konnte.
Unsere Gesellschaft kümmert sich um die Angelegenheiten der anderen und nicht um ihre eigenen. Es ist sehr schade, aber so ist es, die Welt und so sind wir Menschen. Für eine bessere Zukunft verändert nie, manchmal schlimmer als erwartet. Danke Sara.
Welche Chancen hast du nicht genutzt?
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16.5.
Arbeiten
– Berufliches auf und ab.Welche Chancen hast du nicht genutzt?
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Ich habe die beste Chance nicht genutzt. Das Studium der Medizin. Ich hatte eine grosse Chance, aber ich habe selbst nicht gut gehandelt und eine schlechte Entscheidung getroffen. Weil englische Studium, lag mir tief im Herzen. Deswegen habe ich die beste Chance nicht genutzt. Ich habe viele andere Berufliche Chancen verloren, weil ich schuld daran bin. Leider kann ich es nicht mehr rückgängig machen. So war es, ohne richtig zu überlegen. Ich sah dann, dass ich den grössten Fehler gemacht hatte. Aber ich kann nichts mehr ändern, es ist unmöglich. Auch wenn es sehr weh tut.
Es ist Vergangenheit, aber das ist traurige, bedenkliche Geschichte.
Danke Sara.
Gibt es etwas, das du beruflich bereust?
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16.5.
Arbeiten
– Berufliches auf und ab.Gibt es etwas, das du beruflich bereust?
Kommentar schreiben

Ich bedaure sehr, dass ich kein Medizinstudium abgeschlossen habe. Wenn ich das Medizinstudium absolviert hätte, könnte ich mich häufig selbst verarzten und müsste nicht immer auf einen Bericht mit dem befund der MRT-Untersuchungen warten. Weil das wütend, traurig und ungeduldig macht. Und in der jetzigen zeit sind unsere Ärzte sehr unzuverlässig, nicht real, nur verträumt. Sie nehmen die Patienten nicht ernst und sind nicht wahrhaftig genug. Sie sind gestresst und müde. Deswegen sind sie nicht in der Lage, die Patienten genug zu informieren. Das fehlt in jeder Praxis alltäglich. Und als Patient sieht und spürt man das. Aber wo führt das elles hin, wissen wir immer noch nicht?
Danke Sara.
Wo stand dir das Glück zur Seite? Oder war es etwas Anderes?
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16.5.
Arbeiten
– Berufliches auf und ab.Wo stand dir das Glück zur Seite? Oder war es etwas Anderes?
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Ich habe nie Glück gehabt und habe das Glück nie erlebt. Es ist sehr schmerhaft und schwer traurig, dass ich kein Glück hatte. ich war immer unglücklich. Es fällt mir zu schwer, das zu erwähnen, aber so ist es: mein Leben, schwarz und manchmal auch weiss. Weil ich immer kämpfen muss. Ich habe immer das Glück vermisst, weil es mir gefehlt hat. Ich verstehe diese Welt nicht: Jemand hat grosses Glück und hat alles, was man sich wünscht. Und jemand leidet sehr dafür. Die Welt ist ungerecht, es ist nicht gleich korrekt und gerecht für alle Menschen.
Danke Sara.
Hattest du auch Pech?
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16.5.
Arbeiten
– Berufliches auf und ab.Hattest du auch Pech?
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Am meisten hatte ich Pech, und kein Glück gehabt. und nicht wie die anderen Menschen immer Glück haben und es hatten? Ich habe leider keine Glücksmomente erlebt, häufig ist unsere Welt ungerecht zu den Menschen. Es ist nicht gerecht verteilt und eingerichtet, gleich überall. Aber so haben unsere Gesellschaft Entschieden und gemacht. Jemand darf glücklich sein und Jemand muss leiden. Das ist nicht korrekt, wie es überall unterschiedlich gehanhabt wird. Warum ist es, so: Keine Ehrlichkeit, kein Respekt und keine Gerechtigkeit? Weshalb ist es nicht überall so, dass alle Menschen gleichberechtigte Rechte haben dürfen?
Danke Sara
Hat dir jemand übel mitgespielt? Hast du das verkraftet? Wie?
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16.5.
Arbeiten
– Berufliches auf und ab.Hat dir jemand übel mitgespielt? Hast du das verkraftet? Wie?
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Ich habe leider in meiner Jugendzeit erlebt, mitspielten übel. Und es war ein schlechter Alptraum. ich fand es unerträglich. Aber sah ich, die hatten nie besseres gelernt von ihren Eltern und von ihrer Familie. Es gab solche Menschen immer noch, auch in der jetzigen Zeit. Sie spielen mit den anderen nur falsche Spiele und nutzen die anderen aus, wegen eigener Gunst. Und sie versuchen, die anderen zu manipulieren. ich erlebe immer noch solche Menschen jeden Tag. Es war nicht einfach, das ich verkraften musste. Und es ist nicht einfach für mich, das zu verkraften. Solche Erlebnisse sind zu schwer zu Ertragen. Aber in unserer Gesellschaft versuchen bedauerlicherweise solche Menschen. Die ganze Gesellschaft zu spalten. Und das ist am schlimmsten für unsere Zukunft auf dieser Welt und für die ganze Gesellschaft. Heute, Morgen und über, über Morgen und auch weiter?
Danke Sara
Hast du finanziell das Maximum erreicht?
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16.5.
Arbeiten
– Berufliches auf und ab.Hast du finanziell das Maximum erreicht?
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Ich habe das Finanzielle Maximum erreicht. Weil ich immer gearbeitet habe.
Das ist das Beste für alle Menschen. Wenn die Menschen arbeiten können und keine staatliche Hilfe erhalten müssen, ist die Arbeit die beste Medizin für uns Menschen. Jeder Mensch kann das Finanzielle Maximum erreichen, wenn man will oder wenn sie es wollen. Es ist nicht korrekt, wenn wir extra nicht arbeiten gehen. Nur auf die Sozialhilfe warten und keiner merkt, dass die Menschen der Stadt schaden. Dann werden psychische Belastungen für jede, die es auf dieser Welt Leben. Deswegen ist die Arbeit viel besser als die Medizin. So war es früher, so ist es heute und so wird es morgen, und übermorgen. Die Arbeit ist es, die Heilung, Freude, und Hoffnung der Menschen. Sonst, wird es nicht gehen ohne das zu haben.
Danke Sara.
Von wem oder was bist du am meisten enttäuscht worden?
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16.5.
Arbeiten
– Berufliches auf und ab.Von wem oder was bist du am meisten enttäuscht worden?
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Meine Enttäuschungen waren immer gross, und ich bin in der gegenwärtigen Situationen weiterhin sehr enttäuscht. Weil unsere Welt besonders ungerecht ist, gestern, heute und morgen und übermorgen. Im allgemeinen bin ich sehr enttäuscht von der medizinischen Systemlösung. Ich bin in ärztlicher Behandlungen seit dem Jahr 1996 und heute immer noch im Jahr 2026. Deswegen bin ich sehr enttäuscht. Die Ärzte haben mich nicht ernst genommen, haben mich nicht richtig und korrekt behandelt, keine Untersuchungen durchgeführt. Und sie waren nicht in der Lage, eine Diagnose festzustellen und herauszufinden. Deswegen wegen Beschwerden leide ich immer noch heute. Weil ich 17 Jahre lang die Flüssigkeit jeden Tag erbrach, manchmal 7-11 Mal pro tag. Und am schlimmsten im Kanton Aargau: kein einziger wusste das. Ich hatte eine schwere Zeit gehabt und habe sie immer noch, aber seitdem ich bei Herr Prof. Dr. med. Vavricka in Behandlung bin, ist es besser geworden. Nur Herr Prof. Dr.med.. Stephan Vavricka, Vulkanplatz in Zürich, konnte die Diagnose herausfinden.
Sonst kein einziger Arzt im Kanton Aargau die Diagnose herausfinden konnte. Sehr traurig und sehr schmerzhaft, dass wir Patienten durch die schlechten Ärzte ohne Kompetenz und ohne potenzial leiden müssen. Es ist eine emotionale Geschichte, aber leider ist sie wahr.
Danke Sara.
Gab es Perioden in deinem Berufsleben, in denen du unter Stress gelitten hast?
Seite 234
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16.6.
Arbeiten
– Arbeit, Familie und Freizeit.Gab es Perioden in deinem Berufsleben, in denen du unter Stress gelitten hast?
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Ja, ich hatte Perioden, in denen ich unter Stress gelitten habe. Ich habe unter Stress gelitten, aber nicht wegen meines Berufslebens. Sonst wegen Mobbing, dass ich am Arbeitsplatz von den Arbeitskolleginnen sehr gemobbt war und die Vorgesetzten unternahmen nicht, weil sie hinwegschauten. Und nicht wissen wollten. Für denen war es nicht wichtig, was im Arbeitsplatz gewesen war und wie es den ganzen Tag lief. Die Hauptsache war, dass die Arbeit korrekt und exakt von mir erledigt wurde. Sie schauten immer weg.
Es ist eine sehr emotionale und traurige Sache, jeden tag überall an den Arbeitsplätzen gemobbt zu werden. Ich habe selbst Mobbing erlebt. Deswegen versuche ich, den anderen Menschen zu helfen und richtig zu beraten.
Danke Sara.
Was haben dir deine Freizeitbeschäftigungen in beruflicher Hinsicht gebracht?
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16.6.
Arbeiten
– Arbeit, Familie und Freizeit.Was haben dir deine Freizeitbeschäftigungen in beruflicher Hinsicht gebracht?
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Meine Freizeitbeschäftigungen haben mir viel gebracht, da ich grosses Interesse daran hatte. Deshalb empfand ich Respekt. Ich lernte, Gedichte und Geschichten zu schreiben, und spielte gerne Volleyball. Das waren meine. Das waren meine Hobbys. Ich ging spazieren und nahm ein Buch mit, weil ich die Bücher gerne las. Manchmal sah ich im Fernseher, die Lieblingsserien. Und ich hörte manchmal auch Musik.
Danke Sara
Aus welchen Arbeitskollegen und Vorgesetzten sind Freunde fürs Leben geworden?
Seite 236
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16.7.
Arbeiten
– Arbeitskollegen ? Vorgesetzte ? Vorbilder?.Aus welchen Arbeitskollegen und Vorgesetzten sind Freunde fürs Leben geworden?
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Meine Vorgesetzen.
Ich habe die Personalchefin und die anderen Vorgesetzten für mein ganzes Leben als Freunde empfunden. Und sind meine Freunde und blieben immer noch wir sind weiterhin im Kontakt. Ich hatte gute Vorgesetzte gehabt, die freundlich und hilfsbereit waren. Sie haben Vorbildfunktion und sind Vorbild für alle anderen. Ich habe guten Kontakt mit der Personalchefin und manchmal machen wir ab. und mit ein paar Angestellten von früheren behandelnden Ärzten. Wir haben Kontakt, weil die Freunde fürs ganzes Leben für mich Freunde geworden sind.
Danke Sara.
Wie hast du deine Frau bzw. deinen Mann kennengelernt?
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17.
Eheleben
Wie hast du deine Frau bzw. deinen Mann kennengelernt?
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Bedauerlicherweise konnte ich meinen Ehemann nicht kennenlernen. Ich konnte nicht selbst entscheiden, weil ich gezwungen wurde, heiraten zu müssen. Das Umfeld und meine Eltern und die Grosseltern entschieden, wen ich heiraten musste. Leider, es ist traurig, aber leider ist es wahr. Das ist eine emotionale Geschichte, Aber so war mein Leben, und ich denke, es gibt immer noch die gleichen Fälle, dass viele Frauen von Zwangsheirat betroffen sind. So ist es in unserer Welt am ungerechtesten. Jemand hat Ponyhof und jemand leidet und ist unzufrieden. Deswegen ist nicht überall gleich gerecht. Deshalb wünscht man, dass es eines Tages ein Ende nimmt. Und die Wahrheit kommt ans Licht. Weil es gibt und es gab Situationen, die im Dunkeln sind.
Danke Sara.
Musstet ihr euch zwischen mehreren Partnern/Partnerinnen entscheiden?
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17.
Eheleben
Musstet ihr euch zwischen mehreren Partnern/Partnerinnen entscheiden?
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Es war zurzeit in früheren Zeiten. Wir konnten nicht bestimmen, wen wir heiraten sollten, weil es verboten war. Die Eltern, die Grosseltern und das Umfeld hatten entschieden. Ich durfte nicht selbst entscheiden oder Gefühle haben für Jemanden, das war streng verboten. Und zwischen mehrere Partnern, durften wir nicht entscheiden und wechseln, weil es sehr streng verboten war. So waren die Regeln, die Bürokratie und System.in früheren Jahren. Aber mit diesen Gesetzen schaden sie den eigenen Einbürgern. Und sie merken und verstehen nie, was es für die Menschen bedeutet. Es bedeutet der Schmerz, Leid, Traurigkeit und Unzufrieden, Komplett Ausgeliefert, Unverarbeitet, Unvorstellbar und Unverständlich, Unmenschlich.
Danke Sara.
Gab es auch Momente des Zweifels?
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17.
Eheleben
Gab es auch Momente des Zweifels?
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Es gab auch Momente und die waren häufig solche Momente des Zweifels.
Dass ich nicht mehr weiterwusste. Weil es zu schwer und zu Kompliziert war. Alles, was her und um war. Es ist ein Alptraum für mich gewesen. Ohne meine Entscheidungen, entschieden die anderen für mich. So ist es, wenn man ausgeliefert, und ohne Unterstützung von niemandem ist: Man erlebt die Situationen, die sich keiner wünscht. Es ist unbegreiflich schwer, alles zu beschreiben, die Erlebnisgeschichten mit dem Wörtern alles zu verfassen.
Danke Sara.
Was ist dir vom ersten Ehejahr in Erinnerung geblieben?
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17.
Eheleben
Was ist dir vom ersten Ehejahr in Erinnerung geblieben?
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Ich erinnere mich, dass mein Ehemann drei Tage nach der Hochzeit in die Schweiz fuhr, weil er arbeiten musste. Er liess mich zu seinen Eltern. Das empfand ich als sehr bedrückend, es war ein Alptraum. Sowieso konnte ich die Situation nicht verstehen. Was herum mit mir passierte. War die Lage nicht auf meinen Gunst? Es war alles gegen mich. Ich war gezwungen zu heiraten. Deswegen war ich sehr traurig, weil ich nicht wusste, was ich zu tun hätte oder machen konnte. Aber mich keiner fragte. wie es mir ging. Alle anderen waren beschäftigt mit etwas anderem. Und ich blieb ausgeliefert und hilflos. Ich habe keine guten Erinnerungen, die blieben nur die schlechten Träume.
Danke Sara
War jemand von euch vermögend?
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17.
Eheleben
War jemand von euch vermögend?
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Wir waren nicht vermögend, aber hatten einen guten Lebensstandard. Wir hatten genug und Luxus zum Leben. Auch wenn wir kein Vermögen hatten, konnten wir uns alles leisten. Wir gingen in die Ferien und genossen Ausflüge. Wir hatten alles, was wir brauchten. Wir lebten in einer modernen Wohnung. Gleich wie in jetziger Zeit. Wir waren zufrieden, weil der Respekt und die Gerechtigkeit immer präsent waren. Und in jetzigen Zeiten ist die Situation in unserer Welt sehr verändert und sehr brutal und hat kein Ende. Und es führt alles in Armut, ohne wir das zu verstehen.
Danke Sara.
Was machtet ihr und macht ihr gemeinsam?
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17.
Eheleben
Was machtet ihr und macht ihr gemeinsam?
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Wir haben besonders viele Ausflüge, Reisen und Ferien Unternommen. Seine Hobbys waren Zeichnen, Porträt, Schwimmen, und Fotografieren. Kochen konnte er sehr gut, weil er ein Profi war. Bedauerlicherweise war er äusserst streng. Ich musste auf seine Pfeifen mitmachen, wie er das für sie selbst haben wollte. Und das machte mich sehr unglücklich, weil ich hatte leider Zwangs Heirat. Deswegen ich war auch unzufrieden.
Danke Sara.
Welches waren die Hochs und Tiefs in eurer Beziehung?
Seite 243
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17.
Eheleben
Welches waren die Hochs und Tiefs in eurer Beziehung?
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Auf meiner Seite waren nur die tiefsten Situationen in unserer Beziehung.
Ich war gezwungen zu heiraten, was ich nicht wollte. Aber leider konnte ich mich nicht wehren. Deswegen waren die ganzen Zeiten die tiefsten für mich. Das tat mir sehr weh. Ich war wütend auf die ganze Welt und auf das ganze Universum, das ich erleben musste.
Danke Sara
Wie stand es mit eurer gegenseitigen Treue? Wie mit Eifersucht?
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17.
Eheleben
Wie stand es mit eurer gegenseitigen Treue? Wie mit Eifersucht?
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Ich war immer treu. Wie in früheren Zeiten war ich sehr treu zu meinem Mann, so blieb ich auch in der gegenwärtigen Zeit treu. Obwohl ich mich auf getrennten Wegen befand. Ich war immer treu, mehr als 100%. Für mich war die Treue das wichtigste. Er war extrem eifersüchtig und betrog mich auch, und ich hatte keine kraft, mich gegen diese Eifersucht zu wehren, weil ich, wie ich erwähnte, Zwangsheiratsprobleme hatte. Mich zu wehren, war unmöglich. Weil könnte zwischen zwei Familien mit krieg beenden. Deswegen, ich wollte das nicht, und dann ungewollt geblieben. Es ist sehr traurig, aber leider ist es eine wahre Erlebnisgeschichte. Deswegen plagt mich immer noch, weil ich das nie vergessen konnte. Deswegen gibt es auch keine Heilung. Dass blieb ein Alptraum und es ist für ganzes Leben ein Alptraum geblieben, es gab kein Medikament und es gibt kein Medikament dieses Alptraum die wegnehmen kann. Leider was es geplant wurde, auch so leider geschah. Unsere Welt war ungerecht und es ist auch sehr ungerecht.
Danke Sara.
Würdest du wieder heiraten?
Seite 245
Seite 245 wird geladen
17.
Eheleben
Würdest du wieder heiraten?
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Ich würde niemals in meinem Leben heiraten, ich hatte Zwangsheirat, und das ist sehr schmerzhaft und ich war sehr unglücklich. Ich war verheiratet, ohne mich zu verlieben. Viele Menschen verstehen überhaupt nicht, was es bedeutet, eine Zwangsheirat zu haben. Ich hoffe, in der jetzigen Zeit erlebt keine Frau mehr solche Situationen. Und die Zwangsheiraten ein Ende genommen hat. Sonst wären alle Frauen auf der ganzen Welt unglücklich und schwer belastet.
Danke Sara.
Falls du Kinder hast, inwiefern warst du selbst für ihre Arbeit und Einstellung zur Arbeit ein Vorbild? Oder eben nicht?
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17.
Eheleben
Falls du Kinder hast, inwiefern warst du selbst für ihre Arbeit und Einstellung zur Arbeit ein Vorbild? Oder eben nicht?
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Es gab Kinder in unserem Haushalt. Wir waren immer ein Vorbild für unsere Kinder. Auch wenn wir gearbeitet hatten, hatten wir genug Zeit für die Kinder. Wir liebten unser Kinder so sehr, mehr als unser Leben. Ohne Kinder und Familie hat das Leben kein Sinn. Die Familie ist es Goldwert.
Es gibt kein Geld der Welt, das glücklich macht, wenn man keine Familie hat, das ist das Beste wenn die Menschen nicht alleine sind.
Danke Sara.
Falls ihr Kinder habt, war das ein gemeinsamer Wunsch?
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18.
Kinder
Falls ihr Kinder habt, war das ein gemeinsamer Wunsch?
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Wir haben Kinder und Enkelkinder, es ist das Beste, wenn man Kinder und die Enkelkinder hat. Leider war es kein gemeinsamer Wunsch. Aber so ist es unser Welt. Am meisten ungerecht zu ihren Menschen, es ist nicht immer gleich überall. Aber ändern und verändern können wir nicht und konnten wir nicht. Wie es geplant war, und wie es geplant ist, wird es auch geschehen und es ist auch geworden. Das ist Gesetz unserer Welt. Wie es die Welt gewünscht hat, so ist es auch gekommen, Vorgestern, gestern, heute, morgen und übermorgen, und weiter und weiter ohne Ende? Die Gesetzesnatur und das Gesetz von unserer Welt, alles haben sie in ihren Händen. Wir Menschen sind leer und haben nichts zu sagen. Deswegen ist es eine Kluge Entscheidung, wenn wir schweigen, als wir sprächen und uns blamierten und reklamieren. Deswegen: Das schweigen ist Gold und das sprechen ist Silber. Weil die Welt und die Natur eigene Gesetze haben. Und sie haben den Code und den Schlüssel. Hinter diesem Code ist es ein tiefes Geheimnis unserer Welt. Deswegen blieb und bleibt, von den Forschungen weit weg und unentdeckt. Und es wird nie entdeckt, weil sie so sehr Verschlüsselt ist.
Danke Sara
Welche Erinnerungen hast du an die Schwangerschaft(en) und die Geburt(en)?
Seite 248
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18.
Kinder
Welche Erinnerungen hast du an die Schwangerschaft(en) und die Geburt(en)?
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Ich erinnere mich sehr gut an die Schwangerschaften und an die Geburten. die ersten 8 Wochen während der Schwangerschaft, ich erbrach jeden Tag und ich ass nicht nur wenig. Deswegen musste ich zum Ärzte zur Untersuchungen, ich hatte keine Einfache Schwangerschaften und keine einfache Geburten. aber alle diese Schwierigkeiten als die Kinder auf der Welt kamen. Ich freute mich sehr, es war ein gutes Gefühl und es war der Gottes Geschenk, unbeschreiblich und faszinierenden. Weil die Kinder gute Zukunft und die neue Generation sind und haben grosse Bedeutung.
So ist es der Gesetz seit Millionen Jahren für die ganzen Welt, Generation zu Generation worden.
Danke Sara
Wie habt ihr euch in den ersten Jahren organisiert? Gab es eine Arbeitsteilung?
Seite 249
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18.
Kinder
Wie habt ihr euch in den ersten Jahren organisiert? Gab es eine Arbeitsteilung?
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Am Anfang unserer Ehe mussten wir nichts Besonderes Planen, um die Aufgaben aufzuteilen. Jeder wusste, welche Aufgaben erledigt werden mussten. Früher respektierten die Frauen ihre Ehemänner mehr und waren ehrlicher und anständiger. Besonderes das Vertrauen, der Respekt, die Liebe und Geborgenheit. Es gab früher nie zu viel Scheidungen, wie in der jetzigen Zeiten. Weil wir waren vorbildlich erzogen. das liegt auch in der erziehen, aber unsere Welt ist es sehr verändert. es ist nicht mehr stabil. Und Tag zu Tag auf dieser Welt neues geschehen wird, ohne wir Menschen zu wissen und Ahnung zu haben. Weil die Welt fragt uns nicht das macht was für sie richtig hält
Danke Sara
Wie waren die Auswirkungen der Kinder auf deine Ehe?
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18.
Kinder
Wie waren die Auswirkungen der Kinder auf deine Ehe?
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Die Auswirkungen der Kinder in unserer Ehe waren richtig und perfekt, weil wir Kinder haben wollten. Es war auf unseren Wunsch hin so auch geschehen. Die Familie ist Gold Wert, besonders Die Kinder, das schönste Geschenk für die Eltern. Danke, lieber Gott, dass du so schön diese Welt für die Menschen und unser Leben richtig eingerichtet hast. der grösste Ehre für den lieben Gott, weil ohne Ihm wir Menschen können nicht viel tun.
Nur das Gottes Wille ist. Er entscheidet was gut und was nicht gut ist.
Danke Sara
Wie veränderte sich durch die Kinder eure Beziehung zu euern Eltern bzw. Schwiegereltern?
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18.
Kinder
Wie veränderte sich durch die Kinder eure Beziehung zu euern Eltern bzw. Schwiegereltern?
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Die Gegebenheiten der Beziehungen zu unseren Eltern sowie zu den Schwiegereltern waren gut, und wir waren alle glücklich damit. Es war schön, dass wir Kinder hatten, und es war uns sehr nützlich. Da wir eine gute Beziehung hatten und es immer gut und verständnisvoll lief mit dem Eltern und Schwiegereltern, hat sich nichts geändert. Ich führte mit Respekt die Gespräche und mit Ehrlichkeit, weil das am besten war. Für eine gesunde Familie ist es immer richtig, korrekt und gerecht, wenn man nicht eskalieren lässt. Sonst, wenn man Probleme, die Menschen haben, es ist am schlimmsten für die Menschen und wird es zu schwer weiter zu kämpfen und zu handeln. Sie können mit gute Dialogen die ehe Probleme sehr gut pflegen und weiter zuführen wenn die zusammen weiter leben wollen, und eine gute Atmosphäre erreichen. so ist es wie in gute Zeiten, auch in schlechte Zeiten: Manchmal musss man viel investieren für eine gesunde Beziehung. Deswegen sind Geduld, das Schweigen, der Respekt, die Ehrlichkeit und die Wahrheit am besten und am wichtigsten. Für die Menschen mit klarem Verstand, sonst gibt es nur Probleme und Schwierigkeiten, und es wird nie gut das bleibt ein Alptraum für das ganze Leben. Und das Reparieren können nie im leben, und das hinterlässt den Schmerz, den Leid und die schlechten träume. Aber so ist das Leben.
Danke Sara.
Welche Wünsche werden wohl unerfüllt bleiben? Weshalb?
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19.
Ausblick
Welche Wünsche werden wohl unerfüllt bleiben? Weshalb?
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Mein Wunsch, Englisch zu studieren, ist nicht erfüllt, und es ist mir unmöglich, diesen Traum zu verwirklichen.
Die Wünsche, die ich hatte, bleiben unerfüllt.
Es gab einen Grund, weshalb mein Umfeld das so festgelegt hat.
Ich finde sehr schade, und fand es sehr schade, und das weh tut, weil ich sehr Schwach war, dass ich mich nicht wehren konnte.
Aber leider hilft uns das manchmal nicht, wenn es zu spät ist.
Es ist sehr schmerzhaft und sehr traurig, und enttäuschender weise ist das wahr.
Deswegen, ist der Wunsch von Sara unerfüllt geblieben.
Ist es wie eine Geschichte in den Büchern, die nur in Erinnerung blieb.
Tut sehr weh, wie wir Menschen erlebten, und erlebt hatten.
Es ist ein trauriges Erlebnis, aber die Realität und die wahre Geschichte.
Danke, Sara, du bist eine starke Person und ein Vorbild für viele andere Frauen.
Thank You Very much.
Was ist dein grösster Wunsch für die nächsten Jahre?
Seite 253
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19.
Ausblick
Was ist dein grösster Wunsch für die nächsten Jahre?
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Der grösste Wunsch für die nächsten Jahre ist am wichtigsten: die Gesundheit. Und gute Finanzen für das Leben, weil das Leben jeden Tag teuer wird.
Jedes Jahr wird es verändert.
Manchmal weiss man nicht, was kommt und was passiert an den nächsten Tagen.
Zum Glück wissen wir auch nicht.
Und mein Wunsch ist von ganzem Herzen, und ich wünsche das für die ganze Welt: Freude, Frieden, keine Armut, Freiheit, und keine Kriege mehr, in denen ganze Menschen in Frieden und in Freiheit leben und sich überall bewegen können, ohne Angst zu haben.
Ich wünsche alle Menschen die besten wünsche, Gesundheit, Freude und Frieden und einen Dach auf dem Kopf das sie sich nicht auf der Strasse Ihren Leben weiter leben müssen.
Die Gesundheit ist am wichtigsten, weil das Geld allein auch nicht glücklich die Menschen macht.
Und ich wünsche den kranken Menschen, besonders denjenigen mit schweren und gefährlichen Krankheiten, alles Gute, Geduld, nerven, Kraft, Mut, Hoffnung, Heilung, das für die kranken eines Tages die Sonne schienen könnte.
Weil alle sind wir in den Gottes Händen.
Vielen Dank, Sara
Respekt.





