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Universität Zürich: Feierliche Auszeichnung von vier Autobiographien

Die Schweizer Autobiographie-Awards 2019 gehen nach Schaffhausen, Münchenstein BL, Luzern und Zürich.

Die vier Ausgezeichneten. Von links nach rechts: Percy Usleber (Deutschland/Zürich), Verena Fasolin-Wiggli (Schwarzbubenland/Münchenstein BL), Brigit König (Luzern), alle ex aequo mit einem zweiten Preis ausgezeichnet. Sowie rechts die Preisträgerin Ljiljana Pospisek (Sarganserland/Schaffhausen).



Zu den Laudationen von Prof. Dr. Sandro Zanetti

Link zu den Medienberichten und zum Interview mit Franz Hohler und Ljiljana Pospisek: Medienberichte

Am 4. 2. 2019 vergaben wir an einem öffentlichen und sehr gut besuchten feierlichen Anlass, mit dem Institut für Sozialanthropologie und Empirische Kulturwissenschaft (ISEK) – Populäre Kulturen der Universität Zürich als Co-Veranstalter, den zweiten Schweizer Autobiographie-Award. Für den ersten Preis auserwählt wurde die Autobiographie von Ljiljana Pospisek (1976). Drei weitere Auszeichnungen gingen ex-aequo an Verena Fasolin-Wiggli (1938), Brigit König (1938) und Percy Usleber (1958). Alle vier im doppelten Sinn ausgezeichneten Biographien sind dank des Swisscom Cloud-Hostings öffentlich auf meet-my-life.net zu lesen: Zu allen Autobiographien.

Die bisherigen Feiern finden allenthalben grosse Anerkennung, wie Zuschriften wie diese dokumentieren:

Wir waren sehr erfreut über die würdige und auch humorvolle gestaltete Feier mit dem Ehrengast, Franz Hohler. Der Termin, 3. Februar 2020, ist in der Agenda vorgemerkt. (S.K., 8.2.2019)

Zur würdevoller Award-Veranstaltung möchte ich ihnen herzlich gratulieren. Es war ein bereichernder Nachmittag. (G.S., 7.2.2019)

Ich möchte mich an dieser Stelle ganz herzlich für die wunderschöne Awardfeier bedanken. Alles daran hat zum Geist von meet-my-life gepasst und ich bin froh, dass ich mitgemacht habe. (M.L., 6.2.2019)

Wir wollen mit diesem jährlich wiederkehrenden Anlass unter dem Patronat von Coop allen auf meet-my-life.net registrierten Autorinnen und Autoren Tribut zollen. Alle auf meet-my-life.net publizierten Biographien zeugen von immensem Engagement und auch Mut, sich der eigenen Nachkommenschaft wie auch einem breiten Publikum zu öffnen. Sie sollen auf breiter Basis noch viele andere dazu anspornen, den eigenen Nachkommen einmal nicht nur Sach- und Geldwerte zu hinterlassen, sondern als mindestens so wertvolles immaterielles Kulturgut ihre Erfahrungen, Lebens- und Familiengeschichte.

Bei diesem Award geht es niemals um einen Wettstreit! Unsere Auszeichnungen helfen mit, die Allgemeinheit für den Wert des autobiographischen Schreibens zu sensibilisieren und auf diesem Weg einen kulturrelevanten Schatz aufzubauen. Für uns ist jede Biographie ein absolut gleichwertiger Baustein im Verfolgen dieser Zielsetzung.

In seiner Laudatio erläuterte Prof. Dr. Sandro Zanetti die gegenüber dem Vorjahr unveränderte Leitlinie für die diesjährige Vergabe der vier Auszeichnungen:
Eine herausragende Autobiographie/Lebensgeschichte muss auf eine sprachlich eigensinnige und gleichzeitig mutige Art und Weise die Vergangenheit des Autobiographen/der Autobiographin als Text in all ihrer Fülle wieder lebendig zu machen vermögen. Dabei ist keineswegs literarische Perfektion gefragt, sondern was interessiert, ist die subjektive Sicht des Autobiographen, und wie sich der Ich-Erzähler über ein Ich beugt, das er oder sie einst war oder glaubt, gewesen zu sein.

Franz Hohler hält dazu abschliessend fest: "Das Beispiel zeigt ja, man muss überhaupt nicht berühmt sein. Sondern man muss ein Mensch sein, der gerne über sich nachdenkt, über sein Leben nachdenkt, über seine Zeit nachdenkt. Und dann haben alle etwas zu sagen, alle. Jedes Leben ist ein Roman."


Franz Hohler in action wie er leibt und lebt. Rechts Prof. Dr. Alfred Messerli.



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