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Von Claudia Zoller-Dohar – Es war einmal...
Claudia Zoller-Dohar
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6.
Wohnen / 26.07.2025 um 11.39 Uhr
7.1.
Primarschulzeit / 26.07.2025 um 11.39 Uhr
7.1.
Primarschulzeit / 26.07.2025 um 11.39 Uhr
7.2.
Primarschulzeit / 26.07.2025 um 11.46 Uhr
1.
Erste Erinnerungen und Kindheit / 30.03.2026 um 17.37 Uhr
4.
Kindergartenjahre / 30.03.2026 um 17.38 Uhr
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1.
Erste Erinnerungen und Kindheit
2.
Meine Eltern
2.1.
Meine Mutter
2.1.
QX Was fällt dir als erstes ein, wenn du an deine Mutter denkst?
2.1.
Gibt es ein bestimmtes Bild früheren Glückes, das dir im Zusammenhang mit der Mutter in den Sinn kommt?
2.1.
Woher stammt deine Mutter? Was weisst du über ihr Leben? Wie hat sie den Krieg erlebt?
2.1.
Wie würdest du sie beschreiben?
2.1.
Wie hast du sie als Mutter empfunden?
2.1.
Was waren ihre herausragenden Eigenschaften?
2.1.
Was habt ihr alles zusammen unternommen?
2.1.
Hast du dich an deine Mutter gewandt, wenn dir etwas auf dem Herzen lag? Woran erinnerst du dich speziell?
2.1.
Welches war der Beruf deiner Mutter, bevor sie heiratete? Hat sie diesen Beruf auch nach der Heirat ausgeübt?
2.1.
Hatte sie Hobbies oder Leidenschaften? Was konnte sie besonders gut? Was machte sie besonders gern?
2.1.
Wie haben sich die Eltern kennen gelernt?
2.1.
Wie kleidete sie sich? War ihr das wichtig?
2.2.
Mein Vater
2.3.
Die Ehe meiner Eltern
2.3.
Die Ehe meiner Eltern
2.3.
Die Ehe meiner Eltern
2.3.
Die Ehe meiner Eltern
2.3.
Die Ehe meiner Eltern
2.3.
Die Ehe meiner Eltern
2.3.
Die Ehe meiner Eltern
2.3.
Die Ehe meiner Eltern
2.3.
Die Ehe meiner Eltern
2.3.
Die Ehe meiner Eltern
2.3.
Die Ehe meiner Eltern
2.3.
Die Ehe meiner Eltern
2.3.
Die Ehe meiner Eltern
2.3.
Die Ehe meiner Eltern
2.3.
Die Ehe meiner Eltern
2.3.
Die Ehe meiner Eltern
2.3.
Die Ehe meiner Eltern
2.3.
Die Ehe meiner Eltern
2.3.
Die Ehe meiner Eltern
2.3.
Die Ehe meiner Eltern
3.
Meine Grosseltern
3.1.
Mein Grossvater väterlicherseits
3.1.
Mein Grossvater väterlicherseits
3.1.
Mein Grossvater väterlicherseits
3.1.
Mein Grossvater väterlicherseits
3.1.
Mein Grossvater väterlicherseits
3.1.
Mein Grossvater väterlicherseits
3.1.
Mein Grossvater väterlicherseits
3.1.
Mein Grossvater väterlicherseits
3.1.
Mein Grossvater väterlicherseits
3.2.
Meine Grossmutter väterlicherseits
3.2.
Meine Grossmutter väterlicherseits
3.2.
Meine Grossmutter väterlicherseits
3.2.
Meine Grossmutter väterlicherseits
3.2.
Meine Grossmutter väterlicherseits
3.2.
Meine Grossmutter väterlicherseits
3.2.
Meine Grossmutter väterlicherseits
3.2.
Meine Grossmutter väterlicherseits
3.2.
Meine Grossmutter väterlicherseits
3.3.
Mein Grossvater mütterlicherseits
3.3.
Mein Grossvater mütterlicherseits
3.4.
Meine Grossmutter mütterlicherseits
3.4.
Meine Grossmutter mütterlicherseits
4.
Kindergartenjahre
5.
Krankheiten und Unfälle
6.
Wohnen
7.
Primarschulzeit
7.1.
Grundschule Unterstufe
7.1.
Grundschule Unterstufe
7.1.
Grundschule Unterstufe
7.1.
Grundschule Unterstufe
7.1.
Grundschule Unterstufe
7.2.
Grundschule Oberstufe
7.2.
Grundschule Oberstufe
7.2.
Grundschule Oberstufe
7.2.
Grundschule Oberstufe
8.
Sekundarschule und/oder Gymnasium?
9.
Meine Freizeit
9.1.
Lesen
9.1.
Lesen
9.1.
Lesen
9.1.
Lesen
10.
Beziehungen in der Jugend
10.1.
Beziehungen als Teenager
10.1.
Gibt es unauslöschliche Erinnerungen an Beziehungen aus dieser Zeit?
10.1.
Hast du dich gegen deine Eltern und überhaupt Autorität aufgelehnt?
10.1.
QX Warst du schon früh mit Sexualität konfrontiert? Wie? Wie hast du das erlebt und inwiefern hat dies dein späteres (Sexual-)Leben geprägt?
10.1.
QX Hattest du schon früh eine Freundin/einen Freund? Wie war das damals?
10.1.
QX Hattest du jemals ein "gebrochenes Herz"? Oder hast du jemandem das "Herz gebrochen?
10.2.
Beziehungen als Volljähriger bzw. Volljährige
10.2.
Beziehungen als Volljähriger bzw. Volljährige
10.2.
Beziehungen als Volljähriger bzw. Volljährige
10.2.
Beziehungen als Volljähriger bzw. Volljährige
10.2.
Beziehungen als Volljähriger bzw. Volljährige
11.
Lehr- und Wanderjahre
12.
Arbeiten
12.1.
Beruf oder Berufung?
12.1.
Beruf oder Berufung?
12.1.
Beruf oder Berufung?
12.1.
Beruf oder Berufung?
12.1.
Beruf oder Berufung?
12.1.
Beruf oder Berufung?
12.1.
Beruf oder Berufung?
12.1.
Beruf oder Berufung?
12.1.
Beruf oder Berufung?
12.1.
Beruf oder Berufung?
12.1.
Beruf oder Berufung?
12.1.
Beruf oder Berufung?
12.1.
Beruf oder Berufung?
12.1.
Beruf oder Berufung?
12.1.
Beruf oder Berufung?
12.2.
Unternehmensgründung
12.2.
Unternehmensgründung
12.2.
Unternehmensgründung
12.2.
Unternehmensgründung
12.2.
Unternehmensgründung
12.2.
Unternehmensgründung
12.3.
Berufs- und Stellenwechsel
12.3.
Berufs- und Stellenwechsel
12.3.
Berufs- und Stellenwechsel
12.4.
Berufliches auf und ab
12.4.
Berufliches auf und ab
12.4.
Berufliches auf und ab
12.4.
Berufliches auf und ab
12.4.
Berufliches auf und ab
12.5.
Arbeit, Familie und Freizeit
12.5.
Arbeit, Familie und Freizeit
12.5.
Arbeit, Familie und Freizeit
13.
Eheleben
14.
Kinder
15.
Nachgedanken
Erste Erinnerungen und Kindheit
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1.  Erste Erinnerungen und Kindheit
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Über meine Geburt weiss ich nur, dass ich zu früh gekommen bin. eigentlich sollte ich erst im Januar 1962 auf die Welt kommen aber ich wollte unbedingt noch vor Weihnachten auf diese Erde kommen. Meine Mutter hat mir erzählt, dass meine Schwester nicht sehr erfreut war darüber weil das Weihnachtsfest wegen mir verschoben wurde. Vielleicht ist sie deshalb schon ihr ganzes Leben lang eifersüchtig auf mich.
Ich erinnere mich, dass ich bereits mit vier Jahren in  den Kindergarten gekommen bin weil meine Mutter zu Hause arbeitete. Auch das hat meiner Schwester überhaupt nicht gepasst. Einmal sind wir an der Fasnacht verkleidet in den Kindergarten gegangen, doch wir waren eine Woche zu früh und das war sehr peinlich. So traurig es ist aber ich kann mich an kein Ereignis erinnern, dass wirklich schön war mit meiner Schwester. Immer hatte sie etwas zu meckern. Meinen Vater habe ich vergöttert und meine Mutter über alles geliebt. Meine Schwester hat mich immer nur geduldet. Vielleicht war es, weil ich halt immer fröhlich war, viel gelacht habe und immer die Leute unterhalten habe. Schon als Kind ging ich immer auf alle Menschen zu. Ich erinnere mich, dass ich auf dem Bett gestanden bin, mit einer Haarbürste in der Hand, und das Lied von Udo Jürgens gesungen habe: Siebzehn Jahr, blondes Haar... Ich hatte die Masern und eine Mittelohrentzündung. Wenn ich frech war sperrte mich mein Vater in die Abstellkammer. Und jeden Mittag hat er sein Mittagsschläfchen gehalten und ich habe ihm den ganzen Kopf mit Niveacrème eingestrichen und wieder abgewischt. Jeden Mittag. Unsere Küche war klein und schmal aber ich durfte meiner Mutter beim kochen helfen. Und wenn mein Vater von seiner Anglertour nach Hause kam und er die Fische putze, zog ich immer meine Gummistiefel an und durfte die kleinen Gallenblasen, oder was auch immer das war, zerstampfen. Das machte wirklich Spass. Einmal war meine Schwester auf dem kleinen Balkon in der Küche und ich habe die Türe zu gemacht. Sie ist voll reingerannt und die Türe war natürlich kaputt. Das gab ein Donnerwetter. Meine Mutter sammelte alle möglichen Märkli und  konnte so verschiedene Bücher bestellen. Vor allem Tierbücher. Die durfte ich immer anschauen. Zu dieser Zeit gab es noch schwarzweiss Fernsehen aber ich erinnere mich nicht an bestimmte Sendungen.
Wir hatten zu dieser Zeit immer unheimlich schöne Winter mit ganz viel Schnee. Die Strassen und Trottoire waren voll und es knirschte immer so schön. Da ich im Dezember geboren bin war Weihnachten immer sehr schön da es ja damals noch Schnee gab. Auch meinen Geburtstag haben wir immer voll gefeiert auch wenn es vier Tage vor Weihnachten war.
Dort wo wir wohnten gab es viele Kinder in meinem Alter und wir gingen auch zusammen zur Schule. Aber ich war nicht gut in der Schule. Es hat mir einfach nicht gefallen Darum war ich meistens alleine. Doch meine Mutter war immer für mich da.
Mit unseren Cousins konnte ich nicht viel anfangen. Es waren ja alles Jungs und ich mochte sie nicht besonders. Sei wohnten auch weit weg. In Baden und in Basel. Also haben wir uns nur einmal im Jahr gesehen und das hat mit schon gereicht.



Meine Probleme fingen an, als ich etwas älter war und halt nicht die schlankste. Ich habe immer sehr unter meiner Figur gelitten. Meine Schwester war gross und schlank wie mein Vater und ich klein und rund wie meine Mutter. Wahrscheinlich habe ich mich deshalb immer hinter meinen Büchern versteckt. Schon als Kind habe ich pausenlos gelesen. Mindestens zwei mal in der Woche war ich in der Freihandbibliothek und auch auf Geburtstag oder Weihnachten habe mir Listenlang Bücher gewünscht.
Ich wollte auch nie zu meinen Grosseltern oder meiner Gotte in die Ferien. Ich war ein typisches Heimwehkind. Nur in die Pfadilager und Skilager ging ich gerne. Das kam aber wahrscheinlich auch dadurch, dass meine Grosseltern meine Schwester verhätschelt haben und sie immer alles was sie wollte von ihnen bekam.
In der Primarschulzeit haben meine Schwester und ich uns ein Zimmer geteilt. Sie war die ordentliche und ich die unordentliche. Aber mir war das damals nicht so wichtig. Sie bekam die blonde Puppe mit seidenweichem Haar und ich die brünette mit störrischem Haar. Sie bekam neue Kleider und ich durfte sie austragen. Als ich in die Oberstufe kam stellten wir die Zimmer um und ich bekam mein eigenes. Klein aber mein.
Zu diesem Zeitpunkt Krieselte es bereits in der Ehe meiner Eltern aber ich wollte das natürlich nicht wahr haben. Aber mein Vater hat sich schon sehr von uns abgekapselt und meine Mutter hat gearbeitet wie verrückt um uns durch zu bringen. Ich weiss noch, dass ich immer am Freitagabend putzen ging und so etwas Taschengeld verdienen konnte.
Was weisst du über deine Geburt?
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1.  Erste Erinnerungen und Kindheit

Was weisst du über deine Geburt?
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Meine Mutter hat mir davon erzählt. Ich wurde am 20. Dezember 1961 in Uster geboren. Ich kam zu früh auf die Welt, denn der eigentliche Geburtstermin war erst im Januar. Ich sah aus wie ein gerupftes Hühnchen mit dünnen Beinen. Wie schwer ich war kann ich nicht mehr sagen und dabei waren nur ein Arzt und eine Hebamme.
Wie sind die Eltern auf deine(n) Vornamen gekommen? Haben deine Eltern gut gewählt?
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1.  Erste Erinnerungen und Kindheit

Wie sind die Eltern auf deine(n) Vornamen gekommen? Haben deine Eltern gut gewählt?
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Ich finde meine Eltern haben eine gute Wahl getroffen mit meinem Vornamen. Ich mag es nur nicht wenn man mich Klaudia nennt.
Hattest du auch Übernamen?
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1.  Erste Erinnerungen und Kindheit

Hattest du auch Übernamen?
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Meine Schwester nannte mich immer Hutzli. Keine Ahnung warum.
In was für eine Zeit wurdest du geboren?
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1.  Erste Erinnerungen und Kindheit

In was für eine Zeit wurdest du geboren?
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1961 ist ein ereignisreiches Jahr gewesen. Das weiss ich aber nur aus den Geschichtsbüchern.
Was ist deine erste eigene Erinnerung an dein Leben?
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1.  Erste Erinnerungen und Kindheit

Was ist deine erste eigene Erinnerung an dein Leben?
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Wie ich meiner Mutter beim Kochen helfe. Ich stehe auf einem Stuhl, die Schürze um den Bauch geschlungen und rühre mit einer Kelle im Reis.
Welche andern frühen Ereignisse hast du nicht vergessen?
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1.  Erste Erinnerungen und Kindheit

Welche andern frühen Ereignisse hast du nicht vergessen?
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Ich habe jeden Mittag meinem Vater das Gesicht mit Niveacreme eingeschmiert und dann  mit einem Nastuch wieder abgewischt.
Ich habe den Blumen auf dem Balkon Wasser gegeben und es hat auf den unteren Balkon getropft. Ich hab mich so erschrocken, dass ich mich versteckt habe.
Was fällt dir als erstes ein, wenn du an deine Mutter denkst?
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2.1.  Meine Eltern – Meine Mutter.

Was fällt dir als erstes ein, wenn du an deine Mutter denkst?
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Was fällt dir als erstes ein, wenn du an deine Mutter denkst?
(Was empfindest du gerade jetzt dabei?)



Meine Mutter war mir immer am liebsten. Sie war mein ein und alles. Sie war diejenige die mich immer ganz fest gedrückt hat und mir immer das Gefühl vermittelt hat, dass sie mich unsagbar liebt.

Meine Mutter ist das jüngste Kind und hatte noch zwei Brüder die aber schon verstorben sind. Sie hat die Handelsschule besucht und dann in Zürich bei einem Sanitärbetrieb gearbeitet. Über den Krieg weiss ich fast nichts.
Meine Mutter war immer sehr verantwortungsbewusst und hat immer gearbeitet, so dass wir nie das Gefühl haben mussten, dass uns etwas fehlt. Nur meiner Schwester konnte man es nie recht machen. Meine Mutter war eine Kämpferin und ich bin stolz darauf, dass sie meine Mutter ist. Ich habe mit meiner Mutter über alles gesprochen. es gab kein Thema über das wir nicht sprechen konnten. Meine Mutter hat schon sehr früh angefangen für die Hochschule St. Gallen zu arbeiten und hat das bis ins hohe Alter weiter gemacht. Ihre Leidenschaft war Frank Sinatra. Es gibt keine CD und kein Buch das sie nicht hat.

Meine Mutter hat meinen Vater in Südfrankreich kennen gelernt.

Sie war immer sehr gut angezogen, ja das war ihr wichtig.
Mein Vater
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2.2.  Meine Eltern – Mein Vater.
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Mein Vater war ein grosser, gut aussehender Mann. Er sah aus wie Erol Flynn. Und ich glaube am glücklichsten war er, wenn wir zusammen fischen gegangen sind.

Mein Vater stamm aus Ungarn und ist 1958 beim damaligen Aufstand zusammen mit seinem kleinen Sohn geflüchtet. Über Umwege kam er nach Frankreich und dort hat er meine Mutter kennen gelernt.

Mein Vater war ein Künstler und ein Freigeist. Er hat immer das gemacht was er wollte ohne Konsequenzen. Für mich war er ein Held.
Für mich war mein Vater immer da. Er hat gerne ein gutes Glas Wein getrunken, über Gott und die Welt diskutiert, seine Pfeife geraucht und gemalt. Zusammen sind wir immer fischen gegangen. Mit meinem Vater habe ich auch über meinen Liebeskummer gesprochen. Er war studierter Architekt und hat dann später angefangen zu malen. Zuerst in Öl und dann Aquarelle. Mein Vater hatte immer am liebsten Jeans an und seine Jeansjacke. Kleidung war ihm nicht wichtig.
Was fällt dir spontan ein, wenn du an deine Eltern als Ehepaar denkst?
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2.3.  Meine Eltern – Die Ehe meiner Eltern.

Was fällt dir spontan ein, wenn du an deine Eltern als Ehepaar denkst?
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Meine Eltern waren für mich immer ein Vorbild und ich wollte immer so sein wie sie.
Wie würdest du dein Elternhaus und euer damaliges Familienleben beschreiben?
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2.3.  Meine Eltern – Die Ehe meiner Eltern.

Wie würdest du dein Elternhaus und euer damaliges Familienleben beschreiben?
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Wir hatten ein sehr geselliges Familienleben. Wir unternahmen viel zusammen und hatten auch oft Besuch.
Wie würdest du ihr Verhältnis/ihren Umgang miteinander bezeichnen?
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2.3.  Meine Eltern – Die Ehe meiner Eltern.

Wie würdest du ihr Verhältnis/ihren Umgang miteinander bezeichnen?
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Meine Eltern gingen sehr liebevoll miteinander um.
Falls es zu Trennungen/Scheidung kam: Was war das für eine Erfahrung?
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2.3.  Meine Eltern – Die Ehe meiner Eltern.

Falls es zu Trennungen/Scheidung kam: Was war das für eine Erfahrung?
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Für mich brach eine Welt zusammen, denn ich hatte keine Ahnung davon, dass so etwas geplant war.
An welchen Elternteil hast du angenehmere oder spezifischere Erinnerungen?
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2.3.  Meine Eltern – Die Ehe meiner Eltern.

An welchen Elternteil hast du angenehmere oder spezifischere Erinnerungen?
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Das kann ich nicht sagen, denn für mich waren es immer meine idealen Eltern, bis.....
An was für Erziehungsmethoden, allenfalls auch Bestrafungsmethoden, erinnerst du dich?
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2.3.  Meine Eltern – Die Ehe meiner Eltern.

An was für Erziehungsmethoden, allenfalls auch Bestrafungsmethoden, erinnerst du dich?
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Wir bekamen Hausarrest
Mussten du und deine Geschwister Arbeiten verrichten? Welcher Art und in welchem Alter?
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2.3.  Meine Eltern – Die Ehe meiner Eltern.

Mussten du und deine Geschwister Arbeiten verrichten? Welcher Art und in welchem Alter?
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Wir mussten beim abtrocknen helfen, aber wir haben das immer freiwillig getan, den das war auch die Zeit in der wir ungestört mit meiner Mutter sprechen konnten.
Wie hielten es deine Eltern mit Taschengeld?
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2.3.  Meine Eltern – Die Ehe meiner Eltern.

Wie hielten es deine Eltern mit Taschengeld?
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Wir bekamen unser Taschengeld von unseren Grosseltern.
Wie waren deine Eltern religiös eingestellt?
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2.3.  Meine Eltern – Die Ehe meiner Eltern.

Wie waren deine Eltern religiös eingestellt?
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Ich bin reformiert, aber Religion war bei uns zu Hause kein Thema.
Haben deine Eltern dir als Kind/euch als Kinder gegenüber ihre politischen Ansichten geäußert? Wo standen sie politisch?
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2.3.  Meine Eltern – Die Ehe meiner Eltern.

Haben deine Eltern dir als Kind/euch als Kinder gegenüber ihre politischen Ansichten geäußert? Wo standen sie politisch?
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Ja, bei uns zu Hause wurde viel über Politik gesprochen, denn meine Mutter arbeitete damals für die Hochschule St. Gallen, vor allem für das Institut für Politikwissenschaften.
Hast du Erinnerungen an das damalige Verhältnis deiner Eltern zu Behörden und Obrigkeit? Zur Kirche?
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2.3.  Meine Eltern – Die Ehe meiner Eltern.

Hast du Erinnerungen an das damalige Verhältnis deiner Eltern zu Behörden und Obrigkeit? Zur Kirche?
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Nein.
Was für mediale Erinnerungsstücke an deine Eltern wie Briefe, schriftliche Aufzeichnungen, Bilder, Fotos, Filme, Tonaufzeichnungen, Videos hast du?
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2.3.  Meine Eltern – Die Ehe meiner Eltern.

Was für mediale Erinnerungsstücke an deine Eltern wie Briefe, schriftliche Aufzeichnungen, Bilder, Fotos, Filme, Tonaufzeichnungen, Videos hast du?
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Ich habe Bilder von meinem Vater die er gemalt hat und Familienfotos von früher.
Gibt es Lebensweisheiten, die dir deine Eltern mitgegeben haben?
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2.3.  Meine Eltern – Die Ehe meiner Eltern.

Gibt es Lebensweisheiten, die dir deine Eltern mitgegeben haben?
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Stehe für das ein was dir wichtig und richtig erscheint. Mit allen Konsequenzen.
Inwiefern glaubst du, dem Vater oder der Mutter ähnlich zu sein? Oder bewusst anders?
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2.3.  Meine Eltern – Die Ehe meiner Eltern.

Inwiefern glaubst du, dem Vater oder der Mutter ähnlich zu sein? Oder bewusst anders?
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Ich glaube, mein Drang nach Freiheit und Abenteuer habe ich von meinem Vater und das zusammenhalten und lieben meiner Familie von meiner Mutter.
Welche Rolle spielte Humor in deinem Elternhaus? Erinnerst du dich an lustige Geschichten oder Vorfälle?
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2.3.  Meine Eltern – Die Ehe meiner Eltern.

Welche Rolle spielte Humor in deinem Elternhaus? Erinnerst du dich an lustige Geschichten oder Vorfälle?
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Bei uns wurde viel gelacht. Spontan kommen mir keine Geschichten in den Sinn.
Wie hast du Sexualität/Erotik in deinem Elternhaus erlebt?
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2.3.  Meine Eltern – Die Ehe meiner Eltern.

Wie hast du Sexualität/Erotik in deinem Elternhaus erlebt?
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Überhaupt nicht
Falls ein Elternteil, oder beide, schon gestorben sind, welche Erinnerungen hast du an ihren Tod?
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2.3.  Meine Eltern – Die Ehe meiner Eltern.

Falls ein Elternteil, oder beide, schon gestorben sind, welche Erinnerungen hast du an ihren Tod?
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Mein Vater ist gestorben aber ich habe erst vor vier Jahren davon erfahren.
Wie erlebtest du die Beerdigungen? Besuchst und pflegst du das Grab?
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2.3.  Meine Eltern – Die Ehe meiner Eltern.

Wie erlebtest du die Beerdigungen? Besuchst und pflegst du das Grab?
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Ich habe im Herbst 2017 zum ersten Mal das Grab meines Vaters gesehen und es war sehr, sehr schlimm. Ich habe geweint wie ein kleines Kind und wollte am liebsten ins Grab hineinkriechen, nur um meinen Vater noch einmal zu umarmen.
Haben deine Eltern je von Erbschaften profitiert?
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2.3.  Meine Eltern – Die Ehe meiner Eltern.

Haben deine Eltern je von Erbschaften profitiert?
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Ja.
Was sind deine Erinnerungen an diesen Grossvater?
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3.1.  Meine Grosseltern – Mein Grossvater väterlicherseits.

Was sind deine Erinnerungen an diesen Grossvater?
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Mein Grossvater väterlicherseits war sehr ruhig, denn er konnte kaum deutsch. Er war ein sehr grosser, imposanter Mann. Ich habe ihn immer gern gehabt und ich war auch die Einzige, die ihn immer zusammen mit meinem Vater besucht hat. Leider habe ich keine Fotographien von ihm.
Was weisst du noch über das Leben und die Lebensumstände deines Grossvaters? Wie war das z.B. im Krieg/in den Kriegen?
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3.1.  Meine Grosseltern – Mein Grossvater väterlicherseits.

Was weisst du noch über das Leben und die Lebensumstände deines Grossvaters? Wie war das z.B. im Krieg/in den Kriegen?
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Ich weiss gar nichts über meinen Grossvater.
Was habt ihr zusammen unternommen?
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3.1.  Meine Grosseltern – Mein Grossvater väterlicherseits.

Was habt ihr zusammen unternommen?
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Ich habe ihn zusammen mit meinen Eltern und meinem Stiefbruder besucht. Dann sind wir immer spazieren gegangen und ich habe das Fahrrad fahren dort gelernt. Wir haben schachtelweise Mohrenköpfe von ihm bekommen. Ich glaube, ich hatte immer viel Spass dort.
Was für Selbstzeugnisse oder Objekte über deinen Grossvater existieren noch? Was bedeuten sie dir?
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3.1.  Meine Grosseltern – Mein Grossvater väterlicherseits.

Was für Selbstzeugnisse oder Objekte über deinen Grossvater existieren noch? Was bedeuten sie dir?
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Keine
Was war seine berufliche Tätigkeit?)
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3.1.  Meine Grosseltern – Mein Grossvater väterlicherseits.

Was war seine berufliche Tätigkeit?)
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Ich glaube er arbeitete in einer Fabrik, weiss aber nicht in was für einer.
Erinnerst du dich an seinen Tod?
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3.1.  Meine Grosseltern – Mein Grossvater väterlicherseits.

Erinnerst du dich an seinen Tod?
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Nein, ich habe auch nie davon persönlich erfahren.
Wie hat er im Alter gelebt?
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3.1.  Meine Grosseltern – Mein Grossvater väterlicherseits.

Wie hat er im Alter gelebt?
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Keine Ahnung.
Erinnerst du dich an Personen, die im Leben deines Grossvaters eine wichtige Rolle, positiv oder negativ, gespielt haben?
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3.1.  Meine Grosseltern – Mein Grossvater väterlicherseits.

Erinnerst du dich an Personen, die im Leben deines Grossvaters eine wichtige Rolle, positiv oder negativ, gespielt haben?
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Mein Vater.
Was sind deine Erinnerungen an diese Grossmutter?
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3.2.  Meine Grosseltern – Meine Grossmutter väterlicherseits.

Was sind deine Erinnerungen an diese Grossmutter?
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Sie war klein, konnte kein Deutsch und war sehr krank.
Was weisst du noch über das Leben und die Lebensumstände deiner Grossmutter? Wie war das z.B. im Krieg/in den Kriegen?
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3.2.  Meine Grosseltern – Meine Grossmutter väterlicherseits.

Was weisst du noch über das Leben und die Lebensumstände deiner Grossmutter? Wie war das z.B. im Krieg/in den Kriegen?
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Keine Ahnung
Was habt ihr zusammen unternommen?
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3.2.  Meine Grosseltern – Meine Grossmutter väterlicherseits.

Was habt ihr zusammen unternommen?
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Nichts.
Was für Selbstzeugnisse oder Objekte über deine Grossmutter existieren noch? Was bedeuten sie dir?
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3.2.  Meine Grosseltern – Meine Grossmutter väterlicherseits.

Was für Selbstzeugnisse oder Objekte über deine Grossmutter existieren noch? Was bedeuten sie dir?
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Nichts.
Was war ihre berufliche Tätigkeit?
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3.2.  Meine Grosseltern – Meine Grossmutter väterlicherseits.

Was war ihre berufliche Tätigkeit?
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Weiss ich nicht
Erinnerst du dich an ihren Tod?
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3.2.  Meine Grosseltern – Meine Grossmutter väterlicherseits.

Erinnerst du dich an ihren Tod?
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Ja. Sie war sehr krank und als sie starb hat mein Vater geweint.
Wie hat sie im Alter gelebt?
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3.2.  Meine Grosseltern – Meine Grossmutter väterlicherseits.

Wie hat sie im Alter gelebt?
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Sie war immer zu Hause
Erinnerst du dich an Personen, die im Leben deiner Grossmutter eine wichtige Rolle, positiv oder negativ, gespielt haben?
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3.2.  Meine Grosseltern – Meine Grossmutter väterlicherseits.

Erinnerst du dich an Personen, die im Leben deiner Grossmutter eine wichtige Rolle, positiv oder negativ, gespielt haben?
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Mein Vater und mein Stiefbruder
Was habt ihr zusammen unternommen?
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3.3.  Meine Grosseltern – Mein Grossvater mütterlicherseits.

Was habt ihr zusammen unternommen?
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Ich habe nicht sehr viel mit ihm unternommen da ich nicht oft bei ihm in den Ferien war. Ich hatte immer Heimweh und war nur mit meiner Schwester zusammen auf Besuch. Dann gingen wir zusammen in den Waschsalon. Die Zeit überbrückten wir immer mit einem Besuch der Enten und Schwäne am See.
Was sind deine Erinnerungen an diese Grossmutter?
Seite 46
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3.4.  Meine Grosseltern – Meine Grossmutter mütterlicherseits.

Was sind deine Erinnerungen an diese Grossmutter?
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Ich habe sie Amama genannt. Auf der einen Seite war sie sehr lieb und herzlich, und auf der anderen Seite konnte sie sehr böse sein. Sie hatte von ihren 5 Enkelkindern nur 2 richtig lieb.
Einmal Reto und meine Schwester Suzanne. Das hat mich oft gestört. Auch von ihr habe ich noch Fotos aus jungen Jahren und auch als sie alt war.
Was sind deine frühesten Erinnerungen an den Kindergarten?
Seite 47
Seite 47 wird geladen
4.  Kindergartenjahre

Was sind deine frühesten Erinnerungen an den Kindergarten?
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Ich hatte eine sehr liebe Kindergärtnerin und der Kindergarten selbst war wunderschön. Ich kann mich noch genau an die Räumlichkeiten erinnern. Draussen hatten wir einen Schrebergarten und da haben wir Kresse angepflanzt. Der Kindergarten war direkt neben einem Spielplatz und der katholischen Kirche.
An welche Krankheiten oder Unfälle erinnerst du dich besonders?
Seite 48
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5.  Krankheiten und Unfälle

An welche Krankheiten oder Unfälle erinnerst du dich besonders?
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Die Masern waren schlimm und einmal hatte ich eine Mittelohrentzündung. Das tat schrecklich weh.
Dann bin ich einmal fast ertrunken als das Kajak sich drehte und ich Gummistiefel anhatte. Diese füllten sich mit Wasser und zogen mich runter.
Und als ich mit dem dritten Kind schwanger war bekam ich nochmals die Windpocken. Ich sah aus wie eine Leprakranke und es hat so gebissen. Ich wurde fast wahnsinnig.
Als erwachsene hatte ich zweimal einen Anaphylaktischen Schock und ich bin fast gestorben. Nur der schnellen Reaktion meines Hausarztes habe ich überlebt.
Auch die Gallenkolik war sehr unangenehm.
Hast du deine Kindheit und Jugend in der gleichen Wohnung bzw. im gleichen Haus verbracht, oder musstest du öfters umziehen?
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6.  Wohnen

Hast du deine Kindheit und Jugend in der gleichen Wohnung bzw. im gleichen Haus verbracht, oder musstest du öfters umziehen?
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Die erste Wohnung an die ich mich erinnere ist die an der Iddastrasse 46 in St. Gallen. Ich hatte mein eigenes Zimmer und wir hatten eine kleine Abstellkammer. Meine Mutter hat immer am Tisch gesessen und auf einer alten Schreibmaschine für die Hochschule St. Gallen und für Studenten Arbeiten ins reine geschrieben.
Mein Vater hat jeden Mittag auf dem Sofa im Wohnzimmer ein Nickerchen gemacht und ich habe ihm jeden Mittag das Gesicht mit Nivea Creme zugepflasterte und dann mit einem Taschentuch alles wieder abgewischt.

Die zweite Wohnung an die ich mich erinnere war an der Leimatstrasse 15 auch in St. Gallen. Am Anfang teilte ich ein Zimmer mit meiner Schwester. Ich schlief am Fenster. Später bekam ich mein eigenes Zimmer das vorher das Arbeitszimmer meiner Mutter war. Dort blieb ich bis ich geheiratet habe.
Fotographien gibt es bestimmt noch.
Wie war das für dich jeweils mit Radios, Fernseher, Computer und anderen elektronische Medien?
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6.  Wohnen

Wie war das für dich jeweils mit Radios, Fernseher, Computer und anderen elektronische Medien?
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Das Radio stand in der Küche, der Fernseher im Wohnzimmer und die Schreibmaschine im Wohnzimmer. Einen Computer gab es damals noch nicht.
Erinnerst du dich an deinen ersten Schultag?
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7.1.  Primarschulzeit – Grundschule Unterstufe.

Erinnerst du dich an deinen ersten Schultag?
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Nur per Foto
Was weisst du noch über deinen Schulweg?
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7.1.  Primarschulzeit – Grundschule Unterstufe.

Was weisst du noch über deinen Schulweg?
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Mein Schulweg war okay. Nicht weit zu laufen.
Wie hast du lesen gelernt?
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7.1.  Primarschulzeit – Grundschule Unterstufe.

Wie hast du lesen gelernt?
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Lesen war das schönste für mich. Wie genau ich's gelernt habe, keine Ahnung. Normal mit Abc und nicht wie heute mit Bildern.
Hast du noch ein Klassenfoto? Kannst du anhand dessen deine Mitschüler noch charakterisieren?
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7.1.  Primarschulzeit – Grundschule Unterstufe.

Hast du noch ein Klassenfoto? Kannst du anhand dessen deine Mitschüler noch charakterisieren?
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Natürlich habe ich noch Klassenfotos.
1. Reihe:  Ursula, Rahel, Esther, Angela           
2. Reihe: Tizziana, Bettina, Irene, Iva             Shamai, José, Beat 
3. Reihe:  Andrea, Annette, Silvia, ICH          Olaf, Daniel, Reto, Rico
4. Reihe:  Anita, Trix, Eva, Käthy
5. Reihe:  Vreni, Cornelia                              Martin, Lukas, Rolf, Reinhard
Welche Erinnerungen hast du an deinen ersten Schultag in der Grundschuloberstufe?
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7.2.  Primarschulzeit – Grundschule Oberstufe.

Welche Erinnerungen hast du an deinen ersten Schultag in der Grundschuloberstufe?
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Ich erinnere mich noch genau. Ich hatte ein schwarzes Kleid an und sass auf dem Fenstersims in der Aula. Es war eine reine Mädchenschule.
Hast du jemals ein Tagebuch geführt? Falls ja, ab wann, wie regelmässig? Später auch noch?
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7.2.  Primarschulzeit – Grundschule Oberstufe.

Hast du jemals ein Tagebuch geführt? Falls ja, ab wann, wie regelmässig? Später auch noch?
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Ich habe mein Tagebuch noch und ich habe auch schon ein- zweimal wieder darin gelesen. Da ich jedoch ein Gedächtnis habe wie ein Elefant kann ich mich sowieso an fast alles erinnern was ich erlebt habe oder jemand zu mir gesagt hat.
Warst du ein guter Schüler? Gab es Rivalitäten unter den besten Schülern?
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7.2.  Primarschulzeit – Grundschule Oberstufe.

Warst du ein guter Schüler? Gab es Rivalitäten unter den besten Schülern?
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Ich war eine durchschnittliche Schülerin.
Erinnerst du dich an den Entscheid, ob Sekundarschule oder Gymnasium?
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8.  Sekundarschule und/oder Gymnasium?

Erinnerst du dich an den Entscheid, ob Sekundarschule oder Gymnasium?
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Für mich war immer ganz klar das ich die Sekundarschule besuche. Beim ersten Anlauf hats zwar nicht geklappt, dafür beim zweiten.
War das die richtige Wahl?
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8.  Sekundarschule und/oder Gymnasium?

War das die richtige Wahl?
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Ja, auf jeden fall.
Wie hast du diese Schulzeit erlebt?
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8.  Sekundarschule und/oder Gymnasium?

Wie hast du diese Schulzeit erlebt?
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Es waren die Jahre des Erwachsenwerden. Ich ging schon damals meinen eigenen Weg und gottseidank hat mich meine Mutter immer unterstützt. Sie war mir damals immer eine grosse Hilfe und Stütze. Ich musste nach dem ersten Jahr in der Oberstufe eine Ehrenrunde machen, was aber im nachhinein keine schlechte Entscheidung war.
Gibt es etwas, das du gerne gemacht hättest, aber darauf verzichten musstest?
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9.  Meine Freizeit

Gibt es etwas, das du gerne gemacht hättest, aber darauf verzichten musstest?
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Nein.
Was bedeutete/bedeutet der Computer und das Internet in deinem Leben?
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9.  Meine Freizeit

Was bedeutete/bedeutet der Computer und das Internet in deinem Leben?
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Wir hatten noch keine Computer.
Wer hat deine Lektüren und dein Leseverhalten am nachhaltigsten beeinflusst? Inwiefern?
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9.1.  Meine Freizeit – Lesen.

Wer hat deine Lektüren und dein Leseverhalten am nachhaltigsten beeinflusst? Inwiefern?
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Ich glaube meine Mutter.
Gibt es Bücher, die du mehrmals gelesen hast? Welche und weshalb? Wieviel Bücher hast du überhaupt?
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9.1.  Meine Freizeit – Lesen.

Gibt es Bücher, die du mehrmals gelesen hast? Welche und weshalb? Wieviel Bücher hast du überhaupt?
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Es gibt etliche Bücher die ich mehrmals gelesen habe. Keine Ahnung wieviel Bücher ich mal hatte und jetzt noch habe.
Hast du Lesungen von Autoren besucht?
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9.1.  Meine Freizeit – Lesen.

Hast du Lesungen von Autoren besucht?
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Nein. Meine Bücher die ich lese sind von deutschen, englischen oder amerikanischen Autoren geschrieben.
Wie leicht fiel es dir in deiner Jugend, Kontakte aufzubauen und zu pflegen?
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10.  Beziehungen in der Jugend

Wie leicht fiel es dir in deiner Jugend, Kontakte aufzubauen und zu pflegen?
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Ich hatte keine Masche. Ich war halt immer der Kumpeltyp.
Beziehungen als Teenager
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10.1.  Beziehungen in der Jugend – Beziehungen als Teenager.
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Nein. 

Nein.

Mit 15

Mit 15. Sehr schön.

Ja ich hatte schon ein gebrochenes Herz. Und ob ich jemals jemandem das Herz gebrochen habe weiss ich nicht.

10.2. Beziehungen als Volljährige
Warst du schon früh mit Sexualität konfrontiert? Wie? Wie hast du das erlebt und inwiefern hat dies dein späteres (Sexual-)Leben geprägt?
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10.1.  Beziehungen in der Jugend – Beziehungen als Teenager.

Warst du schon früh mit Sexualität konfrontiert? Wie? Wie hast du das erlebt und inwiefern hat dies dein späteres (Sexual-)Leben geprägt?
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Mein erster Kuss war eklig und ich bin abgehauen. Mit Sexualität wurde ich mit 15 zum ersten mal konfrontiert als ich mich in meinen zukünftigen Mann verliebte. Er hat mich sehr liebevoll und einfühlsam auf unser gemeinsames Sexualleben vorbereitet.
Hattest du schon früh eine Freundin/einen Freund? Wie war das damals?
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10.1.  Beziehungen in der Jugend – Beziehungen als Teenager.

Hattest du schon früh eine Freundin/einen Freund? Wie war das damals?
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Ja mit 15 und ich hab's verheimlicht.
Hattest du jemals ein "gebrochenes Herz"? Oder hast du jemandem das "Herz gebrochen?
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10.1.  Beziehungen in der Jugend – Beziehungen als Teenager.

Hattest du jemals ein "gebrochenes Herz"? Oder hast du jemandem das "Herz gebrochen?
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Ich hatte sehr oft Liebeskummer und habe mir dann immer alles von der Seele geschrieben.
Beziehungen als Volljähriger bzw. Volljährige
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10.2.  Beziehungen in der Jugend – Beziehungen als Volljähriger bzw. Volljährige.
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Nein.










Hattest du in dieser Zeit eine feste Beziehung? Wie sah diese aus?
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10.2.  Beziehungen in der Jugend – Beziehungen als Volljähriger bzw. Volljährige.

Hattest du in dieser Zeit eine feste Beziehung? Wie sah diese aus?
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Ja, ich habe mit 15 meinen zukünftigen Mann kennen gelernt.
Was habt ihr zusammen gemacht?
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10.2.  Beziehungen in der Jugend – Beziehungen als Volljähriger bzw. Volljährige.

Was habt ihr zusammen gemacht?
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Gelebt und geliebt.
Welches sind deine schönen Erinnerungen und Leidensgeschichten mit "Verflossenen"? Gab es schmerzhafte Trennungen?
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10.2.  Beziehungen in der Jugend – Beziehungen als Volljähriger bzw. Volljährige.

Welches sind deine schönen Erinnerungen und Leidensgeschichten mit "Verflossenen"? Gab es schmerzhafte Trennungen?
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Es gibt keine Verflossenen.
Was würdest du heute in deinen Beziehungen anders machen?
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10.2.  Beziehungen in der Jugend – Beziehungen als Volljähriger bzw. Volljährige.

Was würdest du heute in deinen Beziehungen anders machen?
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Mich nicht mehr so früh binden.
Falls du keine Lehre gemacht hast, hast du das je bereut?
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11.  Lehr- und Wanderjahre

Falls du keine Lehre gemacht hast, hast du das je bereut?
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Ich bereue es schon mein ganzes Leben lang. Damals hab ich keine Lehrstelle gefunden und bin dann ins arbeiten hineingerutscht. Dann früh geheiratet und Kinder bekommen. Ich habe immer gearbeitet, auch von zu Hause aus. Ich habe 20 Jahre lang für andere Leute gebügelt, und habe mit meinem Mann zusammen zwei Weinhandlungen aufgebaut.
Die Chance einen Abschluss zu machen bekam ich mit der Ausbildung zur psychologischen Beraterin.
Wieviel hast du verdient? Was bedeutete dir dieser Lohn?
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11.  Lehr- und Wanderjahre

Wieviel hast du verdient? Was bedeutete dir dieser Lohn?
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Ich habe 900 Franken im Monat verdient. Zu Hause musste ich nichts abgeben, meine Krankenkasse aber selber bezahlen. Ich fühlte mich stolz und unabhängig.
Bist du damals viel gereist und/oder hast Ferien gemacht?
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11.  Lehr- und Wanderjahre

Bist du damals viel gereist und/oder hast Ferien gemacht?
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Ja ich bin viel gereist. Nicht weit aber immer wieder ein Hüpfer.
Hast du dich nach deinen Lehr- und Wanderjahren weitergebildet?
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11.  Lehr- und Wanderjahre

Hast du dich nach deinen Lehr- und Wanderjahren weitergebildet?
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Nein.
Wie war in jungen Jahren ganz generell deine Einstellung zur Arbeit?
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12.  Arbeiten

Wie war in jungen Jahren ganz generell deine Einstellung zur Arbeit?
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Ich habe immer gerne gearbeitet. Für mich war das nie ein muss sondern ein dürfen. Leider es ist das heute nicht mehr so. Heute muss man arbeiten und es geht nur noch ums Geld.
Erinnerst du dich an deinen ersten "richtigen" Lohn?
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12.  Arbeiten

Erinnerst du dich an deinen ersten "richtigen" Lohn?
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Ja ich erinnere mich sehr gut daran. Ich musste ins Büro vom obersten Chef und ich habe meinen Lohn bar ausbezahlt bekommen.
Falls du mehrere Berufe ausgeübt hast, welches war dein Lieblingsberuf? Weshalb?
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12.1.  Arbeiten – Beruf oder Berufung?.

Falls du mehrere Berufe ausgeübt hast, welches war dein Lieblingsberuf? Weshalb?
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Ich war tatsächlich in verschieden Berufen tätig und es hat mir in vielen gefallen. Mein absoluter Lieblingsberuf war und ist Mutter zu sein und jetzt Oma. Jetzt übe ich keinen gesellschaftlichen Beruf mehr aus, da ich Vorpensioniert bin.
Was hat dir an deiner Arbeit wirklich Freude gemacht?
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12.1.  Arbeiten – Beruf oder Berufung?.

Was hat dir an deiner Arbeit wirklich Freude gemacht?
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Der Kontakt mit den Menschen. Egal ob am Telefon oder auch persönlich.
Gibt es etwas, das du viel lieber gemacht hättest? Weshalb hast du es nicht gemacht oder machst es nicht jetzt noch?
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12.1.  Arbeiten – Beruf oder Berufung?.

Gibt es etwas, das du viel lieber gemacht hättest? Weshalb hast du es nicht gemacht oder machst es nicht jetzt noch?
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Da ich davon überzeugt bin, dass einem der Weg vorbestimmt ist und alles so passiert wie es muss würde ich auch heute noch fast alles gleich machen wie bisher.
Welche Überlegungen oder Umstände haben zur Wahl deines Hauptberufs geführt?
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12.1.  Arbeiten – Beruf oder Berufung?.

Welche Überlegungen oder Umstände haben zur Wahl deines Hauptberufs geführt?
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Ich hatte nie einen Hauptberuf.
Weshalb war dein Entscheid eine gute Wahl? Oder war es ein Fehlentscheid?
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12.1.  Arbeiten – Beruf oder Berufung?.

Weshalb war dein Entscheid eine gute Wahl? Oder war es ein Fehlentscheid?
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Es war nicht meine alleinige Entscheidung. Da ich keine Lehrstelle fand musste ich irgendwie überbrücken und landete auf dem Büro. Dort bin ich dann geblieben und habe mich mit Kursen weitergebildet. Ich bin froh, dass ich diesen Weg gegangen bin, denn er hat mich früh selbständig gemacht.
Wie war dein Start ins Berufsleben?
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12.1.  Arbeiten – Beruf oder Berufung?.

Wie war dein Start ins Berufsleben?
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Es hat mir von Anfang an gut gefallen und ich konnte sehr schnell selbständig arbeiten.
Was arbeiteten deine Jugendfreunde?
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12.1.  Arbeiten – Beruf oder Berufung?.

Was arbeiteten deine Jugendfreunde?
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Die meisten machten eine KV-Lehre. Das war das einfachste. Entweder im Verkauf oder auf dem Büro.
Wie war die Arbeitswelt damals?
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12.1.  Arbeiten – Beruf oder Berufung?.

Wie war die Arbeitswelt damals?
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Früher hat man sich einfach darauf gefreut endlich in die Arbeitswelt eintauchen zu können. Man hat aber auch alles viel gelassener genommen. Denn Respekt voreinander war damals einfach selbstverständlich. 
Wenn man die Stelle wechseln wollte konnte man das einfach machen. Es gab genug Angebote.
Hattest du das Gefühl, dass deine Arbeit geschätzt wurde und du gefördert wurdest?
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12.1.  Arbeiten – Beruf oder Berufung?.

Hattest du das Gefühl, dass deine Arbeit geschätzt wurde und du gefördert wurdest?
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Ich hatte immer das Gefühl das meine Arbeit geschätzt wurde und das wurde mir auch immer Kommuniziert. Ich bin ein offener Mensch und komme mit allen gut aus. Wenn etwas noch erledigt werden musste hab Ichs gemacht. Ohne murren.
Was trauten dir deine damaligen Freunde/Arbeitskollegen, deine Familie zu? Was du dir selbst?
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12.1.  Arbeiten – Beruf oder Berufung?.

Was trauten dir deine damaligen Freunde/Arbeitskollegen, deine Familie zu? Was du dir selbst?
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Ich war glaub ich nicht unbedingt ehrgeizig und wollte auch nicht beruflich aufsteigen. Doch ich habe meine Arbeit immer nach bestem wissen und gewissen erledigt.
Wie lange dauerte es, bis du beruflich richtig Fuss fassen konntest?
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12.1.  Arbeiten – Beruf oder Berufung?.

Wie lange dauerte es, bis du beruflich richtig Fuss fassen konntest?
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Ungefähr 1 Jahr. Das war nach meinem Überbrückungsjahr in der Publicitas wo ich nach einem Jahr in eine andere Abteilung wechseln konnte.
Ging dir deine berufliche Entwicklung zu schnell oder zu langsam?
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12.1.  Arbeiten – Beruf oder Berufung?.

Ging dir deine berufliche Entwicklung zu schnell oder zu langsam?
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Bei mir entwickelte es sich genauso in dem Tempo wie ich es wollte, denn ich konnte das ja selber steuern. Wenn es mir nicht mehr gefiel, habe ich mir einen anderen Job gesucht.
Gibt es Menschen, denen du Unrecht getan hast?
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12.1.  Arbeiten – Beruf oder Berufung?.

Gibt es Menschen, denen du Unrecht getan hast?
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Es gibt immer Menschen denen man Unrecht antut. Nur manchmal weiss man es in diesem Moment nicht.
Gab es auch lustige Episoden in deinem Arbeitsleben?
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12.1.  Arbeiten – Beruf oder Berufung?.

Gab es auch lustige Episoden in deinem Arbeitsleben?
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Ja sehr viele.
Hast du je ein eigenes Unternehmen gegründet oder selbständig gearbeitet? Falls nicht, bereust du, es nicht versucht zu haben?
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12.2.  Arbeiten – Unternehmensgründung.

Hast du je ein eigenes Unternehmen gegründet oder selbständig gearbeitet? Falls nicht, bereust du, es nicht versucht zu haben?
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Ich habe mehr als ein Unternehmen gegründet und selbständig gearbeitet. Ich bin heute noch Stolz darauf es immer wieder versucht zu haben.
Wie hiess dein Unternehmen, und worin bestand die Tätigkeit?
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12.2.  Arbeiten – Unternehmensgründung.

Wie hiess dein Unternehmen, und worin bestand die Tätigkeit?
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Mein erstes Unternehmen war der BÜGEL-BLITZ.
Ich habe für andere Leute die Wäsche gebügelt. Das konnte ich zu Hause machen und so waren unsere Kinder nie allein. Ich konnte mir die Zeit selber einteilen.

Mein zweites Unternehmen war PICCOLO MONDO.
Wir haben Weine aus Italien, Frankreich, Spanien und Österreich selber importier und in unserem Laden oder an Messen verkauft.

Das dritte Unternehmen war VINO NOBILE.
Eine Weinhandlung und eine Weinbar zusammen. Obwohl ich nicht mehr mit Wein handeln wollte war es eine schöne Zeit.
Wie ging der Aufbau dieser Unternehmen vor sich?
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12.2.  Arbeiten – Unternehmensgründung.

Wie ging der Aufbau dieser Unternehmen vor sich?
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Beim BÜGEL-BLITZ kaufte ich mir das neuste Bügeleisen das es auf dem Markt gab und machte ein einziges Inserat in der Zeitung. Ich hatte sofort Kunden und die waren mir 20 Jahre lang treu.

PICCOLO MONDO entstand aus einer Not heraus. Das uns versprochene Geschäft kam nicht zustande und mein Mann hatte bereits seinen Job gekündigt. Also machten wir uns kurzerhand selbständig. Wir habe per Fax Weinbauern die in der Zeitschrift VINUM vorgestellt wurden, aber noch keinen Importeur hatten, ,einfach kontaktiert und einen Termin ausgemacht. So fuhren wir los und degustierten überall die Weine. Diejenigen die uns gefielen nahmen wir mit in die Schweiz und bei einer Degustation stellten wir sie unseren Kunden vor. Was passte kam ins Sortiment und was nicht passte eben nicht. Die grösste Angst war immer das Geld. Wir mussten ja alles im voraus bezahlen. Ich habe viele schöne Erinnerungen an diese Zeit.

VINO NOBILE wollte ich am Anfang gar nicht. Ich hatte genug vom Weinhandel da die Konkurrenz einfach immer grösser wurde. Trotzdem haben wir es geschafft einen Treffpunkt zu schaffen für Jung und Alt. Doch auch hier wurde der ewige Kampf ums Überleben irgendwann zu gross und wir haben verkauft.
Welches waren deine Erfolge oder Misserfolge? Wie bist du damit klar gekommen?
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12.2.  Arbeiten – Unternehmensgründung.

Welches waren deine Erfolge oder Misserfolge? Wie bist du damit klar gekommen?
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Im Grunde genommen gab es nur Erfolge auch wenn wir das Geschäft am Schluss schliessen mussten. Die Erfahrungen die ich mitgenommen habe begleiten mich heute noch und haben mich zu dem Menschen gemacht der ich heute bin.
Welches waren die grössten Schwierigkeiten/Rückschläge, und wie hast du sie überwunden?
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12.2.  Arbeiten – Unternehmensgründung.

Welches waren die grössten Schwierigkeiten/Rückschläge, und wie hast du sie überwunden?
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Am Ende ging es immer nur ums Geld das gefehlt hat und teilweise auch um zu wenig Bereitschaft etwas dafür zu tun.
Was waren die Folgen dieser Veränderung oder späterer Veränderungen?
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12.3.  Arbeiten – Berufs- und Stellenwechsel.

Was waren die Folgen dieser Veränderung oder späterer Veränderungen?
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Wir waren nur zu zweit auf dem Büro mit Schalter und hatten von Angang an ein freundschaftliches Verhältnis. Ich ging noch zur Abendschule und lernte das Zehnfingersystem. 
Später wurde die Agentur verkauft doch ich ging mit und bekam mein eigenes Büro.
Bei welcher Arbeit bzw. bei welchem Arbeitgeber hast du dich am wohlsten gefühlt?
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12.3.  Arbeiten – Berufs- und Stellenwechsel.

Bei welcher Arbeit bzw. bei welchem Arbeitgeber hast du dich am wohlsten gefühlt?
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Bei der Rechtsschutzversicherung. Ich selbständig arbeiten können und hatte die Verantwortung. das hat mich stolz gemacht.
Worauf bist du besonders stolz? Gibt es eine Leistung, die dich überleben wird?
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12.4.  Arbeiten – Berufliches auf und ab.

Worauf bist du besonders stolz? Gibt es eine Leistung, die dich überleben wird?
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Ich habe meine Rolle als Mutter sehr ernst genommen und habe meinen Kindern glaub ich vorgelebt, dass man sich Zeit lassen kann bis man seinen Weg findet. Ich habe ihnen Werte wie Anstand, Respekt und Dankbarkeit beigebracht und das wird in meinen Kindern weiterleben.
Stolz bin ich auch auf mich, dass ich die Ausbildung zur psychologischen Beraterin mit 60 Jahren noch in Angriff genommen habe und auch abgeschlossen habe. Darauf bin ich besonders stolz.
Gab es rückblickend entscheidende Weichenstellungen?
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12.4.  Arbeiten – Berufliches auf und ab.

Gab es rückblickend entscheidende Weichenstellungen?
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Ich glaube die entscheidendste Weichenstellung in meinem Leben war die Trennung von meinem Mann und nach 2 Jahren die Scheidung. Das hat mir die Gelegenheit gegeben mich selber kennenzulernen und auf meine Bedürfnisse einzugehen.
Worauf bist du rückblickend in deinem Berufsleben weniger stolz?
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12.4.  Arbeiten – Berufliches auf und ab.

Worauf bist du rückblickend in deinem Berufsleben weniger stolz?
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Ich hätte einige Arbeitsstellen gar nicht annehmen sollen.
Hattest du auch Pech?
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12.4.  Arbeiten – Berufliches auf und ab.

Hattest du auch Pech?
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Nein, ich glaube nicht.
Hast du bewusst versucht, Arbeit und Zeit für Familie und Freizeit zu trennen? Wie hast du das geschafft – oder eben nicht?
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12.5.  Arbeiten – Arbeit, Familie und Freizeit.

Hast du bewusst versucht, Arbeit und Zeit für Familie und Freizeit zu trennen? Wie hast du das geschafft – oder eben nicht?
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Nein. Ich habe gearbeitet als ich noch ledig war. Ich habe zu Hause gearbeitet als die Kinder da waren und ich habe gearbeitet als die Kinder gross waren.
Was haben dir deine Freizeitbeschäftigungen in beruflicher Hinsicht gebracht?
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12.5.  Arbeiten – Arbeit, Familie und Freizeit.

Was haben dir deine Freizeitbeschäftigungen in beruflicher Hinsicht gebracht?
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Auf das habe ich nie geachtet.
Wie hast du deine Frau bzw. deinen Mann kennengelernt?
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13.  Eheleben

Wie hast du deine Frau bzw. deinen Mann kennengelernt?
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Einen Tag nach meinem 15. Geburtstag kam er in mein Lieblingslokal reingeschlendert, blieb beim Eingang stehen und schaute sich um. Dann kam er auf unsere Sitzecke zu und ich dachte mir, dass ist der Mann den ich mal heiraten werde.
Was tatet ihr, um euch zu umwerben und zu erobern?
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13.  Eheleben

Was tatet ihr, um euch zu umwerben und zu erobern?
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Nicht viel. Er wusste dass ich in ihn verknallt war. Und ich hab einfach gewartet.
Musstet ihr euch zwischen mehreren Partnern/Partnerinnen entscheiden?
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13.  Eheleben

Musstet ihr euch zwischen mehreren Partnern/Partnerinnen entscheiden?
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Nein
Wann wurde klar, dass ihr zusammenleben wolltet? Wann, dass ihr heiraten wolltet?
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13.  Eheleben

Wann wurde klar, dass ihr zusammenleben wolltet? Wann, dass ihr heiraten wolltet?
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Wir haben nie im klassischen Sinn zusammengelebt. Er hatte eine eigene Wohnung und ich war einfach immer über's Wochenende bei ihm.
Geheiratet haben wir weil ich schwanger wurde. Richtig gefragt ob ich ds will wurde ich nie.
War jemand von euch vermögend?
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13.  Eheleben

War jemand von euch vermögend?
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Nein.
Was machtet ihr und macht ihr gemeinsam?
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13.  Eheleben

Was machtet ihr und macht ihr gemeinsam?
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Früher war es das surfen. Dann kam der Weinverkauf und unsere zwei Weinhandlungen.
Welches waren die Hochs und Tiefs in eurer Beziehung?
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13.  Eheleben

Welches waren die Hochs und Tiefs in eurer Beziehung?
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Meistens das Geld und im Nachhinein der Egoismus von meinem Mann und meine Bereitschaft immer ja zu sagen.
Hat sich mit der Zeit eine Eheroutine ergeben? Wie sah diese aus?
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13.  Eheleben

Hat sich mit der Zeit eine Eheroutine ergeben? Wie sah diese aus?
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Nein
Gabe es eine Arbeitsteilung zwischen euch?
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13.  Eheleben

Gabe es eine Arbeitsteilung zwischen euch?
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Nicht wirklich. Ich machte vermutlich einfach zu viel.
Kam es zu Trennungen, Auszeit, Scheidungen?
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13.  Eheleben

Kam es zu Trennungen, Auszeit, Scheidungen?
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Ja. Zuerst kam die Trennung und dann die Scheidung.
































Falls es dazu kam, wie hast du das damals erlebt?
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13.  Eheleben

Falls es dazu kam, wie hast du das damals erlebt?
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Es hat mir den Boden unter den Füssen weggezogen.




































Falls du Kinder hast, inwiefern warst du selbst für ihre Arbeit und Einstellung zur Arbeit ein Vorbild? Oder eben nicht?
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13.  Eheleben

Falls du Kinder hast, inwiefern warst du selbst für ihre Arbeit und Einstellung zur Arbeit ein Vorbild? Oder eben nicht?
Kommentar schreiben
Ich bin heute noch ein Vorbild.




































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Falls ihr Kinder habt, war das ein gemeinsamer Wunsch?
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14.  Kinder

Falls ihr Kinder habt, war das ein gemeinsamer Wunsch?
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Robin war nicht geplant. Gillian und Jil schon.
Wie habt ihr euch in den ersten Jahren organisiert? Gab es eine Arbeitsteilung?
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14.  Kinder

Wie habt ihr euch in den ersten Jahren organisiert? Gab es eine Arbeitsteilung?
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Ich habe immer alles alleine gemacht.



































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An was für unvergessliche Momente die Kinder betreffend magst du dich zu erinnern?
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14.  Kinder

An was für unvergessliche Momente die Kinder betreffend magst du dich zu erinnern?
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Ach da gibt es so vieles.
Wie waren eure gemeinsamen Ferien?
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14.  Kinder

Wie waren eure gemeinsamen Ferien?
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Immer lustig.
Du konntest nun mit dem Schreiben dein Leben ein zweites Mal erleben. Bist du rückblickend mit deinem Leben zufrieden?
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15.  Nachgedanken

Du konntest nun mit dem Schreiben dein Leben ein zweites Mal erleben. Bist du rückblickend mit deinem Leben zufrieden?
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Man wird nicht auf das Leben vorbereitet. Schon gar nicht auf das Mutter sein. Der einzige Beruf den man nicht lernen kann. Also Ja. Ich habe mein bestes gegeben und ob es anders gekommen wäre wenn ich bestimmte Sachen nicht oder anders gemacht hätte weiss niemand.
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